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In Teil 2
nehme ich euch mit rein in das Shanghai, das sich anfühlt wie ein Film: laut, schnell, neonhell – und manchmal so intensiv, dass dein Kopf kurz flackert.
Der Tag startet mit Jetlag um vier Uhr morgens, meinem Rettungsring Kaffee und dem ersten „Okay, jetzt geht’s wirklich los“. Dann geht’s runter in die Unterwelt der Stadt: Shanghai Science & Technology Museum Station, A.P. Plaza – dieser berühmte Market, wo Shanghai in einer Rolltreppe passiert. Oben Zukunft, unten Realität. Gänge, Neonlicht, „my friend“ von allen Seiten und Verhandlungskunst als Sportart. Ich wollte nur kurz schauen… und stand zehn Sekunden später schon mit Taschenrechner im Gespräch. Willkommen in Shanghai.
Zwischendrin brauchten wir Luft – und plötzlich wird die Stadt leiser: Old City, Yu Garden, Pagodendächer, Lampions, enge Gassen. Shanghai ist eben nicht nur Glas und Skyline, sondern auch Tradition, Handwerk und Geschichte, die sich zwischen den Hochhäusern versteckt.
Am Abend dann Teppanyaki: Feuer, Show, gemeinsames Lachen, Geschichten vom Tag – und endlich mal Essen, das auch für mich als Pescetarier funktioniert. Tag 3 wird dann Großstadt pur: Nanjing Road ist keine Straße, sondern ein Strom. Menschen, Licht, Tempo – Shanghai entschuldigt sich nicht dafür, dass es so ist, wie es ist.
Und weil man irgendwann einen Gegenton braucht, tauchen wir in die Teekultur ein: ein Teemarkt, Aufguss um Aufguss, plötzlich Ruhe im Kopf. Danach French Concession zum Durchatmen – Bäume, alte Villenfassaden, Cafés – und natürlich Wukang Road, diese Ecke aus tausend Reels, wo man automatisch kurz stehen bleibt.
Mit drin ist auch mein persönlicher „Work-Stop“: der DJI Store. Nicht nur Sightseeing, sondern ein kleines Upgrade für Luftraumwerk und meine Videoprojekte – weil Shanghai für mich nicht nur Reise ist, sondern auch Zukunft.
Und am Ende: der Bund. Der Moment, wenn Pudong anfängt zu leuchten, der Pearl Tower glüht und die Skyline wie angezündet wirkt. Kein großes Drama – eher ein stiller Abschied. Zurück Richtung Flughafen, Heimreise – und dieser Rückflug, der sich für mich wie „Premium für die Seele“ anfühlt: Ruhe, Schlaf, Reset.
Danke fürs Zuhören. Wir sehen uns im Mai wieder – wohin es geht, bleibt noch ein kleines Geheimnis.
Willkommen an Board.
By Dominik DahmenIn Teil 2
nehme ich euch mit rein in das Shanghai, das sich anfühlt wie ein Film: laut, schnell, neonhell – und manchmal so intensiv, dass dein Kopf kurz flackert.
Der Tag startet mit Jetlag um vier Uhr morgens, meinem Rettungsring Kaffee und dem ersten „Okay, jetzt geht’s wirklich los“. Dann geht’s runter in die Unterwelt der Stadt: Shanghai Science & Technology Museum Station, A.P. Plaza – dieser berühmte Market, wo Shanghai in einer Rolltreppe passiert. Oben Zukunft, unten Realität. Gänge, Neonlicht, „my friend“ von allen Seiten und Verhandlungskunst als Sportart. Ich wollte nur kurz schauen… und stand zehn Sekunden später schon mit Taschenrechner im Gespräch. Willkommen in Shanghai.
Zwischendrin brauchten wir Luft – und plötzlich wird die Stadt leiser: Old City, Yu Garden, Pagodendächer, Lampions, enge Gassen. Shanghai ist eben nicht nur Glas und Skyline, sondern auch Tradition, Handwerk und Geschichte, die sich zwischen den Hochhäusern versteckt.
Am Abend dann Teppanyaki: Feuer, Show, gemeinsames Lachen, Geschichten vom Tag – und endlich mal Essen, das auch für mich als Pescetarier funktioniert. Tag 3 wird dann Großstadt pur: Nanjing Road ist keine Straße, sondern ein Strom. Menschen, Licht, Tempo – Shanghai entschuldigt sich nicht dafür, dass es so ist, wie es ist.
Und weil man irgendwann einen Gegenton braucht, tauchen wir in die Teekultur ein: ein Teemarkt, Aufguss um Aufguss, plötzlich Ruhe im Kopf. Danach French Concession zum Durchatmen – Bäume, alte Villenfassaden, Cafés – und natürlich Wukang Road, diese Ecke aus tausend Reels, wo man automatisch kurz stehen bleibt.
Mit drin ist auch mein persönlicher „Work-Stop“: der DJI Store. Nicht nur Sightseeing, sondern ein kleines Upgrade für Luftraumwerk und meine Videoprojekte – weil Shanghai für mich nicht nur Reise ist, sondern auch Zukunft.
Und am Ende: der Bund. Der Moment, wenn Pudong anfängt zu leuchten, der Pearl Tower glüht und die Skyline wie angezündet wirkt. Kein großes Drama – eher ein stiller Abschied. Zurück Richtung Flughafen, Heimreise – und dieser Rückflug, der sich für mich wie „Premium für die Seele“ anfühlt: Ruhe, Schlaf, Reset.
Danke fürs Zuhören. Wir sehen uns im Mai wieder – wohin es geht, bleibt noch ein kleines Geheimnis.
Willkommen an Board.