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Neue Comedy auf JOKE FM mit dem Logbuch von Jens Heinrich Claassen. Er fährt mit der AIDAluna von Kiel nach NewYok und meldet sich jeden Tag live vom Schiff mit seinem Logbuch. Das könnt ihr täglich auf JOKE FM in der Kneifidelity von 16-21 Uhr hören. Die Wiederholung gibt es am nächsten Tag im Comedy Brunch mit Bibi von 10-14 Uhr.
Wer ist Jens Heinrich Claassen?
Dabei will er die Menschen auf etwas aufmerksam machen: auf sich selbst.
Tragisch? Bestimmt- aber auch verdammt komisch. Denn Jens Heinrich Claassen wäre nicht Jens Heinrich Claassen, wenn er die ganz Traurigkeit seines Daseins nicht auf urkomische Weise vor seinem Publikum entblößen würde. Er betrachtet es als Therapie- schließlich käme er sonst gar nicht aus dem Haus.
Dabei therapiert er sein Publikum gleich mit, denn dies bekommt ordentlich sein Fett weg. Jens Heinrich singt, interagiert, schmeichelt und improvisiert was das Zeug hält. Dabei gleicht kein Abend dem anderen und am Ende hört man die Frauen seufzen „Gott ist der süß“ und die Männer stöhnen „Ich wär so gern wie der“. Zugegeben, sie tun es dem Künstler zuliebe, schließlich soll die Therapie auch was bringen.
By JOKE FM
Neue Comedy auf JOKE FM mit dem Logbuch von Jens Heinrich Claassen. Er fährt mit der AIDAluna von Kiel nach NewYok und meldet sich jeden Tag live vom Schiff mit seinem Logbuch. Das könnt ihr täglich auf JOKE FM in der Kneifidelity von 16-21 Uhr hören. Die Wiederholung gibt es am nächsten Tag im Comedy Brunch mit Bibi von 10-14 Uhr.
Wer ist Jens Heinrich Claassen?
Dabei will er die Menschen auf etwas aufmerksam machen: auf sich selbst.
Tragisch? Bestimmt- aber auch verdammt komisch. Denn Jens Heinrich Claassen wäre nicht Jens Heinrich Claassen, wenn er die ganz Traurigkeit seines Daseins nicht auf urkomische Weise vor seinem Publikum entblößen würde. Er betrachtet es als Therapie- schließlich käme er sonst gar nicht aus dem Haus.
Dabei therapiert er sein Publikum gleich mit, denn dies bekommt ordentlich sein Fett weg. Jens Heinrich singt, interagiert, schmeichelt und improvisiert was das Zeug hält. Dabei gleicht kein Abend dem anderen und am Ende hört man die Frauen seufzen „Gott ist der süß“ und die Männer stöhnen „Ich wär so gern wie der“. Zugegeben, sie tun es dem Künstler zuliebe, schließlich soll die Therapie auch was bringen.