Kirsch Royal – der prickelnde Gastropodcast

Kirsch Royal – der prickelnde Gastropodcast

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Kirsch Royal – der prickelnde Gastropodcast episodes

  • #27: Im Auftrag des guten Geschmacks. Eine Woche zwischen Weinkarte und Chefs.Stage

    Die Backstreet Boys und ich unter einem Dach, und trotzdem war das längst nicht das Aufregendste an dieser Woche. In dieser Folge nehme ich dich mit von Berlin über Dresden nach Düsseldorf und zum Schluss ins Sauerland. Ich habe an einer Weinkarte für ein Grandhotel gearbeitet, Eis ins Glas geholt, bei einer Küchenparty im Breidenbacher Hof mit angepackt und stand plötzlich ohne jede Vorbereitung auf der Chefs.Stage der Rolling Pin Convention. Die Folge handelt von Menschen, die Gastgeber sind, in der Küche genauso wie auf der Bühne.

    Ich erzähle von

    • einer Weinkarte für ein Grandhotel mit vielen Outlets, und warum dabei die Sicht der Sommelière, Unternehmerin und Einkäuferin zusammenpassen muss
    • der Vertriebstagung vom Service-Bund in Dresden und Better Dessert: Eis-Klassiker neu interpretiert, drei Liquid Desserts
    • dem Blick auf Warengruppen, wenn ein Lebensmittel an mehreren Stellen der Karte arbeitet
    • Chefs in Town in Düsseldorf: Kaffee in der Tasse und auf dem Teller bei Circulinary im B12, ein Vorab-Klassentreffen und eine Champagner-Rettung in der Bar Cherie
    • Katerfrühstück im Zwanzig23 und Wiener Schnitzel beim Personalessen im Breidenbacher Hof
    • dem Four Hands Dinner von Lucki Maurer und Philipp Ferber in der Molteni-Show-Küche
    • einem Tourmanager, der mich mehr begeistert hat als die Band, einem großzügigen Hausherrn und einem Portier, der mir Einiges zugetraut hat
    • dem Moment, in dem Hendrik Thoma mir auf der Rolling Pin Convention seinen Platz auf der Bühne überlassen hat
    • Wagyu, vergessenen Cuts und dem fehlenden Referenten-Viertel
    • Führungskräfteentwicklung bei den Sternen im Sauerland, also den Gesprächen, die man nicht auf einer Bühne führt
    • sowie einem Tipp an die Veranstalter: Eine Chefs.Stage verträgt auch mal eine Sommelière
    • Die Menschen hinter der Folge:

      Ludwig „Lucki“ Maurer

      Mein Freund und Bühnenpartner. Er hat mich zu seinem Four Hands Dinner eingeladen und mich auf der Chefs.Stage spontan neben sich geholt. 
Bei Kirsch Royal war Lucki in Folge 8 zu Gast.

      https://www.ludwigmaurer.com | @lucki.maurer | Folge 8 mit Lucki hören

      Hendrik Thoma

      Master Sommelier und Vinotainer, mein Chef-Sommelier aus der Zeit im Louis C. Jacob und bis heute eine große Inspiration für mich.

      https://www.weinamlimit.de | @wein.am.limit

      Sarah Schweizer und Antje de Vries, Circulinary

      Sarah macht die Drinks, Antje das Food, und gemeinsam haben sie im B12 gezeigt, wie viel ein einziges Lebensmittel kann.

      Sarah: @kaffee_kontext | Antje: @foodanjoy

      Toni Askitis, Pommes und Wein

      Sommelier aus Düsseldorf, bei dem es Pommes mit richtig guten Weinen gibt.

      @asktoni.de | @pommesundwein

      Cyrus Heydarian, Breidenbacher Hof

      Hausherr des Breidenbacher Hofs und an diesem Abend ein unfassbarer Gastgeber.

      Cyrus Heydarian auf LinkedIn

      Philipp Ferber, Breidenbacher Hof

      Küchenchef des Hauses und Luckis Partner beim Four Hands Dinner.

      Philipp Ferber auf LinkedIn

      Die Orte und Themen dieser Folge:

      Chefs in Town Düsseldorf

      https://www.chefsintown.de

      B12 Coffee, Düsseldorf-Bilk

      @coffee.b12

      Bar Cherie, Düsseldorf-Altstadt

      @bar.cherie

      Zwanzig23 by Lukas Jakobi

      https://www.zwanzig23.com | @zwanzig23_by_lukas_jakobi

      Breidenbacher Hof, Düsseldorf

      https://www.breidenbacherhof.com | @breidenbacherhof.dusseldorf

      Rolling Pin Convention

      https://www.rollingpinconvention.de | @rollingpin.co

      Die Sterne im Sauerland

      https://www.die-sterne-im-sauerland.de

      Zum Abschluss gibt es mein Royal to go:

      Geht auf der nächsten Messe einmal bewusst dorthin, wo ihr sonst vorbeilauft. Man nimmt auf diese Weise oft etwas anderes mit, als man erwartet.

      Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert Kirsch Royal, hinterlasst eine Bewertung oder schickt die Folge an jemanden, der sie hören sollte.

      Maja Kirsch, Business-Architektin für Genuss, der sich rechnet, für inhabergeführte Betriebe in Hotellerie, Gastronomie und der Lebensmittelbranche.

      Hier findest du mich: https://www.maja-kirsch.com

      Dieser Podcast Kirsch Royal ist eine Produktion von

      STUDIO VENEZIA – the podcast company https://www.studiovenezia.de

      22 min
    • #26: Der Gast hat immer recht. Oder? Was fünf Sterne mit uns und mit Gastronomen machen

      Viermal gehst du in dein Lieblingsrestaurant, viermal ist alles gut, und du schreibst nichts. Beim fünften Mal dauert das Essen zu lange, und plötzlich zückst du das Handy. Ein Stern. In dieser Folge spreche ich mit Philipp Cleves, Geschäftsführer von Sternfänger, darüber, was Bewertungen mit uns als Gast machen, was sie mit Gastronomen und Hoteliers machen, und was passiert, wenn aus einer persönlichen Meinung ein wirtschaftlicher Faktor wird.

      Wir sprechen über

      • Philipps Satz, um den sich die ganze Folge dreht: Wer nicht nach einer Bewertung fragt, bekommt eine schlechte. Und warum uns Unzufriedenheit so viel stärker mobilisiert als Zufriedenheit
      • die Pommesbude mit 4,9 Sternen und die Frage, ob wir mit Sternen Qualität bewerten oder nur, ob unsere Erwartung erfüllt wurde
      • die Verantwortung, die wir als Gäste haben, weil eine einzige Bewertung von hunderten Menschen gelesen wird und an ihr eine Hochzeit oder eine Tagung hängen kann
      • eine Klassenfahrt bei über 40 Grad im Doppeldeckerbus, bei der eine Google-Bewertung mehr bewegt hat als jeder Anruf der Eltern
      • wie ein Gastronom auf unfaire Kritik antwortet, ohne auf Google zu streiten, warum keine Antwort auch eine Antwort ist
      • Krenzers Rhön, den Spruch von Sepp Maurer über Gasthäuser und Wirtshäuser, und warum ich wegen der Antworten eines Wirts einen Schäferwagen gebucht habe
      • 51 gelöschte Bewertungen, die Google jetzt öffentlich anzeigt
      • Bewertungen als kostenlose Unternehmensberatung: Wenn zehn Gäste dasselbe schreiben, hast du kein Google-Problem, sondern ein Ablaufproblem
      • über 400 Bewertungsplattformen allein im deutschsprachigen Raum, die unterschätzte Macht von TripAdvisor in der KI-Suche, und wie eine KI entscheidet, welches Restaurant sie dir empfiehlt
      • Philipps drei Dinge für morgen: nach Feedback fragen statt nach einer Bewertung, gute Bewertungen zeigen, und eine Struktur dafür bauen

      Die Menschen hinter der Folge:

      Philipp Cleves – Sternfänger

      Geschäftsführer von Sternfänger. Sternfänger hilft Gastronomen, Hoteliers und anderen Betrieben, Bewertungen auf allen Plattformen zu sammeln, auszuwerten, zu beantworten und für sich zu nutzen. Beratung und Software, ab 59 Euro im Monat.

      https://www.sternfaenger.eu | Philipp Cleves auf LinkedIn

      Ludwig „Lucki” Maurer

      Mein Freund Lucki, dessen Papa Sepp den Satz geprägt hat, den ich in dieser Folge zitiere: Im Gasthaus hat der Gast das Sagen, im Wirtshaus der Wirt. Bei Kirsch Royal war Lucki in Folge 8 zu Gast.

      https://www.ludwigmaurer.com | @lucki.maurer

      Die Orte und Themen dieser Folge:

      Krenzers Rhön, Seiferts

      Hotel in der Rhön mit Schafen, Äpfeln und Schäferwagen, und ein Wirt, dessen Antworten auf Kritik ich mit Vergnügen gelesen habe.

      https://www.rhoenerlebnis.de

      Hotel Waldschlößl, Neukirchen beim Heiligen Blut

      Das Haus von Sepp und Marianne Maurer im Bayerischen Wald, Luckis Elternhaus, das seine Mama bis heute führt.

      https://www.hotel-waldschloessl.de | @waldschloessl.wellnesshotel

      Zum Abschluss gibt es mein Royal to go:

      Es geht heute an beide Seiten. An Gäste: Wenn ihr irgendwo einen richtig guten Abend hattet, nehmt euch die zwei Minuten und schreibt eine Bewertung. Nicht erst beim fünften Besuch, wenn etwas schiefgeht, sondern schon nach den vier guten davor. An Gastronomen: Habt keine Angst vor der einen schlechten Bewertung. Schaut hin, antwortet, steht zu eurer Antwort. Entschuldigt euch, wenn etwas schiefgegangen ist, und erklärt freundlich eure Sicht, wenn eine Kritik unfair ist.

