How to SDG!

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How to SDG! episodes

  • Dreaming Big: Feminist Utopias of Sustainability | Ep. 18.4

    Die Audio-Serie „Nachhaltigkeit, feministisch / Sustainability, the feminist way“ ist im Rahmen des österreichweiten Projekts UniNEtZ (Universitäten und nachhaltige Entwicklungsziele) entstanden. In insgesamt vier Episoden verschränken

    wir Sustainability Studies und Gender Studies miteinander und gehen als Wissenschaftler*innen an der Schnittstelle dieser beiden Bereiche der Frage nach, was Geschlechtergerechtigkeit mit nachhaltiger Entwicklung zu tun
    hat. Ziel ist es, den analytischen Mehrwert auszuloten, den die feministische Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen bietet.

    Episode 4 regt hoffnungsvoll dazu an, sich feministische Nachhaltigkeitsutopien vorzustellen – im ökologischen, ökonomischen und sozialen Sinne, zum Abschluss bewusst mehrsprachig: durch die globale Lingua franca Englisch in unterschiedlichen Varianten und das Slowenische, das zu den geschützten Minderheitensprachen in Österreich zählt.

     

    Moderation: Dijana Simić und Sujatha Subramanian

    Konzept: Dijana Simić und Sujatha Subramanian

    Beteiligte: Tanuja Harad, Lidija Krienzer-Radojević (IG Kultur Steiermark)

    Schnitt: Dijana Simić

    Musik: Viktoria Mezovsky und Julia Reißner von der Band Das schottische Prinzip – Dream for a Better Future

    Illustration: Andrea Woyke

    Quellen: Begum Rokeya Sakhawat Hossain – Sultana’s Dream (1905) // Carol Pearson – Women’s Fantasies and Feminist

    Utopias (1977) // Roushan Jahan – “Sultana’s Dream”: Purdah Reversed (1988) // Audre Lorde – Age, Race, Class and Sex: Women Redefining Difference (1980) // Tanuja Harad – Lack of Support for Menstruating Girls in Schools a Big Concern (2023)
    // Helena Kuhar – Jelka. Pričevanje koroške partizanke (1984) // Helena Kuhar – Jelka. Aus dem Leben einer Kärntner Partisanin (1984)

    25 min
  • Undone Science: Patriarchale Wissensproduktion, Gender Data Gap und Menstruation | Ep. 18.3

    Die Audio-Serie „Nachhaltigkeit, feministisch / Sustainability, the feminist way“ ist im Rahmen des österreichweiten Projekts UniNEtZ (Universitäten und nachhaltige Entwicklungsziele) entstanden. In insgesamt vier Episoden verschränken wir Sustainability Studies und Gender Studies miteinander und gehen als Wissenschaftler*innen an der Schnittstelle dieser beiden Bereiche der Frage nach, was Geschlechtergerechtigkeit mit nachhaltiger Entwicklung zu tun hat. Ziel ist es, den analytischen Mehrwert auszuloten, den die feministische Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen bietet.

    In Episode 3 befassen wir uns anhand des Menstruationszyklus mit dem Phänomen Undone Science und stellen die Frage, welche Auswirkungen patriarchale Strukturen in den Wissenschaften und damit zusammenhängende Datenlücken auf uns alle haben. Wir hören dazu Erfahrungsberichte verschiedener FINTA-Personen, d.h. Frauen, intergeschlechtlicher, nicht-binärer, transgeschlechtliche und agender Personen.

     

    Moderation: Milena Eberharter und Stefanie Preiml

    Konzept: Milena Eberharter und Stefanie Preiml       

    Schnitt: Jens Weise und Milena Eberharter

    Musik: Viktoria Mezovsky und Julia Reißner von der Band Das schottische Prinzip – Dream for a Better Future

    Illustration:

    Andrea Woyke

    Quellen: Friederike Otto – Unlearn Science (2021) // Collinet,

    Eberharter & Preiml – Undone Science. Warum das Patriarchat systematisch Wissenslücken produziert und der
    Nachhaltigkeit entgegensteht (2025)

     

    26 min
  • Who cares? Klima, Sorge und Geschlecht im Kapitalismus | Ep. 18.2

    Die Audio-Serie „Nachhaltigkeit, feministisch / Sustainability, the feminist way“ ist im Rahmen des österreichweiten Projekts UniNEtZ (Universitäten und nachhaltige Entwicklungsziele) entstanden. In insgesamt vier Episoden verschränken wir Sustainability Studies und Gender Studies miteinander und gehen als Wissenschaftler*innen an der Schnittstelle dieser beiden Bereiche der Frage nach, was Geschlechtergerechtigkeit mit nachhaltiger Entwicklung zu tun

    hat. Ziel ist es, den analytischen Mehrwert auszuloten, den die feministische Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen bietet.

