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Katja Kullmann sagt von sich, dass sie eine friedliche Person sei, die gern spazieren geht, tanzt und gelegentlich aufschreibt, was sie so sieht, hört und denkt; als Erzählerin, Essayistin oder Journalistin. Am liebsten beschäftige sie sich mit sozialem Statusgerangel und dem Geschlechterzirkus, sehr gern auch mit der Pop(ulär)-Kultur und immer wieder mit der wundersamen Welt der Arbeit.
Journalistisch ist sie seit 2017 bei der taz tätig.
Als Speakerin und Dozentin moderiert, diskutiert und referiert sie zu kulturellen und politischen Themen.
Menschlich ordnet sie sich in die Kategorie „Realistische Optimistinnen“ oder „Optimistische Realistinnen“ ein.
„Euphorie im Alltag“ lautet die Maxime, der sie analog wie digital zu folgen versucht.
Und auf die Frage, ob es das Buch „Der singuläre Mann“ geben werde, hat sie eine treffende Antwort.
By schlomoKatja Kullmann sagt von sich, dass sie eine friedliche Person sei, die gern spazieren geht, tanzt und gelegentlich aufschreibt, was sie so sieht, hört und denkt; als Erzählerin, Essayistin oder Journalistin. Am liebsten beschäftige sie sich mit sozialem Statusgerangel und dem Geschlechterzirkus, sehr gern auch mit der Pop(ulär)-Kultur und immer wieder mit der wundersamen Welt der Arbeit.
Journalistisch ist sie seit 2017 bei der taz tätig.
Als Speakerin und Dozentin moderiert, diskutiert und referiert sie zu kulturellen und politischen Themen.
Menschlich ordnet sie sich in die Kategorie „Realistische Optimistinnen“ oder „Optimistische Realistinnen“ ein.
„Euphorie im Alltag“ lautet die Maxime, der sie analog wie digital zu folgen versucht.
Und auf die Frage, ob es das Buch „Der singuläre Mann“ geben werde, hat sie eine treffende Antwort.