Interzwischen - Der Podcast

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By Interzwischen - Der PodcastSociety & CultureDocumentary
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  • Ist sie ich? Bin ich sie? (3) - „Erinnerung eines Mädchens“ an der Schaubühne Berlin
    Wir befinden uns in der Schlussphase der Endproben von „Erinnerung eines Mädchens“ an der Schaubühne Berlin.
    Darüber werden wir in dieser Folge dritten und letzten Folge von „Ist sie ich? Bin ich sie?“ berichten.
    Indem wir über die Arbeitsweise des künstlerischen Teams sprechen und in eine Diskussion reinhören. Aber auch die Erwartungen der Regisseurin Sarah Kohm unmittelbar vor der Premiere werden ein Thema sein.
    Und mit der Schauspielerin Veronika Bachfischer ziehen wir ein erstes Fazit nach 12 gespielten Vorstellungen.
    Zudem versuchen wir, einem Bravo Hits-Rätsel auf den Grund zu gehen.
    Viel Spaß!
    Übrigens: Wir freuen uns immer über neue Abonnierende und viele Sterne überall dort, wo man sie verteilen kann.
    Für Lob und Tadel kann man uns direkt erreichen unter der Mail-Adresse [email protected]
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    32 min
  • Ist sie ich? Bin ich sie? (2) - „Erinnerung eines Mädchens“ an der Schaubühne Berlin
    In diesem zweiten Teil von „Ist sie ich. Bin ich sie?“ lernen wir zwei Beteiligte der Inszenierung von „Erinnerung eines Mädchens“ an der Schaubühne kennen, die in der ersten Folge noch nicht zu hören waren.
    Beide haben mit ihrer Arbeit Räume geschaffen. Klangräume und Spielräume.
    Die Rede ist von Musiker und Komponist Leonardo Mockridge, sowie der Künstlerin Lena Emrich.
    Wir erfahren, wie aus einem Schnipsel von 25 Sekunden ein über fünf Minuten langes Musikstück wird. Zudem betrachten wir uns die drei zentralen Elemente des Bühnenbildes von „Erinnerung eines Mädchens“ genauer.
    Viel Spaß!
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    28 min
  • Ist sie ich? Bin ich sie? (1) - „Erinnerung eines Mädchens“ an der Schaubühne Berlin
    Herzlich willkommen bei „Ist sie ich? Bin ich sie?“.
    Für diesen Podcast gehen wir ins Theater!
    Genauer gesagt: In die Schaubühne in Berlin.
    Dort feierte im Frühjahr diesen Jahres die Produktion „Erinnerung eines Mädchens“ von Annie Ernaux Premiere.
    Als Monolog für eine Schauspielerin.
    Wir haben dieses Projekt begleitet und die Protagonistinnen und Protagonisten kennen gelernt.
    In Gesprächen, als Beobachter bei den Endproben, durch einen Anruf in Paris - und auch mal in den eigenen vier Wänden.
    Innerhalb von insgesamt drei Folgen schildern wir nun unsere Eindrücke und werden ziemlich viele Fragen stellen. Und auf (fast) alles eine Antwort erhalten.
    Wir werden den langen Weg nachzeichnen, wie aus einer ersten Idee eine Premiere vor Publikum entstand und dabei vielen kleinen, aber auch den ganz großen Themen begegnen.
    Viel Spaß!
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    Triggerwarnung: Bevor es losgeht, ein kurzer Hinweis: In dieser Folge wird es unter anderem um das Thema Vergewaltigung gehen.
    Solltest Du Dich damit unwohl fühlen, möchten wir Dir empfehlen, diese Folge besser nicht oder nur in Gesellschaft zu hören.
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    Der Interviewausschnitt von Annie Ernaux wurde uns zur Verfügung gestellt mit freundlicher Genehmigung des Suhrkamp Verlags.
    Das komplette Interview ist hier zu finden:
    https://www.youtube.com/watch?v=XqMXkARLgvM&t=1007s
    Erinnerung eines Mädchens, erhältlich bei Suhrkamp:
    https://www.suhrkamp.de/buch/annie-ernaux-erinnerung-eines-maedchens-t-9783518427927
    29 min
  • Aus „Vertretungsstunde“ wird „Interzwischen – Der Podcast“.