    In Episode 2 arbeiten wir heraus, welche Rolle Geschlecht in der Klima- und Sorgekrise spielt und wie diese sog. Vergeschlechtlichung mit dem derzeit vorherrschenden kapitalistischen Wirtschaftssystem zusammenhängt.

     

    Moderation:

    Claudia Michl

    Konzept:

    Claudia Michl und Dijana Simić

    Beteiligte: Charlotte Hitzfelder und Chris Neuffer

    (Konzeptwerk Neue Ökonomie), Marianne Dobner (Hallo Klima!) und Nicole Katsioulis, Greta Pomberger und Patrick Spindelböck (Ecosocial Mind), Vivien Breinbauer (Universität Graz), Frauen*service Graz

    Schnitt:

    Dijana Simić

    Musik:

    Viktoria Mezovsky und Julia Reißner von der Band Das schottische Prinzip – Dream for a Better Future

    Illustration: Andrea Woyke

    Quellen: CCCA Fact

    Sheet #46 (2023) // Cara New Daggett – Petromaskulinität (2023) // Nancy Fraser – Der Allesfresser (2023)

     

    26 min
  • Leave no one behind: Komplexe Probleme brauchen komplexe Lösungen | Ep. 18.1

    In Episode 1 der Kurzreihe „Nachhaltigkeit, feministisch / Sustainability, the feminist way“ tauchen wir in grundlegende Nachhaltigkeitskonzepte ein, beleuchten dafür gängige Forschungsansätze und diskutieren, wie all das mit Feminismus zusammenhängt. Wir sprechen darüber, warum feministische Zugänge (wie die Reflexion der eigenen Position) hilfreich sind, um die komplexen Probleme unserer Zeit mit passender Tiefe und Vielschichtigkeit anzugehen.

     Die Audio-Serie „Nachhaltigkeit, feministisch / Sustainability, the feminist way“ ist im Rahmen des österreichweiten Projekts UniNEtZ (Universitäten und nachhaltige Entwicklungsziele) entstanden. In insgesamt vier Episoden verschränken wir Sustainability Studies und Gender Studies miteinander und gehen als Wissenschaftler*innen an der Schnittstelle dieser beiden Bereiche der Frage nach, was Geschlechtergerechtigkeit mit nachhaltiger Entwicklung zu tun hat. Ziel ist es, den analytischen Mehrwert auszuloten, den die feministische Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen bietet.

    Moderation: Sophia-Marie Horvath und Sandra Nicolics

    Konzept: Sophia-Marie Horvath und Sandra Nicolics

    Schnitt: Sophia-Marie Horvath und Sandra Nicolics

    Musik: Viktoria Mezovsky und Julia Reißner von der Band Das schottische Prinzip – Dream for a Better Future

    Illustration: Andrea Woyke

    Quellen: The World Commission on Environment and Development –Our Common Future (1987) // Kate Raworth – Die Donut-Ökonomie (2018) // United Nations General Assembly – Transforming Our World: The 2030 Agenda for Sustainable Development (2015) // Sherilyn McGregor and Aino Ursula Mäli – We Do Not Want to be Mainstreamed into a Polluted Stream (2023) // Friederike Otto – Unlearn Science

    (2021) // Basarab Nicolescu – Transdisciplinarity (2006) // Patricia Hill Collins – Black Feminist Thought (1990)

    25 min
  • Argentinien: Unsere Exkursion in das Spannungsfeld zwischen Agrobusiness und alternativen Formen der Lebensmittelproduktion und -verteilung | Ep. 17

    Hola! Wir - Das sind 25 Geographie-Studierende der Master Vertiefungsrichtung Entwicklungsforschung - sind zu Gast in der heutigen HowToSDG Podcastfolge. Passend zu den 17 SDGs waren wir 12 Tage lang auf Forschungsreise in Argentinien. Dort haben wir uns intensiv mit dem Thema „Translokale Krisen und regionale Alternativen“ beschäftigt und verschiedene Institutionen, LandwirtInnen und ExpertInnen besucht. Unsere Leitfragen dazu waren:


    Wie zeigt sich das Spannungsfeld zwischen Agrobusiness und alternativen Formen der Lebensmittelproduktion und -Verteilung im Untersuchungsgebiet Viedma und Valle Inferior?


    Mit der heutigen Folge wollen wir euch einen kleinen Einblick in unsere Ergebnisse und die Erlebnisse in Argentinien geben. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören!

    Ciao und hasta luego!


