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In dieser Folge diskutieren Jonas Fegert, Leiter des House of Participation, und Christof Weinhardt, Professor am KIT und FZI-Direktor, mit dem Staatsminister des Auswärtigen Amtes Dr. Tobias Lindner, MdB, über digitale Transformation, Außenpolitik und Partizipation.
Welche Rolle spielt eine technische wissenschaftliche Ausbildung in der Politik? Warum sind Kenntnisse der Wirtschaftsinformatik für Entscheidungsträger*innen wichtig? Und wie beeinflussen Künstliche Intelligenz, Fragen digitaler Souveränität und Cybersicherheit die Außenpolitik?
Über Staatsminister Dr. Tobias Lindner
Zur Freedom of Choice Theory (Prof. Dr. Clemens Puppe)
Zum Forschungsschwerpunkt Digital Democracy and Participation
Zum Editorial "Digital Democracy – A Wake Up Call"
Über das House of Participation
Gemeinsam mit der stellvertretenden Regierungssprecherin Christiane Hoffmann, der Projektleiterin und Journalistin Carolin Lindekamp von CORRECTIV sowie mit Achim Rettinger, Professor für Computerlinguistik, diskutierte Jonas Fegert beim FZI Open House über Desinformation als gesellschaftliche Herausforderungen sowie Lösungsansätze zur Analyse und Bekämpfung.
In Zeiten multipler Krisen stellt Desinformation ein Spiel mit der Angst dar, das sowohl von Einzelpersonen als auch von staatlichen Akteuren betrieben wird. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und der Krieg in Nahost zeigen dies deutlich. Doch auch hierzulande ist Desinformation ein Problem. Welche Antworten können wir in Deutschland darauf entwickeln? Und welche Position nimmt die Politik diesbezüglich ein? Wie können technische Lösungsansätze aussehen?
Zum Faktencheck vom CORRECTIV
Zur Geheimplan-Recherche von CORRECTIV
Zum NoFake Projekt von CORRECTIV
Zum Artikel von Caroline Lindekamp über Debunking und Prebunking auf journalist.de
Zum FZI Projekt Social Sentiment in Times of Crises (SOSEC)
Zum Projekt Twin of Online Social Networks (TWON)
Zu den Informationen des Bundespresseamts über Desinformation und das Forschunsgprojekt DeFaktS
Zum Forum on Information & Democracy
Über das House of Participation
Rassistische Memes auf 4Chan, Verschwörungstheorien auf Telegram, rechte Influencer*innen auf TikTok. Antidemokratische und menschenfeindliche Inhalte sind im Internet meist nur ein paar Klicks entfernt. Vermeintlich lustig wirkende Posts können einen im Netz bis tief hinein in die rechtsextreme Szene führen. Denn rechte Akteur*innen nutzen die Mechanismen von Social Media und verknüpfen Phänomene wie Hate Speech und Desinformation gezielt und strategisch, um rechte Ideologien zu verbreiten.
In der vierten Folge des HoPcast spricht Pauline Reitzer mit Josef Holnburger und Till Eckert über Rechte Räume im Internet. Und darüber, wie Strategien gegen eine immer schnellere Verbreitung demokratiefeindlicher Propaganda aussehen müssen.
Zum CORRECTIV
Zu CeMAS
Die Süddeutsche Zeitung über CeMAS
Zu dem de:hate Projekt
Monitoring rechts-alternativer Medienstrategien (Projektbericht von de:hate)
Mehr zu dem Projekt "ichbinhier.eV"
Mehr zur Arbeit von CeMAS zu Telegram
Zur Recherche "Kein Filter für Rechts" vom CORRECTIV
Zu dem Faktencheck vom CORRECTIV
Zu dem Vortrag "Where is the money at?" von CeMAS auf der re:publica
Zu dem Projekt "Social Sentiment in Times of Crises“ des FZI Forschungszentrum Informatik
Zu HateAid
Zu den Förderungskürzungen von HateAid
Was tun, wenn dir rechte Hetze im Netz begegnet?
Laut NetzDG sind Social Media Plattformen wie Youtube, Facebook, Instagram, 𝕏 und TikTok verpflichtet, rechtswidrige Inhalte so schnell es geht zu löschen.
Mehr dazu hier (hateaid.org)
Rechtsextremismus erkennen: Übersicht zu Symbolen und Codes zusammengestellt von Belltower.news
Die Aktivist*innen und Autor*innen Luisa Neubauer und Max Czollek sprechen im HoPcast darüber, wie sich gesellschaftliche Veränderung organisieren lässt und welche Rolle digitale Plattformen dabei spielen.