    Aus „Vertretungsstunde“ wird „Interzwischen – Der Podcast“.
    Nach unserem Ausflug in die europäische Kulturdiplomatie weiten wir nun unseren Blick und beschäftigen uns auch mit anderen Kulturthemen.
    Unser erster Weg hat uns dabei an die Schaubühne in Berlin geführt, wo wir die Produktion „Erinnerung eines Mädchens“ dokumentarisch begleitet haben.
    Darüber werden wir in insgesamt drei Folgen berichten.
    Bereits ab morgen geht es los.
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    1 min
  • EDITION Kulturinstitute: Zu Gast im Instituto Cervantes.
    Unsere dritte Folge führt uns in die unmittelbare Nähe des Hackeschen Marktes mitten in Berlin.
    Hier, in der Rosenstrasse, befindet sich in einem ehemaligen Kaufhaus das Instituto Cervantes, das spanische Kulturinstitut.
    Im Gegensatz zu anderen, eher landesspezifischen Kulturinstituten, konzentriert sich die Arbeit des Instituto Cervantes nicht nur auf das Land Spanien.
    Denn die Cervantes-Institute haben es sich zur vornehmlichen Aufgabe gemacht, die spanische Sprache zu fördern und das Kulturgut aller spanischsprachigen Länder weltweit bekannt zu machen und zu pflegen.
    Entsprechend steht hier auch voll und ganz das Thema Spracherwerb im Vordergrund. Frei nach dem Motto: "LERNE BEI EL ORIGINAL!"
    Zum Gespräch getroffen haben wir in dieser Folge Ignacio Olmos, den Leiter des Hauses. Mit ihm unterhalten wir uns über seinen persönlichen Blick auf die Deutschen, über die zunehmende Politisierung von Kulturarbeit - und über die drei Phasen, die Ausländer in Deutschland durchleben.
    Viel Spaß!
    Alles zum Kultur- und Sprachprogramm des Instituto Cervantes, speziell auch über die im Gespräch erwähnte Veranstaltung "Simpel ist auch keine Lösung", freut sich hier über einen Klick:
    https://www.jetzt-lernst-du.es
    Vielen Dank fürs zuhören. Wir freuen uns übrigens immer über neue Abonnierende und viele Sterne dort, wo man sie verteilen kann.
    Und über zugeneigte Follower auf Social Media, zum Beispiel hier:
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    Lob, Kritik oder Piementos nehmen wir gerne unter [email protected] entgegen.
    Dieser Podcast wird unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Vielen Dank dafür!
    Credits:
    Produktion und Redaktion: Sebastian Scheffski
    Interview und Sprecherin: Hannah Prasse
    37 min
  • EDITION Kulturinstitute: Im Gespräch mit dem österreichischen kulturforum und zu Besuch bei der Band Please Madame.
    Unsere zweite Folge führte uns bereits Ende Februar diesen Jahres zurück zu alten Bekannten: Denn über Österreich hatten wir ja bereits in der ersten Staffel dieses Podcasts gesprochen.
    Und da es zu den Kernaufgaben des kulturforums gehört, österreichische Künstlerinnen und Künstler in Deutschland zu präsentieren, machten wir zunächst einen kleinen Ausflug nach Leipzig und trafen dort die Band Please Madame - unmittelbar vor ihrem Auftritt in der Moritzbastei.
    Zurück in Berlin fiel unsere Reisetätigkeit dann eher übersichtlich aus, wir können einfach am Schreibtisch sitzen bleiben. Denn für das Interview mit Dr. Denise Quistorp, der Leiterin des österreichischen kulturforums, haben wir uns via Zoom verabredet.
    Direkt zu Beginn haben wir über die Herausforderungen von Kulturarbeit inmitten einer Pandemie gesprochen, aber auch über die Vorbereitungen des österreichischen Auftritts als Gastland der Leipziger Buchmesse 2023, wofür extra ein Jahr der Literatur ausgerufen wurde. Aber auch eines unserer Lieblingsthemen, der Film, kommt nicht zu kurz.
    Viel Spaß!
