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In dieser Folge sprechen wir über Into the Wild und die Frage, was dieser Film eigentlich erzählt: eine radikale Freiheitssehnsucht, egoistische Flucht aus der Gesellschaft oder vor allem Einsamkeit in all ihren Facetten.
Wir diskutieren Chris McCandless als Figur zwischen Idealismus, Arroganz und Überzeugung, sprechen über Kapitalismus- und Gesellschaftskritik, über Privileg, Verantwortung und die Romantisierung des Ausstiegs. Außerdem geht es um die Begegnungen auf seiner Reise, um Sean Penns Inszenierung, den Wahrheitsgehalt der Geschichte und um den zentralen Satz des Films:
„Happiness is only real when shared.“
Eine Folge mit klaren Gegenpositionen, viel Reibung und einer Frage, die über den Film hinausgeht:
Was ist echte Freiheit – und ab wann wird sie zur selbstgewählten Einsamkeit?
By Comfort CriticsIn dieser Folge sprechen wir über Into the Wild und die Frage, was dieser Film eigentlich erzählt: eine radikale Freiheitssehnsucht, egoistische Flucht aus der Gesellschaft oder vor allem Einsamkeit in all ihren Facetten.
Wir diskutieren Chris McCandless als Figur zwischen Idealismus, Arroganz und Überzeugung, sprechen über Kapitalismus- und Gesellschaftskritik, über Privileg, Verantwortung und die Romantisierung des Ausstiegs. Außerdem geht es um die Begegnungen auf seiner Reise, um Sean Penns Inszenierung, den Wahrheitsgehalt der Geschichte und um den zentralen Satz des Films:
„Happiness is only real when shared.“
Eine Folge mit klaren Gegenpositionen, viel Reibung und einer Frage, die über den Film hinausgeht:
Was ist echte Freiheit – und ab wann wird sie zur selbstgewählten Einsamkeit?