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Unsere Autorin Polina Fedorenko und ihre Familie wollten eigentlich in Kyiv bleiben. Dann schlägt eine russische Rakete nebenan ein. taz-Leserin Edda liest den Text “Immerhin schreibe ich Tagebuch” von Polina Fedorenko über Alltag im Ukraine-Krieg.
Über diesen Podcast: Zu Beginn der Coronaepidemie schlug uns ein Leser vor, er würde gerne taz-Texte für seinen isolierten Vater vorlesen. In der taz-Community haben sich inzwischen viele, tolle Vorleser:innen gefunden, die täglich Texte aus der taz vorlesen. Mehr vorgelesene taz-Texte gibt es in unserem Telegram-Channel.
🐝 Redaktion: Lalon Sander
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By tazUnsere Autorin Polina Fedorenko und ihre Familie wollten eigentlich in Kyiv bleiben. Dann schlägt eine russische Rakete nebenan ein. taz-Leserin Edda liest den Text “Immerhin schreibe ich Tagebuch” von Polina Fedorenko über Alltag im Ukraine-Krieg.
Über diesen Podcast: Zu Beginn der Coronaepidemie schlug uns ein Leser vor, er würde gerne taz-Texte für seinen isolierten Vater vorlesen. In der taz-Community haben sich inzwischen viele, tolle Vorleser:innen gefunden, die täglich Texte aus der taz vorlesen. Mehr vorgelesene taz-Texte gibt es in unserem Telegram-Channel.
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