    Das aktuelle Veranstaltungsprogramm des österreichischen kulturforums ist hier zu finden:
    https://kulturforumberlin.at/veranstaltungen
    Das österreichische Jahr der Literatur (inklusive eines bald erscheinenden Podcasts!) wird hier präsentiert:
    https://kulturforumberlin.at/jahr-der-literatur/
    Die kommenden Live-Shows von Please Madame kann man hier einsehen:
    https://pleasemadame.com/events/upcoming-events/
    Und das Musikvideo zu Mary-Ann gibt es hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=FGMTtA2Dipg
    Zur (leider bereits zu Ende gegangenen) Werkschau von Peter Friedl im KW Institute for Contemporary Art Berlin gibt es hier trotzdem noch weitere Publikationen, wie zum Beispiel eine Einführung:
    https://www.kw-berlin.de/peter-friedl/
    Die Nacht der österreichischen Literatur im Literarischen Colloquium Berlin findet am 30.06.2022 hier statt:
    https://lcb.de/programm/nacht-der-oesterreichischen-literatur/
    Und zuletzt, hier ein Link zum verbindenden Projekt EUNIC Berlin:
    https://eunic-berlin.eu/
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    Credits:
    Produktion und Redaktion: Sebastian Scheffski
    Interview und Sprecherin: Hannah Prasse
    45 min
  • EDITION Kulturinstitute: Zu Gast im Maison de France.
    Vertretungsstunde ist zurück! Mit der EDITION Kulturinstitute.
    In dieser zweiten Staffel beschäftigen wir uns noch intensiver mit der kulturellen Arbeit der EU-Länder und stellen verschiedene Kulturinstitute vor. Wie setzen sich diese Institutionen konkret für europäische Werte ein und wie machen sie ihre kulturelle Vielfalt über Ländergrenzen hinweg erlebbar?
    All dem gehen wir auf den Grund. Denn Kulturarbeit ist immer auch Friedensarbeit.
    Unser erster Weg führt uns zum Berliner Kurfürstendamm, dem ersten Szenekiez der Hauptstadt überhaupt – als man sowas noch Boulevard nannte. Hier erreichen wir unser Ziel: Das Maison de France.
    Das Maison de France beherbergt nicht nur ein Programmkino und eine Brasserie, sondern mit dem Institut Francais auch das französische Kulturinstitut in Berlin. Kein anderes Land in der Welt betreibt übrigens so viele Kulturinstitute im Ausland, wie Frankreich.
    Mit Sophie Coumel, der Leiterin des Hauses, sprechen wir über ihren ganz persönlichen Bezug zu Deutschland, die französische Sprache und die Kunstform Film. Und, wer uns kennt, wird es erraten: Auch über leckeres Essen!
    Das aktuelle Programm des Maison de France:
    https://www.institutfrancais.de/berlin/veranstaltungen-berlin
    Der Freundeskreis Maison de France Berlin e.V.:
    https://www.institutfrancais.de/berlin/ueber-uns/ueber-uns-berlin/freundeskreis-des-maison-de-france-berlin-e-v
    Simone de Beauvoir lesen, diskutieren, aktualisieren! Im Schwulen Museum am 19. Mai 2022 um 19:00:
    https://www.schwulesmuseum.de/veranstaltung/simone-de-beauvoir-lesen-diskutieren-aktualisieren/
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    Dieser Podcast wird unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Vielen Dank dafür!
    Credits:
    Produktion und Redaktion: Sebastian Scheffski
    Interview und Sprecherin: Hannah Prasse
    34 min
  • Zu Gast in der spanischen Botschaft.
    Unsere siebte Folge ist nicht nur die letzte dieser Staffel, sondern auch eine ganz Besondere: Denn wir stellen sie komplett unter das Motto
    Botschafter pur!
    Oder, wie man im Heimatland unseres heutigen Gesprächspartners sagen würde:
    Embajador puro!
    Wir hatten nämlich die Gelegenheit, mit Ricardo Martinez zu sprechen, dem spanischen Botschafter in Berlin.
    Botschafter Martinez ist 63 Jahre alt und bereits seit über drei Jahrzehnten als Diplomat tätig.
