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Häufig müssen sich die aktiven Social Media Nutzer anhören, dass diese Arbeit doch nur Spielerei sei. Facbook, Google+, Twitter & Co seien nur sinnlose Zeitfresser. Ein gerne genommener Spruch ist auch
Ich stelle fest, dass es gerade in diesem Bereich mit der Toleranz nicht weit her ist. Es gibt die eine Gruppe, die es sehr intensiv betreibt, teilweise sogar beruflich, wie in meinem Fall. Und es gibt die andere Gruppe, die der fest zementierten Meinung ist, auf Social-Media-Plattformen poste man ausschließlich Menülisten und tausche sich über die Nachwirkungen aus und so ganz nebenbei hebe und senke man so ganz willkürlich den virtuellen Daumen.
Oder wie es mir auch mal im beruflichen Umfeld so nett mit geteilt wurde:
Nicht zu vernachlässigen ist noch die Gruppe, die der festen Überzeugung ist, dass man wahre Freundschaften nicht über Soziale Netzwerke pflegen könne.
Ich frag mich dabei dann immer – wie war das früher, als Brieffreundschaften ganz hoch im Kurs standen? Das war doch im Prinzip auch nichts anderes nur eben etwas zeit verzögert.
Aber ist die mit Bedacht praktizierte Kontaktpflege mit Hilfe von Social Media nicht viel mehr? Eher wie der Regenbogen, den ich hier als Symbol gewählt habe, der sich von einem Ende zum anderen spannt und alle mit einschließt?
[podlove-web-player]
Der Beitrag Hommage an Social Media erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
By Heike Stiegler
Häufig müssen sich die aktiven Social Media Nutzer anhören, dass diese Arbeit doch nur Spielerei sei. Facbook, Google+, Twitter & Co seien nur sinnlose Zeitfresser. Ein gerne genommener Spruch ist auch
Ich stelle fest, dass es gerade in diesem Bereich mit der Toleranz nicht weit her ist. Es gibt die eine Gruppe, die es sehr intensiv betreibt, teilweise sogar beruflich, wie in meinem Fall. Und es gibt die andere Gruppe, die der fest zementierten Meinung ist, auf Social-Media-Plattformen poste man ausschließlich Menülisten und tausche sich über die Nachwirkungen aus und so ganz nebenbei hebe und senke man so ganz willkürlich den virtuellen Daumen.
Oder wie es mir auch mal im beruflichen Umfeld so nett mit geteilt wurde:
Nicht zu vernachlässigen ist noch die Gruppe, die der festen Überzeugung ist, dass man wahre Freundschaften nicht über Soziale Netzwerke pflegen könne.
Ich frag mich dabei dann immer – wie war das früher, als Brieffreundschaften ganz hoch im Kurs standen? Das war doch im Prinzip auch nichts anderes nur eben etwas zeit verzögert.
Aber ist die mit Bedacht praktizierte Kontaktpflege mit Hilfe von Social Media nicht viel mehr? Eher wie der Regenbogen, den ich hier als Symbol gewählt habe, der sich von einem Ende zum anderen spannt und alle mit einschließt?
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Der Beitrag Hommage an Social Media erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.