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Nach dem international gefeierten und preisgekrönten Film DAS LEHRERZIMMER legt der Oscar-nominierte Regisseur İlker Çatak mit GELBE BRIEFE erneut ein brisantes und packendes Meisterwerk vor - das 2026 auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde. Wir begrüßten ihn am 2.3.2026 zur HH-Premiere im Zeise!
Ebenfalls zu Gast:
Dr. Carsten Brosda, Senator der Hamburger Behörde für Kultur und Medien
Moderation: Shila Behjat, Kulturredakteurin bei ARTE und Journalistin
Das Filmgespräch könnt ihr hier im Zeiseradio Podcast nachhören.
Produktion und Moderation: Kaspar Welten
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.
Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.
Foto: Heike Blenk
By Zeise KinosNach dem international gefeierten und preisgekrönten Film DAS LEHRERZIMMER legt der Oscar-nominierte Regisseur İlker Çatak mit GELBE BRIEFE erneut ein brisantes und packendes Meisterwerk vor - das 2026 auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde. Wir begrüßten ihn am 2.3.2026 zur HH-Premiere im Zeise!
Ebenfalls zu Gast:
Dr. Carsten Brosda, Senator der Hamburger Behörde für Kultur und Medien
Moderation: Shila Behjat, Kulturredakteurin bei ARTE und Journalistin
Das Filmgespräch könnt ihr hier im Zeiseradio Podcast nachhören.
Produktion und Moderation: Kaspar Welten
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.
Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.
Foto: Heike Blenk