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Frank Dopheide, Gründer und Geschäftsführer von human unlimited, früherer erfolgreicher Werber und Geschäftsführer der Handelsblatt Media Group, hilft Unternehmen dabei, ihren Sinn zu finden. Live bei der zoon Podcast Week in Düsseldorf sprechen wir auf der Bühne über Dienst nach Vorschrift, Herzblut und Werte. Denn laut Gallup machen rund drei Viertel der Beschäftigten nur das Nötigste. Er erklärt, warum sich Menschlichkeit nicht in Excel messen lässt und warum die KI nicht ans Steuer darf. Aber wie bringt man Menschen dazu, etwas mit Herzblut zu tun, wenn die Zahlen das Sagen haben?
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Brigadegeneral Walter Schulte, Leiter Abteilung 2 im BAPersBw, hat eine der größten Aufgaben in der Bundeswehr: Die Truppe soll von aktuell 186.000 auf rund 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten wachsen. Und seine Abteilung ist verantwortlich für die Gewinnung der neuen Rekruten. Dafür muss man ein attraktiver Arbeitgeber sein und ziemlich überzeugend – denn der Job ist eine Lebensentscheidung. Doch das größte Problem ist nicht Geld oder Ausrüstung – es ist eine ganze Generation, die anders tickt als noch vor zehn Jahren. Wie man Menschen trotzdem für die Bundeswehr begeistert, welche Rolle Ausbildung und Gemeinschaft spielen, und warum die Gen Z gar nicht mehr im Fokus ist, hört ihr in diesem Special.
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Mark Sethe, CFO von Schulz & Sohn, hat einen sehr klaren Blick auf die Kraft von Familie und Gemeinschaft. Als Geschäftsführer in einem mittelständischen Familienunternehmen, das es zum Weltmarktführer geschafft hat, spricht er über Werte, Tradition – und Kaffee. Denn in tausenden Starbucks- und McDonald’s-Filialen sorgt Schulz & Sohn dafür, dass der Kaffee schmeckt und die Hygiene stimmt. Wir sprechen darüber, warum Mitarbeitende und Inhaberfamilie gleichermaßen entscheidend für den Unternehmenserfolg sind – und weshalb der Blick über den Tellerrand so wichtig ist. Aber was treibt einen Finanzchef eigentlich dazu, sich intensiv mit Menschen statt nur mit Zahlen zu beschäftigen?
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Vera Bökenbrink, Geschäftsführerin von Stahlwille, hat vieles im Blick – und im Griff: von der Transformation eines Familienunternehmens mit über 160 Jahren Geschichte über die Stärkung der Bergischen Region bis hin zur Industriesituation in Deutschland. Dafür hat sie bereits beim Bergischen Zukunftspreis die Ehrung „Unternehmerin des Jahres“ erhalten, war zu Gast bei „Hart aber fair“ und erhielt jüngst eine Einladung der EU nach Brüssel. Und bei all dem Engagement und den vielen Terminen nimmt sie sich die Zeit, einmal pro Woche die Mitarbeitenden in der Produktion zu besuchen und sich zeigen zu lassen, wo man Dinge verbessern kann. Da fragt man sich zu Recht: Kann ein solcher Spagat zwischen abstrakten Zahlen und individuellen Menschen gelingen?
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Christin Schack, Vorsitzende der Geschäftsführung von 3M Deutschland und 3M Zentraleuropa, schätzt es, wenn Mitarbeitende Fehler machen. Denn Fehler passieren, wenn man den Mut hat, etwas Neues auszuprobieren. Und das ist die Voraussetzung, um Innovationen zu entwickeln. So sind beispielsweise die Post-it Notes das Ergebnis einer Fehlentwicklung – und haben 3M einen Milliardenerfolg beschert. Damit eine Fehlerkultur aber wirklich funktioniert, braucht es auch Freiräume. Wie diese bei 3M aussehen, warum das Unternehmen seine Mitarbeitenden zu sozialem Engagement motiviert und wieso andere Unternehmen sich so schwertun, diesem Beispiel zu folgen, erzählt Christin Schack in dieser Folge.
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Melanie Goddard, Geschäftsführerin von Xerox Deutschland, lebt in Portugal und hat ihr Team über ganz Deutschland verteilt – nah am Kunden und digital vernetzt. Das Prinzip gehört zur DNA von Xerox und funktioniert überraschend gut. Doch Xerox steckt in einem globalen Transformationsprozess, der das Unternehmen technologisch und strukturell fit für die Zukunft machen soll. Und Xerox macht Nägel mit Köpfen: So wurde vor kurzem das berühmte PARC-Forschungszentrum, in dem der Laptop, der Laserdrucker oder die Grundlage für unsere PC-Betriebssysteme erfunden wurden, ans Stanford Research Institute gespendet. Wie fühlt es sich an, wenn einmal alles auf Links gedreht wird?