    📷 Instagram: @geos_go_argentina

    🎬 https://www.youtube.com/watch?v=ynSQJCnWkVE

    23 min
  • Klimaangst: Über die Angst vor unserer Zukunft im Klimawandel und wie wir sie in etwas Positives umwandeln können | Ep. 16

    Schaut man aktuell in die Nachrichten, begegnet einem nahezu immer eines dieser Themen: Hitzewellen, Dürren, Unwetter und Überschwemmungen, Waldbrände und vieles mehr. Besonders in diesem Jahr bekommen wir deutlich zu spüren, dass die Folgen des Klimawandels bereits in vollem Gange sind – und wissen gleichzeitig: Wenn wir jetzt nicht die Klimaerwärmung eingrenzen, dann kommt eine Welt auf uns zu, die noch viel stärker von Naturkatastrophen, Hungersnöten, Migration und anderen Krisen geprägt sein wird, als sie es heute bereits ist. Da erscheint es nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen mit Blick auf ihre und die Zukunft kommender Generationen Sorgen machen oder sogar Angst verspüren: Klimaangst. Was genau sich hinter dem Phänomen der Klimaangst verbirgt und wie sie vielleicht sogar eine Chance sein kann, darüber sprechen wir in unserer neuen Folge mit Psychologin und Psychologists-for-Future-Mitbegründerin Katharina van Bronswijk. Als Podcast-Team haben wir außerdem vor ein paar Monaten das Stück „Atmen“ im Innsbrucker Kellertheater besucht, das die Frage thematisiert, ob man denn heutzutage überhaupt noch guten Gewissens Kinder in die Welt setzen kann?! Wie die DarstellerInnen sowie die Regisseurin darüber denken, könnt ihr ebenfalls in der neuen Folge hören.

    An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an unsere InterviewpartnerInnen für die ehrlichen, hoffnungsvollen und interessanten Gespräche mit euch! Ebenfalls danke an alle, die sich bereiterklärt haben, uns ihre Klimaängste mit uns und letztendlich mit

    allen Hörerinnen und Hörern dieser Folge zu teilen.

    Viel Spaß beim Anhören und immer

    zuversichtlich bleiben 😉 Euer HowToSDG! Podcast Team

    Hinweis: Fühlst auch du dich hilflos, wütend oder ängstlich im Hinblick auf die Klimakrise und stößt in deinem Umfeld vielleicht aber auf Unverständnis? Psychologists for Future sowie die Studierendenberatung vieler österreichischer Unis bieten hierfür Beratungsgespräche an, die dir einen sicheren Raum bieten, über deine Sorgen zu sprechen.

    38 min
  • Saubere Energie: Über die Machbarkeit einer bezahlbaren und sauberen Energiewende | Ep. 15

    Das lange Warten hat ein Ende - wir sind zurück mit neuer Folge und neuem Team! Diesmal: Wie schaffen wir die Energiewende? ️
    Zu Gast ist der Energiegeograph Prof. Dr. Sören Becker. Mit ihm sind wir der Frage nachgegangen, wie wir eine nachhaltige Energiewende schaffen, welche Rolle der Krieg in der Ukraine auf den Transformationsfortschritt hat, und ob es überhaupt „saubere“ Energie geben kann.


    - Wieso brauchen wir weiterhin Gaskraftwerke?
    - Erhöht sich durch die Energiewende die Blackout-Gefahr?
    - Ist Atomkraft eine taugliche Brückenenergie für die Energiewende?


    Außerdem freuen wir uns sehr, dass unser Team um drei neue, super engagierte Geo-Studis reicher ist! Marc und Lisa sind direkt in die Podcast-Technik eingestiegen, und haben unsere neue Folge geschnitten und an der Tonqualität gefeilt, während sich Anna als redaktionelles Allround-Talent bewiesen und zudem Intro und Outro eingesprochen hat.

    45 min
  • Foodsharing: Über das Retten und Teilen von Lebensmitteln | Ep. 14

    Mit Lebensmitteln hat man jeden Tag Kontakt. Aber wie viel noch Genießbares landet in der Mülltonne? Gemeinsam mit Verena von Foodsharing Innsbruck unterhalten wir uns über Lebensmittelverschwendung und darüber was „Foodsaver:innen“ eigentlich sind. Außerdem erzählt sie uns von ihrem Beitrag für einen bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln und wie sich ihr Konsumverhalten seit ihrem Engagement bei Foodsharing verändert hat.

    30 min
  • Ernährung in einer globalisierten Welt: über unser Ernährungssystem, Zusammenhänge und Zukunftsvisionen | Ep. 13

    Wie funktioniert das globale Ernährungssystem? Welche Probleme treten dabei an verschiedenen Ecken des komplexen Netzes auf? Wieso wird nicht einfach alles, was umweltschädlich oder sozial katastrophal ist, verboten? An welchen Stellschrauben können und sollten wir drehen, um ein sozial verträgliches und zukunftsfähiges Ernährungssystem zu erreichen? Mit Humangeograph Ulrich Ermann gehen wir diesen und weiteren Fragen in dieser How to SDG!-Folge auf den Grund.

    37 min

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