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Samstag. 10. Juni 2023
Ich will die Müden erquicken und die Verschmachtenden sättigen.
Jeremia 31,25
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
Matthäus 5,3
Hunger nach Gott
Es werden Tage kommen, prophezeit Jeremia, Tage des Heils, an denen Gott das Geschick seines Volkes wenden und es wieder segnen wird. Ein Teil dieses Segens ist unser Losungswort heute, hinter dem das Bild eines fürsorglichen Hirten steht: Die vom Durst erschöpften Schafe werden mit frischem Wasser getränkt und die vor Hunger schon ganz geschwächten Schafe können sich an frischem Grün satt fressen. Zum Psalm 23 ist es jetzt nicht mehr weit!
Dabei ist es schon ein Segen, Hunger und Durst nach Gott überhaupt wieder zu empfinden und nach Gott so zu dürsten wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt (Psalm 42). Sie sind untrügliches Zeichen geistlichen Lebens und geistlicher Vitalität.
Jesus bezeichnet diese geistliche Bedürftigkeit in der ersten Seligpreisung im heutigen Lehrtext als "geistliche Armut". Armut ist ja nicht eine Frage danach, wieviel oder wie wenig man sein eigen nennt, sondern wie viel man schmerzlich vermisst, was man dringend braucht und begehrt.
Wer überaus dringend nach Jesus und seinem Heil verlangt, dem steht das Himmelreich offen.
Wenn ein Schwerkranker wieder Appetit entwickelt und man ihn nicht zu jedem Schluck Wasser mühsam überreden muss, dann ist Hoffnung.
So bist du eingeladen, deinem Hunger und Durst nach Jesus nachzuspüren. Du kannst den Heiligen Geist einladen, dass er dieses Feuer des Verlangens nach Jesus in dir entfacht.
In Jesus bist du gesegnet und steht das Brot und Wasser des Lebens für dich bereit.
In Jesus bist du gesegnet und steht das Reich der Himmel dir offen.
https://www.youtube.com/watch?v=yXo-IWzKHxc
By Johannes HilligesSamstag. 10. Juni 2023
Ich will die Müden erquicken und die Verschmachtenden sättigen.
Jeremia 31,25
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
Matthäus 5,3
Hunger nach Gott
Es werden Tage kommen, prophezeit Jeremia, Tage des Heils, an denen Gott das Geschick seines Volkes wenden und es wieder segnen wird. Ein Teil dieses Segens ist unser Losungswort heute, hinter dem das Bild eines fürsorglichen Hirten steht: Die vom Durst erschöpften Schafe werden mit frischem Wasser getränkt und die vor Hunger schon ganz geschwächten Schafe können sich an frischem Grün satt fressen. Zum Psalm 23 ist es jetzt nicht mehr weit!
Dabei ist es schon ein Segen, Hunger und Durst nach Gott überhaupt wieder zu empfinden und nach Gott so zu dürsten wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt (Psalm 42). Sie sind untrügliches Zeichen geistlichen Lebens und geistlicher Vitalität.
Jesus bezeichnet diese geistliche Bedürftigkeit in der ersten Seligpreisung im heutigen Lehrtext als "geistliche Armut". Armut ist ja nicht eine Frage danach, wieviel oder wie wenig man sein eigen nennt, sondern wie viel man schmerzlich vermisst, was man dringend braucht und begehrt.
Wer überaus dringend nach Jesus und seinem Heil verlangt, dem steht das Himmelreich offen.
Wenn ein Schwerkranker wieder Appetit entwickelt und man ihn nicht zu jedem Schluck Wasser mühsam überreden muss, dann ist Hoffnung.
So bist du eingeladen, deinem Hunger und Durst nach Jesus nachzuspüren. Du kannst den Heiligen Geist einladen, dass er dieses Feuer des Verlangens nach Jesus in dir entfacht.
In Jesus bist du gesegnet und steht das Brot und Wasser des Lebens für dich bereit.
In Jesus bist du gesegnet und steht das Reich der Himmel dir offen.
https://www.youtube.com/watch?v=yXo-IWzKHxc