Warum wir Filme machen

Judith Jaskulla: Aufgeben kommt nicht in die Tüte


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Judith Jaskulla, Medienpädagogin und Schauspielerin, spricht über folgende Themen:

Die Bedeutung empathischen Zuhörens beim Dokumentarfilm, Motivationen für das Arbeiten im Dokufilm, Unterschiede und Gemeinsamkeiten vonTheater- und Filmschauspiel, Beobachtung und Zuhören als Grundlage für Schauspiel, die Beeinflussung von Emotionen im Schauspiel und im realen Leben, Nähe der Kamera, Film als Spiegel, Schamgefühle und Selbstzweifel, Eitelkeit, Vertrauen zur Kamera, die Wichtigkeit, Spaß zu haben, politischer Film und politische Filmemacher:innen, den Umgang mit Polizei beim Dreh, Gefühle bei politischen Filmproduktionen, Kameradistanz, Grundrecht Pressefreiheit und die Bedeutung des Presseausweises, sowie Emotionalisierung im Kamerateam.

🎞️Filmausschnitte: Judith (2023), Lützerath bleibt (2023)


👥Danke an Judith Jaskulla
🎤Interview, Redaktion: Andreas von Hören
🎥Kamera: Oliver Freuwörth, Mona Bamiselu, Sebastian Bergfeld
✂️Schnitt: Mika Rohmann
🎞️Trailerschnitt: Daniel Che Hermann
🎶Artwork & Musik: Konstantin Koewius
🎙️Sprecherin Trailer: Katja Gehring
🎬Produktion: Medienprojekt Wuppertal
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Warum wir Filme machenBy Medienprojekt Wuppertal e.V.