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Als nach dem Corona-Boom die große Flaute einsetzte und die Frequenz im Küchen- und Möbelhandel abriss, setzten sich Benjamin Homann und Serge Klopotnoj mit ihrem 2018 gegründeten Start-up Be Social ein ehrgeiziges Ziel: Mithilfe von Be Social sollten die Partner aus dem Küchenmarkt innerhalb von zwölf Monaten 100 Mio Euro Umsatz erwirtschaften. Wichtig natürlich auch für Verkäufer, die auf Provisionsbasis arbeiten. In einem Jahr hat das nicht geklappt – kurz vor der Ziellinie stehen die beiden aber jetzt, nach 18 Monaten.
By INSIDE-Redaktion: Eva Ernst, Simon Feldmer, Thomas Kletschke, Ronny Waburek, Nikolaj WulffAls nach dem Corona-Boom die große Flaute einsetzte und die Frequenz im Küchen- und Möbelhandel abriss, setzten sich Benjamin Homann und Serge Klopotnoj mit ihrem 2018 gegründeten Start-up Be Social ein ehrgeiziges Ziel: Mithilfe von Be Social sollten die Partner aus dem Küchenmarkt innerhalb von zwölf Monaten 100 Mio Euro Umsatz erwirtschaften. Wichtig natürlich auch für Verkäufer, die auf Provisionsbasis arbeiten. In einem Jahr hat das nicht geklappt – kurz vor der Ziellinie stehen die beiden aber jetzt, nach 18 Monaten.