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How intentionally are you living your life?
Our days are filled with appointments, responsibilities, expectations and the next goal. And sometimes, we lose sight of how we actually want to spend our limited time.
In this episode of KeepGettingBetter, I introduce a simple coaching exercise: the Lifeline.
A simple exercise that can raise some surprisingly powerful questions:
Where am I in my life today?
What truly matters to me?
Where do I want to invest my time and attention?
What might I no longer want to postpone?
This isn't about calculating how much time you have left or designing the perfect life plan. It's about pausing, changing perspective and making more conscious choices.
This episode is part of my IKIGAI series, exploring meaning, personal development and intentional living.
Because clarity without action remains theory.
Learn more about my coaching:
Contact:
Wie bewusst gehst du mit deiner Lebenszeit um?
Im Alltag beschäftigen wir uns mit Terminen, Aufgaben, Erwartungen und dem nächsten Ziel. Dabei verlieren wir manchmal aus dem Blick, wie wir unsere begrenzte Zeit eigentlich verbringen möchten.
In dieser Folge von KeepGettingBetter stelle ich dir eine einfache Coaching-Übung vor: die Lebenslinie.
So einfach die Übung ist, so spannende Fragen kann sie auslösen:
Wo stehe ich heute in meinem Leben?
Was ist mir wirklich wichtig?
Wofür möchte ich meine Zeit und Aufmerksamkeit einsetzen?
Was möchte ich vielleicht nicht länger aufschieben?
Dabei geht es nicht darum, dein Leben mathematisch zu berechnen oder einen perfekten Lebensplan zu entwerfen. Sondern darum, innezuhalten, die eigene Perspektive zu verändern und bewusster zu entscheiden.
Die Folge ist Teil meiner IKIGAI-Serie über Sinn, persönliche Entwicklung und bewusste Lebensgestaltung.
Denn Klarheit ohne Handlung bleibt Theorie.
Mehr über mein Coaching:
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What can Japan teach us about meaning, mastery and a fulfilling life?
In the first episode of my IKIGAI series, we explored why IKIGAI is much more than the familiar Western four-circle model.
This time, we go one step further.
We look at a perspective in which meaning doesn't have to wait until we achieve a major goal, find the perfect career or finally feel that we have “arrived”.
Meaning can also emerge from the process itself.
From attention.
One example is the Japanese approach to mastery – visible in traditional craftsmanship or in the decades-long dedication of a sushi master such as Jiro Ono.
Not perfection as a final state.
But continuous improvement as a process.
And that raises an interesting question for our own lives:
What activity is worth giving my attention to again and again – regardless of recognition, status or outcome?
In this episode, we explore IKIGAI, mastery, Kaizen and why meaning may sometimes be much closer than we think.
Learn more about my coaching:
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Was können wir von Japan über Sinn, Meisterschaft und ein erfülltes Leben lernen?
In der ersten Folge meiner IKIGAI-Serie ging es darum, warum IKIGAI weit mehr ist als das bekannte westliche Modell mit den vier Kreisen.
Diesmal gehen wir einen Schritt weiter.
Wir schauen auf eine Perspektive, in der Sinn nicht erst dann entsteht, wenn wir ein großes Ziel erreichen, den perfekten Beruf finden oder endlich „angekommen“ sind.
Sondern auch im Tun selbst.
In Aufmerksamkeit.
Ein Beispiel dafür ist die japanische Vorstellung von Meisterschaft – sichtbar etwa in traditionellem Handwerk oder in der jahrzehntelangen Arbeit eines Sushi-Meisters wie Jiro Ono.
Nicht Perfektion als endgültiger Zustand.
Sondern kontinuierliche Verbesserung als Prozess.
Und damit stellt sich auch für unser eigenes Leben eine interessante Frage:
Welche Tätigkeit ist es mir wert, ihr immer wieder meine Aufmerksamkeit zu schenken – unabhängig von Anerkennung, Status oder Ergebnis?
