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Behaupten als ursprünglichster Akt des Geistes. - Formen des Agnostizismus nach Schlette. - Lessings Duplik
Textgrundlage: Jörg Splett, Leben als Mitsein. Vom trinitarisch Menschlichen, Frankfurt 1990, 13ff.
Sommersemester 2009, Hochschule für Philosophie, München
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Nichtwiderspruchsatz. - Unterschied zwischen Widersprüchlichkeit und Unvereinbarkeit. - Toleranz als Forderung an Religiöse wie Nichtreligiöse. - Friede durch Verzicht auf religiöse Fragen?
Textgrundlage: Jörg Splett, Leben als Mitsein. Vom trinitarisch Menschlichen, Frankfurt 1990, Kap. 1. Mitte
Sommersemester 2009, Hochschule für Philosophie, München
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 174-175
Hegels Religionsphilosophie. / Tradition: Was sich nicht ändert, bleibt nicht dasselbe. / Vernunft kann nicht unverständig sein, Verstand aber kann unvernünftig sein. / Anselms Gottesbegriff tiefer als der Hegelsche.
Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 16.7.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 171-174
"Wissenschaft der Logik" / Skeptizismus als Sieg des Verstandes / Faktischer Anfang vs. Wesentlicher Anfang / Anfang vs. Ursprung / Gottesbeweise bei Hegel / Subjektiver, objektiver, absoluter Geist
Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 2.7.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 169-171
Vorrede der Phänomenologie des Geistes / Verwandlung der Liebe zum Wissen in Wissen / System / Das Wahre als "bacchantischer Taumel" / Das Unwesentliche ist für das Wesentliche wesentlich
Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 18.6.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 162-168.
Biographische Einführung. / Fichtes Bildbegriff. / Münchhausen Trilemma / Wissenschaftslehre statt Philosophie / Grenzen der Reflexion / "enjoy" und "contemplate" bei C.S. Lewis
Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 28.5.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 138 - 142; 153-158
Wolf: Ordnungsprinzip der philosophischen Disziplinen.
Kant: Würde der Philosophie; die berühmten drei Fragen der Philosophie.
Kritik an der neuzeitlichen Verkürzung der Religion auf Moral.
Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 21.5.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 136 - 138
Philosophie als Wissenschaft des Möglichen. - Bemerkungen zum Ich als Du.
Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 22.1.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 130-131
Radikale Scheidung von Theologie und Philosophie. - Allgemeingültigkeit der Vernunft als erhoffter Garant des Friedens. - Überlegungen zur wechselseitigen Verwiesenheit von Philosophie und Theologie.
Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 15.1.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 132-136
Empirismus. - Bemerkungen zu Vernunft und Tradition. - Homo homini lupus; Notwendigkeit des Rechts.
Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 22.1.2011, Hochschule für Philosophie, München.
Aufnahme: Bernhard Olbrich
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Prof. Dr. Jörg Splett
Geboren 1936 in Magdeburg.
Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach.
1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne.
http://splettgesellschaft.de/