Dokumentation der letzten Ausgabe der HTA-Ringvorlesung 2020: Joana Tischkau und Jan Gehmlich im Gespräch mit Amelia Uzategui.Bass, Bass, Wir brauchen Bass, Was? Was Wir brauchen, What we need, What I am telling you right now, in diesem temporären Zustand der Unterdrückung, einvernehmlicher Differenz und einheitlichem brüderlichen und schwesterlichen Verständnis von Gemeinschaft community, brotherhood, Hollywood and credibility only outnumbered by real authenticity, could eventually, practically and almost most likely affect you in a way that could not have been prevented, either way. Joana Tischkaus künstlerische Praxis ist ein hybrides Durcheinander, welches die Schriften von bell hooks auf beatboxing treffen lässt, in der ein Fitness-Workout aus weißem Bewegungsmaterial entsteht und Roberto Blanco als König Schwarzer Deutscher Unterhaltungskunst gehuldigt wird. In der letzten PROPOSITION FOR THE NOT-YET spricht Joana Tischkau über ihr künstlerisches Tun, ihre beiden letzten erfolgreichen Stücke PLAYBACK und BEING PINK AIN'T EASY sowie über ihre Zusammenarbeit mit Anta Helene Recke, mit der sie zusammen ein Deutsches Museum für schwarze Unterhaltungskunst in Frankfurt initiiert.16. Juli 2020, LAB HALLE 1, 19hPROPOSITION #6JOANA TISCHKAU: WHAT.YEAH.