Was wär der wichtiger? Das diis Chind intelligänt isch, oder dases nätt esch? Das esch eini vode Frooge, wo eim im Myers-Briggs Persönlichkeitstescht gstellt wird. Und sie esch au relevant in Bezug uf de Roman, womer dasmol bespräche: „Flowers for Algernon“ vom US-amerikanische Schriftsteller Daniel Keyes. Das Buech hämmer im Änglisch ide Kanti damals gläse, und mer finde d Thematike bes hött relevant. Und ned nome mer, das Buech esch ned nome en Bestseller, sondern mittlerwiile au zumene moderne Klassiker worde. Es gooht um de Charlie, en Maa i siine 30er mit eme underdurchschnittleche IQ. En Operation am Hirni söll de IQ signifikant erhöche. Als Prototyp för das, wo sie met em Charlie vorhänd, bruuche die zueständige Wösseschaftler en Labormuus, de Algernon. Die beide wärde zu Frönde, Wäggfährte und irgendwenn Liidensgenosse. Und das Buech looht eim met ganz vell Frooge zrogg, womer schlussändlech cha draa ume studiere, zum Biischpel: Wie wichtig esch Intelligänz? Goohts eim wörklech besser, wenn mer alles weiss und verstooht? Wie wiit döff d Wösseschaft gooh?