
Sign up to save your podcasts
Or


Ewigkeit - ein Wort, fast vergessen aus unserem Gedächtnis. Wir leben im Hier und Jetzt oder hängen unsere Herzen an das Morgen. Abstand nehmen vom Tagesgeschäft, das Leben als ganzes betrachten, das liegt fern von uns. Inne halten - ein schönes Wort - haben wir verlernt oder gar nie erlernt. Weisheit erlangt der Mensch, der auf sein Leben von der Ewigkeit her schaut und lernt seine Tage zu zählen. Ein Hauch ist ja der Mensch und vergeht wie das Gras, das geschnitten wird.
Wir glauben das Ewige Leben. Wir glauben nicht an die Dauerhaftigkeit dieser Welt, an keine unendliche Zeitreihe. Das sind Fantasien der Technokraten, die meinen, sie würden selbst die Herren über das Leben sein. Sie sind nicht weise geworden, sondern irren umher und hangen Seifenblasen von der Zukunft ohne Tod an. Sie zerplatzen. Jeder hat das Grab geschaut, selbst der Herr. Und so wird es jedem ergehen, der auf Erden wandelt.
Das Ewige Leben, das ist unsere Hoffnung. Von dort her leben wir, daraufhin leben wir. Für jetzt sind wir nicht im Letzten, sondern im Vorletzten. Was in dieser Welt ist, das hat ein Haltbarkeitsdatum. Was wir erwarten, das vergeht nicht und bleibt.
By Unnütze KnechteEwigkeit - ein Wort, fast vergessen aus unserem Gedächtnis. Wir leben im Hier und Jetzt oder hängen unsere Herzen an das Morgen. Abstand nehmen vom Tagesgeschäft, das Leben als ganzes betrachten, das liegt fern von uns. Inne halten - ein schönes Wort - haben wir verlernt oder gar nie erlernt. Weisheit erlangt der Mensch, der auf sein Leben von der Ewigkeit her schaut und lernt seine Tage zu zählen. Ein Hauch ist ja der Mensch und vergeht wie das Gras, das geschnitten wird.
Wir glauben das Ewige Leben. Wir glauben nicht an die Dauerhaftigkeit dieser Welt, an keine unendliche Zeitreihe. Das sind Fantasien der Technokraten, die meinen, sie würden selbst die Herren über das Leben sein. Sie sind nicht weise geworden, sondern irren umher und hangen Seifenblasen von der Zukunft ohne Tod an. Sie zerplatzen. Jeder hat das Grab geschaut, selbst der Herr. Und so wird es jedem ergehen, der auf Erden wandelt.
Das Ewige Leben, das ist unsere Hoffnung. Von dort her leben wir, daraufhin leben wir. Für jetzt sind wir nicht im Letzten, sondern im Vorletzten. Was in dieser Welt ist, das hat ein Haltbarkeitsdatum. Was wir erwarten, das vergeht nicht und bleibt.