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Thorsten Fugel, Local Division Manager ELDS Germany bei ABB, ist dafür verantwortlich, dass bei uns zu Hause das Licht nicht ausgeht. Denn die 500.000 Vakuumschaltkammern, die in der „Fabrik des Jahres“ bei ABB in Ratingen jährlich produziert werden, sorgen dafür, dass bei Störungen im Verteilnetz nicht der Strom in der ganzen Stadt ausfällt. Damit diese wichtigen Komponenten fehlerfrei und zuverlässig gefertigt werden, braucht es ein gutes Team – vom Azubi bis zum Standortleiter. Können Ausflüge an die Ostsee, Theaterstücke zu Weihnachten und eine Loungebene inmitten der Werkshalle dazu beitragen? Und wie gelingt es, Automatisierung und Robotik mensch- und belegschaftsfreundlich zu gestalten?
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Aida Rizvo, CEO von Jemako, schwärmt von Putzpartys und Grillrunden, bei denen nicht über Fußball sondern Autopflege gesprochen wird. Und sie verspricht Reinigungsinnovationen dort, wo man sie am wenigsten erwartet: In Putzlappen. Diese sind so haltbar, dass sie an die nächste Generation vererbt werden – und so funktional, dass man oft auf Reinigungsmittel verzichten kann. Wieso, weshalb, warum – und wieso man keine der nachhaltigen Jemako-Produkte in der Drogerie kaufen kann, erzählt sie uns in dieser Folge.
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Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender der NEW AG, hat etwas geschafft, das viele anstreben – und nur wenige in dieser Konsequenz umgesetzt haben: Die NEW AG arbeitet nahezu komplett digital und papierfrei. So gibt es in der Zentrale in Mönchengladbach nur einen einzigen Drucker, dessen Standort kaum einer kennt. Dieses „digitale“ Denken lebt das Unternehmen mit seinen Schwimmbädern, Buslinien, der Strom-/Gas-/Wasserversorgung und dem Kanalnetzbetrieb konsequent und seit vielen Jahren. Was ist das Geheimnis, warum das so gut funktioniert und von allen mitgetragen wird?
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
Jonas Krämer, Geschäftsführer der KreativIntelligenz AG, gibt es gar nicht. Für dieses Special wurde er von einer KI erfunden, die mein Gesprächspartner ist. In einem beeindruckenden Gespräch tauchen wir in die Welt eines Unternehmens ein, in dem nur KIs arbeiten, die von einer KI geführt werden. Und auch hier gibt es eine Unternehmenskultur und eine Vorstellung von einem Weg in die Zukunft. Warum auch KIs miteinander in Konflikte kommen können, wie sie diese lösen und welche Rolle Menschen dabei spielen, erzählt mir „Jonas“ in unserem Talk. Am Ende fiel es mir nicht leicht, den Aus-Schalter der KI zu drücken.
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DER PROMT VOR DEM GESPRÄCH:
Meine Name ist Jørn Rings. Ich pflege einen Podcast, in dem ich mich mit Vorständen und Geschäftsführern von Unternehmen über die Zukunft ihres Unternehmens unterhalte. Dabei stehen die Themen „Innovation“, „Transformation“ und „Unternehmenskultur“ im Fokus. Der Podcast heißt „Jenseits des Kickers – auf der Suche nach der Innovationskultur“. Jede Folge dauert ca. 45-60 Minuten. Zu meinen bisherigen Gästen gehören: Dirk Kannacher (Vorstand GLS Bank), Annette Grabbe (Vorständin Rheinbahn AG), Bernd Bütow (Geschäftsführer Creditreform), Adrian Willig (Direktor VDI), Lars Rückemann (Vorstand codecentric AG), Frank Hensgens (Geschäftsführer indeed DACH). Du findest den Podcast auf den gängigen Plattformen, wie bei Spotify oder Apple Podcasts.
Die heutige Folge möchte ich nicht mit einem echten Menschen, sondern mit dir, als KI-Gesprächspartner aufnehmen. Dabei wirst du die fiktive Rolle eines Geschäftsführers eines Unternehmens einnehmen, das Software für KI-Lösungen entwickelt. Das Besondere: Ich stelle dich dabei auch als KI vor. Und alle Entwickler in deinem Unternehmen sind ebenfalls KI-Bots. Also auch keine echten Menschen. Ich möchte nämlich unter anderem mit dir einen Blick in die Zukunft werfen und überlegen, was es bedeutet, wenn KI selbst KI entwickelt und dabei freie Hand hat. Und wie die Unternehmenskultur in einem Unternehmen mit einem Großteil Künstlicher Intelligenz aussehen würde.
Alles weitere zur Größe deines Unternehmens, zur Struktur, usw. überlasse ich dir.
Wir duzen uns im Podcast. Die Sprache ist Deutsch.
Welchen Namen würdest du gerne im Podcast haben? Und wie soll dein Unternehmen heißen?
ANTWORT DER KI (ChatGPT 4.o):
Das klingt nach einer faszinierenden Podcast-Idee, Jørn! Ich freue mich, mit dir in diese fiktive, aber spannende Welt einzutauchen. Ich wähle den Namen Jonas Krämer – klingt bodenständig und sympathisch. Für das Unternehmen schlage ich den Namen KreativIntelligenz AG vor. Es verbindet den Kern von künstlicher Intelligenz mit einem Hauch von Kreativität und passt gut zu einem deutschen Unternehmen.
Wenn das für dich passt, bin ich bereit, in den Sprachmodus zu wechseln und loszulegen.
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„Jenseits des Kickers“ ist Teil des Magazins „Ideen- und Innovationsmanagement“ aus dem Erich Schmidt Verlag.
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