Über Dating, Commitment und meine ziemlich altmodische Vorstellung von Liebe
Keine Ahnung, wo mein Mann ist – aber auf Tinder suche ich ihn nicht.
Über Dating, halbe Sachen und meine ziemlich konkrete Vorstellung von Liebe
Ich habe Dating ausprobiert. Kurz. Sehr kurz. 😂
Und dabei festgestellt: Offenbar gibt es inzwischen Situationships, Friends with Benefits, monatelange Kennenlernphasen, Gespräche darüber, ob man jetzt eigentlich exklusiv ist – und vermutlich noch ungefähr 17 Beziehungsformen, von denen ich bisher nichts wusste.
Ich habe für mich beschlossen: Ich bin raus.
Nicht aus der Liebe. Ganz im Gegenteil. Ich freue mich wahnsinnig darauf, wieder einen Menschen zu lieben und mein Leben mit jemandem zu teilen. Ich habe nur keine Lust, mich dafür durch einen Dating-Dschungel zu arbeiten und herauszufinden, ob ein Mann nach sechs Monaten vielleicht eventuell möglicherweise bereit wäre, sich festzulegen.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich lieber glücklich Single bin als halb vergeben, warum Sex für mich definitiv keine Nebensache ist und warum ich ganz altmodisch noch an die große Liebe glaube.
Es geht um Commitment, Monogamie, Respekt, Grenzen und die Frage, warum Liebe allein manchmal trotzdem nicht für eine Partnerschaft reicht.
Und es geht um meine Überzeugung, dass ich meinen zukünftigen Partner nicht jagen muss. Ich glaube an Gott. Ich glaube an Begegnungen. Und ich vertraue darauf, dass wir uns finden werden.
Wo? Keine Ahnung. Wann? Ebenfalls keine Ahnung. Aber ich vertraue das Gott nen Plan für uns hat.