Das Netz ist Schauplatz für politischen Diskurs und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse – im Kleinen und für globale Bewegungen. Online Social Networks können diese unterstützen, bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Wir sprechen darüber wie der Wissensaustausch zwischen Bewegungen und generationelle Unterschiede durch die digitale Welt geprägt sind. Und wir diskutieren über den Nutzen und die Gefahren von Zuspitzung und Polarisierung von Diskursen.
Fridays For Future
Zum Buch "Gegen Die Ohnmacht" von Luisa Neubauer und Dagmar Reemtsma (klett-cotta.de)
Zum Buch "Versöhnungstheater" von Max Czollek (hanser-literaturverlage.de)
Seite der "Coalition for Pluralistic Discourse (CPPD)”
Zum Magazin "Jalta. Positionen zur jüdischen Gegenwart“
Zum Projekt "Social Sentiment in Times of Crises“ des FZI Forschungszentrum Informatik
Mehr zum Projekt "Stand with Ukraine!“ von FFF
Zum Buch "gekränkte Freiheit“ von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey (suhrkamp.de)
Um digitale Teilhabe und Empowerment geht es im Gespräch mit Statefree Gründerin Christiana Bukalo und der parlamentarischen Staatssekretärin des BMFSFJ Ekin Deligöz. Politische Teilhabe ist ein elementarer Bestandteil unserer Demokratie. Aber wer kann und wer darf überhaupt teilhaben? Diese Frage hängt nicht zuletzt vom Zugang zu Partizipationsmöglichkeiten ab. Alter, Herkunft und Status entscheiden darüber, wer sich wie in politische Debatten und Entscheidungsprozessen einbringen darf. Und wie steht es um Teilhabe im digitalen Raum? Ist dieser tatsächlich so frei von Hierarchien?
Statefree e. V (statefree.world)
Zahlen zum Thema Staatenlosigkeit in Deutschland (destatis.de)
UNHCR zu Staatenlosigkeit (unhcr.org)
Mehr zur UN Frauenrechtskommission in New York (unwomen.org)
Mehr zum Thema Genderbias in der Wikipedia (Projektbericht)
Mehr zur Kindergrundsicherung (bmfsfj.de)
Nationaler Aktionsplan Kinder und Jugendliche (bmfsfj.de)
Bundesprogramm "Demokratie leben" (demokratie-leben.de)
Mehr zum Girlsday am FZI Forschungszentrum Informatik (hop.fzi.de)
Mehr zu den Leaks von Frances Haugen (netzpolitik.org)
Für die erste Podcastfolge sind Misbah Khan, MdB (Bündnis 90/ die Grünen) und Benjamin Fischer (Alfred Landecker Stiftung) eingeladen um mit dem Host Jonas Fegert (FZI) zu diskutieren. In der Digitalstrategie nimmt sich die Bundesregierung vor, „die digitale Zivilgesellschaft zu stärken“ und „im Digitalen allen Menschen die gleichen Chancen [zu] geben“. Der Weg zu gerechten und offenen Räumen im Internet hat sich als extrem steinig herausgestellt. Mit dem Ziel, Antworten auf Hatespeech, Desinformation und Radikalisierung im Netz zu finden, müssen Politik und Zivilgesellschaft an einem Strang ziehen. Gemeinsam soll erörtert werden, wer dabei welche Aufgabe übernimmt. Wie kann die Politik die Zivilgesellschaft unterstützen? Was braucht die Politik von der Zivilgesellschaft? Welche Diskrepanzen gibt es in der Zusammenarbeit?
Info zu F5 (wikimedia.de)
Code of Conduct (ec.europa.eu)
Code of Practice (digital-strategy.ec.europa.eu)
Datenschutzgrundverordnung - DSGVO (datenschutz-grundverordnung.eu)
DRK (drk-wohlfahrt.de)
ISD Global (isdglobal.org)
CEMAS (cemas.io)
Digitalstrategie Deutschland (digitalstrategie-deutschland.de)
Chaos Computer Club (ccc.de)
Digital Services Act (digital-strategy.ec.europa.eu)
Netzwerkduchsetzungsgesetz - Netz DG (bmj.de)
Mehr zu Plattformräten: Diskussion mit Misbah Khan bei Mercator Impuls (youtube.com)
Mehr zu Crowdtangle (algorithmwatch.org)
Statistiken zu Landtagswahlen Niedersachsen 2022
House of Participation (hop.fzi.de)
FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de)
Christof Weinhardt am Karlsruher Institut für Technologie (kit.edu)
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