37 Jahre lang blieb die Autobiografie des jüdischen Verlegers Joseph Melzer unbeachtet liegen. Jetzt ist sie erschienen und zeichnet auf bewegende Weise einen außergewöhnlichen Lebensweg nach. Eine Rezension von Gisa Funck.
37 Jahre lang blieb die Autobiografie des jüdischen Verlegers Joseph Melzer unbeachtet liegen. Jetzt ist sie erschienen und zeichnet auf bewegende Weise einen außergewöhnlichen Lebensweg nach. Eine Rezension von Gisa Funck.