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Ein Beitrag von Merle Scharnhoop und Marco Muß
Weiter geht es mit unserem Programm zur Landtagswahl am 1. September in Sachsen. Diesmal mit einem Wahlprogramm Vergleich zum Thema Hochschulpolitik. Was wollen die Partien in den nächsten 5 Jahren für die Universitäten und Hochschulen Erreichen? von CDU, SPD, Grünen, Linken, AfD, FDP und BSW haben wir uns die Programme angeschaut und für euch zusammengefasst.
CDU ab 1:13
Programm in 3 Punkten:
AfD ab 3:26
Programm in 3 Punkten:
SPD ab 5:05
Programm in 3 Punkten:
GRÜNEN ab 7:29
Programm in 3 Punkten:
BSW ab 9:10
Programm in 3 Punkten:
LINKE ab 10:13
Programm in 3 Punkten:
FDP ab 12:25
Programm in 3 Punkten:
Wir haben die Stura der TU Dresden zu einigen Forderungen der Parteien befragt:
An der TU Dresden werden Studentische Hochschulgruppen vom Studierendenrat anerkannt. Mit der Anerkennung gehen an der TU Dresden gewisse Privilegieneinher, wie Raumbuchung, Plakatierung am Campus und Unterstützung durch den Studierendenrat mit Finanzierung, Organisatorischem und Öffentlichkeitsarbeit.Der Studierendenrat hat eine Richtlinie für die Anerkennung von Hochschulgruppen. Darin steht zum Beispiel die Bekenntnis zur Diskriminierungsfreiheit. Das Kriterium hat zuvor dazu geführt, dass einzelnen Hochschulgruppen die Anerkennung verwehrt wurde.Wir als Studierendenrat finden es nicht sinnvoll, die Anerkennung an Rektorate zu übertragen, da es um Studierendenanliegen geht. Ohnehin wird der Studierendenrat weiter entscheiden können, welche Gruppen er unterstützt und welchen er die Unterstützung verwehrt. Der Umweg über das Rektorat kann zu Verzögerungen führen und studentischen Initiativen schaden.Wir finden es wichtig, die Autonomie und studentische Selbstverwaltung aufrecht zu erhalten. Daher kritisieren jeden Vorschlag grundsätzlich, Anerkennungen “von oben durchsetzbar” zu gestalten.
Früherer Beitrag über den Senat hier Nachhören.
Alle Wahlprogramm hier nachlesen.
Der Beitrag Hochschulpolitik in Sachsen – Die Parteien im Programmcheck erschien zuerst auf Campusradio Dresden.
By Campusradio DresdenEin Beitrag von Merle Scharnhoop und Marco Muß
Weiter geht es mit unserem Programm zur Landtagswahl am 1. September in Sachsen. Diesmal mit einem Wahlprogramm Vergleich zum Thema Hochschulpolitik. Was wollen die Partien in den nächsten 5 Jahren für die Universitäten und Hochschulen Erreichen? von CDU, SPD, Grünen, Linken, AfD, FDP und BSW haben wir uns die Programme angeschaut und für euch zusammengefasst.
CDU ab 1:13
Programm in 3 Punkten:
AfD ab 3:26
Programm in 3 Punkten:
SPD ab 5:05
Programm in 3 Punkten:
GRÜNEN ab 7:29
Programm in 3 Punkten:
BSW ab 9:10
Programm in 3 Punkten:
LINKE ab 10:13
Programm in 3 Punkten:
FDP ab 12:25
Programm in 3 Punkten:
Wir haben die Stura der TU Dresden zu einigen Forderungen der Parteien befragt:
An der TU Dresden werden Studentische Hochschulgruppen vom Studierendenrat anerkannt. Mit der Anerkennung gehen an der TU Dresden gewisse Privilegieneinher, wie Raumbuchung, Plakatierung am Campus und Unterstützung durch den Studierendenrat mit Finanzierung, Organisatorischem und Öffentlichkeitsarbeit.Der Studierendenrat hat eine Richtlinie für die Anerkennung von Hochschulgruppen. Darin steht zum Beispiel die Bekenntnis zur Diskriminierungsfreiheit. Das Kriterium hat zuvor dazu geführt, dass einzelnen Hochschulgruppen die Anerkennung verwehrt wurde.Wir als Studierendenrat finden es nicht sinnvoll, die Anerkennung an Rektorate zu übertragen, da es um Studierendenanliegen geht. Ohnehin wird der Studierendenrat weiter entscheiden können, welche Gruppen er unterstützt und welchen er die Unterstützung verwehrt. Der Umweg über das Rektorat kann zu Verzögerungen führen und studentischen Initiativen schaden.Wir finden es wichtig, die Autonomie und studentische Selbstverwaltung aufrecht zu erhalten. Daher kritisieren jeden Vorschlag grundsätzlich, Anerkennungen “von oben durchsetzbar” zu gestalten.
Früherer Beitrag über den Senat hier Nachhören.
Alle Wahlprogramm hier nachlesen.
Der Beitrag Hochschulpolitik in Sachsen – Die Parteien im Programmcheck erschien zuerst auf Campusradio Dresden.