    Auf seinem Weg seit 1987, als er in den diplomatischen Dienst seines Landes eintrat, hat Botschafter Martinez bis heute weit mehr als die halbe Welt bereist und einen immensen Schatz an Erfahrungen, aber auch an Menschlichkeit angesammelt.
    An beidem wird er uns teilhaben lassen.
    Unter anderem war Botschafter Martinez ganz zu Beginn seiner diplomatischen Arbeit in Bonn tätig. Und somit damals Zeitzeuge der Deutschen Wiedervereinigung.
    Auch darüber werden wir sprechen.
    Deutschland ist ohnehin ein Thema, was den Botschafter bereits seit den frühen Anfängen seines Lebens begleitet, denn intensive Berührungspunkte gab es schon während seiner Schulzeit auf dem Colegio Alemán in seiner Heimatstadt Sevilla.
    Und so wird er uns nicht nur darüber berichten, warum es seine Eltern für eine gute Idee hielten, ihn in den 60er-Jahren auf eine deutsche Schule zu schicken, sondern zudem, warum diese Entscheidung tatsächlich prägend für ihn war.
    Viel Spaß!
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    Lob, Kritik oder Patatas Bravas nehmen wir gerne unter [email protected] entgegen.
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    Credits:
    Produktion und Redaktion: Sebastian Scheffski
    Interview und Sprecherin: Hannah Prasse
    1 hr 2 min
  • Zu Gast in der österreichischen Botschaft.
    In dieser sechsten Folge besuchen wir die Botschaft von Österreich in Deutschland.
    Wir werfen einen genaueren Blick auf und in das interessante Botschaftsgebäude und sprechen mit dem österreichischen Botschafter Peter Huber über die Herausforderungen, diplomatische Delegationen zu empfangen, das 20-jährige Jubiläum der österreichischen Botschaft in Berlin - und über einen Keller in New York.
    Und zuvor bekommen wir noch Besuch von der österreichischen Autorin Angela Lehner, die uns einen launigen Einblick gibt in ihre ganz eigene Sicht auf das Verhältnis zwischen Österreich und Deutschland.
    Viel Spaß!
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    Lob, Kritik oder eine Kellerwohnung in New York nehmen wir gerne unter [email protected] entgegen.
    Dieser Podcast wird unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Vielen Dank dafür!
    Credits:
    Produktion und Redaktion: Sebastian Scheffski
    Interview und Sprecherin: Hannah Prasse
    1 hr
  • Zu Gast in der lettischen Botschaft.
    Nach einer kleinen Pause geht es nun weiter und wir sagen:
    Herzlich Willkommen zur fünften Folge!
    Wir kehren wir zurück tief in den Westen der Hauptstadt und besuchen die Botschaft der Republik Lettland in Berlin.
    Dort sind wir zum Gespräch verabredet mit Inga Skujina, der lettischen Botschafterin in Deutschland.
    Mit Botschafterin Skujina unterhalten wir uns unter anderem über die Gemeinsamkeiten von Diplomatie und Kultur, die Wichtigkeit, immer menschlich zu bleiben - und über die magische Heilkraft des Rigaer Balsams.
    Zuvor sprechen wir noch via Zoom mit Maike von Hofmann.
    Zwischen 2018 und 2019 verbrachte sie elf Monate in Lettland, um dort im Rahmen eines Freiwilligen Europäischen Jahres neue und verbindende Erfahrungen zu sammeln. Und an genau diesen Erfahrungen lässt sie uns glücklicherweise ein bisschen teilhaben.
    Viel Spaß!
    Informationen zur Ausstellung "Zwischen Lettland und Deutschland. Der baltische Künstler Johann-Walter Kurau" im Ostpreussischen Landesmuseum Lüneburg:
    https://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/zwischen-lettland-und-deutschland-der-baltische-kunstler-johann-walter-kurau/
    Wir freuen uns übrigens immer über neue Abonnierende und viele Sterne dort, wo man sie verteilen kann.
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    Lob, Kritik oder einen Sack festkochende Kartoffeln nehmen wir gerne unter [email protected] entgegen.
    Dieser Podcast wird unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Vielen Dank dafür!
    Credits:
    Produktion und Redaktion: Sebastian Scheffski
    Interview und Sprecherin: Hannah Prasse
    44 min

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