An(ge)dacht

Ich sehe was, was du nicht siehst


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Du hörst den An(ge)dacht Podcast mit der Episode: Ich sehe was, was du nicht siehst. Kennst du dieses Kinderspiel? Wir haben das mit unseren Kindern gespielt, wenn es mal wieder etwas länger gedauert hat. Man sucht sich einen Gegenstand in der unmittelbaren Umgebung und beschreibt ihn. Der andere muss erraten welcher es ist.
Und noch eine Frage. Kennst du die „Liebe ist wie …“ Sprüche? „Liebe ist ein Duschbad zu zweit“. Oder, „Liebe ist die Verantwortung eines Ich für ein Du“. Ich kann mich erinnern, dass die Firma FERRERO viele verschiedene dieser Sprüche damals als Aufkleber in Duplo-Packungen hinterlegt hat. Eine Zeitlang waren diese Spruchaufkleber sehr bekannt und beliebt.
Ok, was hat das eine nun mit dem anderen zu tun? Ich glaube, dass Gottes Liebe zu uns genau so funktioniert, wie dieses Kinderspiel. Besser gesagt ist es ein Aspekt seiner Liebe. Bei Gott heißt Liebe: ich sehe was in dir, was du nicht siehst. In den nächsten paar Minuten möchte ich das anhand einer Begegnung zwischen Jesus und Petrus deutlich machen. Nachlesen kannst Du diese Geschichte in Matthäus 16,13-19
„Als aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Leute mich, den Sohn des Menschen? Sie sprachen: Etliche für Johannes den Täufer; andere aber für Elia; noch andere für Jeremia oder einen der Propheten. Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel! Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.“
Jesus nennt Petrus – Fels. Und er erklärt ihm, dass er auf diesem Felsen seine Kirche oder Gemeinde bauen wird. Ein Felsen ist stark, fast unzerbrechlich, unverrückbar. Wenn ich Felsen höre, dann denke ich an einen großen Felsbrocken in der Brandung, dem kein Sturm etwas anhaben kann.
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An(ge)dachtBy Tobias Mundil