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Nach einer kurzen Frühlingspause melden sich Alois und Oliver mit einer Jam-Session zurück und widmen sich der Frage, wie Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltkonzern – sowie Staaten eine praxisnahe KI-Strategie entwickeln und umsetzen können.
Vom Buzzword zur Wertschöpfung
KI wird inflationär benutzt; echte Orientierung fehlt.
Erster Schritt: konkrete Use-Cases in den eigenen Kernprozessen identifizieren, statt PowerPoint-Strategien zu schreiben oder externe Schablonen blind zu kopieren.
Schnell ins Tun kommen
Arbeitskreise bremsen – lieber Sandbox-Ansätze nutzen und mit fertigen Toolchains experimentieren.
Erfolg wird an harten Metriken gemessen: Durchlaufzeiten, Qualität, Kosten.
Datenkompetenz & Compliance als Fundament
Aufbau von Data-Literacy und Klarheit ĂĽber IP-relevante Daten.
Recht, Datenschutz und Betriebsrat müssen mitgenommen werden, aber erst nach dem Use-Case-Proof, um Hürden nicht künstlich aufzublähen.
Legacy als Chance statt Last
Alte Systemlandschaften gleichen Jenga-Türmen – riskant, aber ersetzbar.
KI ermöglicht Refactoring in Wochen statt Jahren und bietet Hidden Champions ein „Leapfrog“-Potenzial, Märkte zu disruptieren.
Ressourcen & Kulturwandel
Riesige IT-Abteilungen müssen neu gedacht werden: Produktivität steigt x-fach durch KI-gestützte Entwicklung.
Organisationen – bis hin zu Staaten – brauchen Tempo, Agilität und eine klare Haltung zu Responsible AI.
IP neu definieren
In einer Welt generativer Modelle verlieren Source-Code-Monopole an Gewicht; Patente und Marktdurchdringung gewinnen relativ an Bedeutung.
Globale Standardisierungsgremien suchen nach neuen Regeln fĂĽr Urheberrecht und Patentschutz.
Fazit
Zaudern ist keine Option: Wer die Lernkurve verpasst, wird fĂĽr Talente unattraktiv und verliert Wettbewerbsvorteile.
Zugleich braucht es bewusste Grenzen („Wo setzen wir KI nicht ein?“), um Werte, Ethik und Unabhängigkeit zu sichern.
By Oliver Rößling und Alois KrtilNach einer kurzen Frühlingspause melden sich Alois und Oliver mit einer Jam-Session zurück und widmen sich der Frage, wie Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltkonzern – sowie Staaten eine praxisnahe KI-Strategie entwickeln und umsetzen können.
Vom Buzzword zur Wertschöpfung
KI wird inflationär benutzt; echte Orientierung fehlt.
Erster Schritt: konkrete Use-Cases in den eigenen Kernprozessen identifizieren, statt PowerPoint-Strategien zu schreiben oder externe Schablonen blind zu kopieren.
Schnell ins Tun kommen
Arbeitskreise bremsen – lieber Sandbox-Ansätze nutzen und mit fertigen Toolchains experimentieren.
Erfolg wird an harten Metriken gemessen: Durchlaufzeiten, Qualität, Kosten.
Datenkompetenz & Compliance als Fundament
Aufbau von Data-Literacy und Klarheit ĂĽber IP-relevante Daten.
Recht, Datenschutz und Betriebsrat müssen mitgenommen werden, aber erst nach dem Use-Case-Proof, um Hürden nicht künstlich aufzublähen.
Legacy als Chance statt Last
Alte Systemlandschaften gleichen Jenga-Türmen – riskant, aber ersetzbar.
KI ermöglicht Refactoring in Wochen statt Jahren und bietet Hidden Champions ein „Leapfrog“-Potenzial, Märkte zu disruptieren.
Ressourcen & Kulturwandel
Riesige IT-Abteilungen müssen neu gedacht werden: Produktivität steigt x-fach durch KI-gestützte Entwicklung.
Organisationen – bis hin zu Staaten – brauchen Tempo, Agilität und eine klare Haltung zu Responsible AI.
IP neu definieren
In einer Welt generativer Modelle verlieren Source-Code-Monopole an Gewicht; Patente und Marktdurchdringung gewinnen relativ an Bedeutung.
Globale Standardisierungsgremien suchen nach neuen Regeln fĂĽr Urheberrecht und Patentschutz.
Fazit
Zaudern ist keine Option: Wer die Lernkurve verpasst, wird fĂĽr Talente unattraktiv und verliert Wettbewerbsvorteile.
Zugleich braucht es bewusste Grenzen („Wo setzen wir KI nicht ein?“), um Werte, Ethik und Unabhängigkeit zu sichern.