In dieser Episode geht es um IKIGAI, Meisterschaft, Kaizen und darum, warum Sinn manchmal viel näher liegt, als wir denken.
Mehr über mein Coaching:
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Search for IKIGAI and you will almost inevitably come across four circles:
What you love.
What you are good at.
What the world needs.
What you can be paid for.
In the middle: IKIGAI.
But this is where a common misunderstanding begins.
In this episode, we look beyond the familiar diagram and explore a different understanding of IKIGAI: less as a quick career-planning tool or a search for one big calling in life and more as a question of what already gives meaning to our lives today.
Why can small, everyday activities be part of our IKIGAI? What does continuous improvement have to do with it? And why might it be more useful to stop searching for the perfect life plan and start paying closer attention to what gives us energy, fulfilment and a sense that life is worth living?
Three questions to take away:
• What gives me energy?
Feel free to share your answers - if you want - with me at [email protected]
This episode is the beginning of a short series exploring IKIGAI, personal clarity and how reflection can ultimately lead to meaningful change.
Learn more about my coaching:
Contact:
Wer nach IKIGAI sucht, stößt fast unweigerlich auf vier Kreise:
Was du liebst.
Was du gut kannst.
Was die Welt braucht.
Wofür du bezahlt wirst.
In der Mitte: IKIGAI.
Doch genau hier beginnt ein weit verbreitetes Missverständnis.
In dieser Folge schauen wir hinter das bekannte Diagramm und auf ein anderes Verständnis von IKIGAI: weniger als schnelle Methode zur Karriereplanung oder Suche nach der einen großen Berufung und mehr als Frage danach, was unserem Leben bereits heute Bedeutung gibt.
Warum können kleine alltägliche Dinge Teil unseres IKIGAI sein? Was hat kontinuierliche Verbesserung damit zu tun? Und warum lohnt es sich vielleicht, weniger nach dem perfekten Lebensplan zu suchen und stattdessen genauer hinzuschauen, was uns Energie gibt, erfüllt und unser Leben lebenswert macht?
Drei Fragen zum Mitnehmen:
• Was gibt mir Energie?
Sende mir gerne Deine Antworten - sofern du magst - an [email protected]
Diese Folge ist der Einstieg in eine kleine Serie rund um IKIGAI, persönliche Klarheit und die Frage, wie daraus konkrete Veränderung entstehen kann.
Mehr über mein Coaching:
Kontakt:
Welcome to KeepGettingBetter.
In this first episode, I introduce myself and explain why the topic of change has shaped both my professional and personal journey.
Over the past 20 years I have worked internationally, supported transformation projects, and coached people through change. One lesson stands out:
The hardest changes rarely happen inside organizations.
They happen inside our minds.
This podcast is about personal growth, career navigation, leadership, purpose, decision-making and, most importantly, taking action.
If you are looking for clarity instead of quick fixes, I hope you’ll enjoy what’s coming.
Learn more:
www.keepgettingbetter.de
Willkommen bei KeepGettingBetter.
In dieser ersten Folge stelle ich mich kurz vor und erzähle, warum mich das Thema Veränderung seit vielen Jahren begleitet (beruflich wie persönlich).
Ich teile meine Überzeugung, dass die größten Veränderungen selten im Unternehmen beginnen, sondern im Kopf. Genau dort setzt Coaching für mich an: Nicht mit fertigen Antworten, sondern mit den richtigen Fragen.
In diesem Podcast geht es um persönliche Entwicklung, berufliche Orientierung, Leadership, Sinn, Entscheidungen und vor allem darum, ins Handeln zu kommen.
Wenn du dich beruflich oder persönlich weiterentwickeln möchtest und nach Klarheit statt einfachen Rezepten suchst, bist du hier genau richtig.
Mehr über mich und meine Arbeit:
www.keepgettingbetter.de
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