Ein Balkon, ein eigener Garten, ein größeres Büro für das Homeoffice. In der Corona-Pandemie sind die Wünsche an das Wohnen eher gewachsen als geschrumpft. Diesen Schluss legen zumindest die Zahlen nahe. Denn Immobilien sind so teuer wie nie, 2020 wurden sogar mehr Kredite vergeben als im Vorjahr. Wie kann das sein – trotz Kurzarbeit, Wirtschaftskrise und Existenzangst? Diese Frage beantwortet Wirtschaftsredakteurin Nina Kallmeier im "Nachschlag".