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4. Adventssonntag im Jahreskreis CÂ
 ▬ Lesungen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Â
1. Lesung -  Mi 5, 1–4aÂ
So spricht der Herr: Du, BĂ©tlehem-Éfrata, bist zwar klein unter den Sippen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der ĂĽber Israel herrschen soll. Seine UrsprĂĽnge liegen in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen. Darum gibt der Herr sie preis, bis zu der Zeit, da die Gebärende geboren hat. Dann wird der Rest seiner BrĂĽder zurĂĽckkehren zu den Söhnen Israels. Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, in der Hoheit des Namens des Herrn, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit wohnen; denn nun wird er groĂź sein bis an die Grenzen der Erde. Und er wird der Friede sein. Â
2. Lesung - Hebr 10, 5–10Â
Bei seinem Eintritt in die Welt spricht Christus: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir bereitet; an Brand- und SĂĽndopfern hast du kein Gefallen. Da sagte ich: Siehe, ich komme – so steht es ĂĽber mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun. Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und SĂĽndopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden; dann aber hat er gesagt: Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun. Er hebt das Erste auf, um das Zweite in Kraft zu setzen. Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi geheiligt – ein fĂĽr alle Mal. Â
Evangelium - Lk 1, 39–45Â
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des ZacharĂas und begrĂĽĂźte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den GruĂź Marias hörte, hĂĽpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfĂĽllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen GruĂź hörte, hĂĽpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfĂĽllt, was der Herr ihr sagen lieĂź. Â
By catholAix4. Adventssonntag im Jahreskreis CÂ
 ▬ Lesungen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Â
1. Lesung -  Mi 5, 1–4aÂ
So spricht der Herr: Du, BĂ©tlehem-Éfrata, bist zwar klein unter den Sippen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der ĂĽber Israel herrschen soll. Seine UrsprĂĽnge liegen in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen. Darum gibt der Herr sie preis, bis zu der Zeit, da die Gebärende geboren hat. Dann wird der Rest seiner BrĂĽder zurĂĽckkehren zu den Söhnen Israels. Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, in der Hoheit des Namens des Herrn, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit wohnen; denn nun wird er groĂź sein bis an die Grenzen der Erde. Und er wird der Friede sein. Â
2. Lesung - Hebr 10, 5–10Â
Bei seinem Eintritt in die Welt spricht Christus: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir bereitet; an Brand- und SĂĽndopfern hast du kein Gefallen. Da sagte ich: Siehe, ich komme – so steht es ĂĽber mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun. Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und SĂĽndopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden; dann aber hat er gesagt: Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun. Er hebt das Erste auf, um das Zweite in Kraft zu setzen. Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi geheiligt – ein fĂĽr alle Mal. Â
Evangelium - Lk 1, 39–45Â
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des ZacharĂas und begrĂĽĂźte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den GruĂź Marias hörte, hĂĽpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfĂĽllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen GruĂź hörte, hĂĽpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfĂĽllt, was der Herr ihr sagen lieĂź. Â