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Fritz Walter, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Philipp Lahm – allesamt großartige Fußballer, die noch etwas gemeinsam haben: Sie waren Kapitäne, Weltmeisterkapitäne sogar. Zu diesem Kreis würde bald auch gerne Joshua Kimmich gehören, der neue Kapitän der deutschen Nationalelf. Aber ist er dafür gut genug?
In einer Sonderfolge des ZEIT-ONLINE-Fußballpodcasts „Kicken kann er” widmen sich die beiden Hosts Oliver Fritsch und Christian Spiller nicht wie üblich detailliert den Stärken und Schwächen eines Spielers, sondern reden über Kapitäne und das Amt an sich. „Mit einer Binde am Arm spielt es sich anders”, sagt Spiller und erzählt von früher. Auch Fritsch war natürlich Spielführer. „Ich habe mich sogar selbst zum Kapitän gemacht”, sagt er.
Die beiden reden darüber, wofür die großen Kapitäne der Nationalelf standen – von der Begeisterung über Fritz Walter bis zur Enttäuschung über Manuel Neuer. Fritsch und Spiller sind sich einig: Der Neue, Joshua Kimmich, ist ein guter Kapitän, weil man ihm sicherlich keine mangelnde Einstellung vorwerfen kann. Fußballerisch aber kann er sich nicht bei den ganz Großen einordnen.
Die Hosts fragen sich außerdem, wozu es überhaupt einen Kapitän braucht, warum Stürmer und Kreative seltener Kapitän sind, wie gut ein Kapitän eigentlich kicken können muss – und sie finden den besten deutschen Fußballer, der nie Kapitän war.
Szenen und Texte, über die wir im Podcast gesprochen haben:
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By DIE ZEITFritz Walter, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Philipp Lahm – allesamt großartige Fußballer, die noch etwas gemeinsam haben: Sie waren Kapitäne, Weltmeisterkapitäne sogar. Zu diesem Kreis würde bald auch gerne Joshua Kimmich gehören, der neue Kapitän der deutschen Nationalelf. Aber ist er dafür gut genug?
In einer Sonderfolge des ZEIT-ONLINE-Fußballpodcasts „Kicken kann er” widmen sich die beiden Hosts Oliver Fritsch und Christian Spiller nicht wie üblich detailliert den Stärken und Schwächen eines Spielers, sondern reden über Kapitäne und das Amt an sich. „Mit einer Binde am Arm spielt es sich anders”, sagt Spiller und erzählt von früher. Auch Fritsch war natürlich Spielführer. „Ich habe mich sogar selbst zum Kapitän gemacht”, sagt er.
Die beiden reden darüber, wofür die großen Kapitäne der Nationalelf standen – von der Begeisterung über Fritz Walter bis zur Enttäuschung über Manuel Neuer. Fritsch und Spiller sind sich einig: Der Neue, Joshua Kimmich, ist ein guter Kapitän, weil man ihm sicherlich keine mangelnde Einstellung vorwerfen kann. Fußballerisch aber kann er sich nicht bei den ganz Großen einordnen.
Die Hosts fragen sich außerdem, wozu es überhaupt einen Kapitän braucht, warum Stürmer und Kreative seltener Kapitän sind, wie gut ein Kapitän eigentlich kicken können muss – und sie finden den besten deutschen Fußballer, der nie Kapitän war.
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