      Wenn euch diese Folge etwas gegeben hat, abonniert Kirsch Royal, hinterlasst eine Bewertung oder schickt die Folge an jemanden, der sie braucht.

      Maja Kirsch, Business-Architektin für Hotellerie, Gastronomie und Handel.

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      1 hr
    • #25: Was der Gast nie erfährt

      In dieser Folge geht es um zwei Wochen, in denen an beiden Veranstaltungen so ziemlich alles schiefgegangen ist, was schiefgehen konnte. Ich nehme euch mit zu unserem Weinfest gladbach [g]niessen, wo am Aufbautag die Gläser fehlten und der Strom erst zwei Stunden vor dem Start kam, und auf zwei Messetage bei der Faszination Food in Dresden, wo Köche, Azubis und Techniker sich gegenseitig durch die Shows gebracht haben. Und es geht um die Frage, warum der Gast von alledem nichts gemerkt hat.

      Ich erzähle von

      • dem Moment am Donnerstag, als wir den Trailer öffnen und die Glaspaletten fehlen
      • einem Anruf von Geschäftsführer zu Geschäftsführer und zwei Fahrern, die für uns die halbe Nacht durchgefahren sind
      • einem fehlenden Stromzähler, einem Elektro-Team, das alles vorbereitet, was ohne Strom vorzubereiten ist, und - einem engagierten Soundcheck
      • einer Besucherin im strömenden Regen, die wissen wollte, wo sie sich jetzt hinsetzen soll
      • Maxi und Lucas Baumann, die auf der Bühne in Dresden ein halbes Strohschwein zerlegt haben, und den Köchen im Publikum, die ihnen danach gratulierten
      • den Europa-Miniköchen, den Azubis vom Food Camp und dem, was auffällt, wenn sie am nächsten Tag fehlen
      • der Frage, warum der eigene Anspruch nach so einem Wochenende fast immer höher ist als der der Gäste
      • Die Menschen hinter der Folge:

        Maxi und Lucas Baumann – Fleischerei Seifert

        Geschwister und beide in der Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks, Maxi ist Fleischsommelière. Neben dem elterlichen Betrieb stehen die beiden am Wochenende mit der Grillbossen Crew am Feuer.

        @maxi_meat_nature | @adventureguyanddonkey | @fleischerei.seifert | @degrillbossen

        https://www.nationalmannschaft-fleischerhandwerk.de | @nationalmannschaft_fleischer

        Ludwig „Lucki” Maurer

        Auf der Bühne in Dresden beim Fleisch und beim Zerlegen, mit einem Wissen zu Cuts, das selbst mich nach all den Jahren beeindruckt hat.

        https://www.ludwigmaurer.com | @lucki.maurer

        Bei Kirsch Royal war Lucki auch schon zu Gast. Hör gerne in Folge 8 rein.

        Andi Schweiger

        https://www.andischweiger.de | schweiger2.de | @andischweiger

        Philipp Zitterbart

        https://www.philippzitterbart.de | @philippzitterbart

        Philipp Seefried

        @philipp.seefried

        Ralf Jakumeit – Rocking Chefs

        https://www.rocking-chefs.com | @ralfjakumeit | @rockingchefs

        Tom Klein – MKN

        Verkaufsleiter Bayern und Culinary Ambassador, hat nach einem kompletten Messetag am Sonntagabend noch seinen eigenen Podcast aufgenommen.
        @baytom_tri | KüchenSchnack powered by MKN

        Sebastian Zange – Landesverband der Köche Mitteldeutschlands

        Jugendwart, organisiert Wettbewerbe, Meisterschaften und Jugendcamps, und hat das Food Camp in Dresden geleitet.
        https://www.lvmd.cooking | @lv_koeche_mitteldeutschland | @sebastianzange

        Die Orte und Themen dieser Folge:

        gladbach [g]niessen, Mönchengladbach

        Unser Weinfest, in diesem Jahr zum ersten Mal im Weingarten, nach Jahren am Schillerplatz.

        @gniessen | Rückblick 2026

        Faszination Food, Dresden

        Veranstaltet von OMEGA SORG, die in diesem Jahr sechzig Jahre alt werden und sich für Dresden entschieden haben statt für eine Metropolregion. Herzlichen Glückwunsch.

        https://www.faszination-food.com | @faszinationfood | @omegasorgofficial

        Europa-Miniköche

        Haben auf der großen Showbühne ein Rösti aus Apfel und Sellerie gemacht und dem Publikum die Show gestohlen.

        https://www.minikoeche.eu | @europa_minikoeche

        Kirsch Royal Folge 11 – Am anderen Ende der Welt

        Die Neuseelandfolge, auf die ich in dieser Folge verweise.

        Zum Abschluss gibt es mein Royal to go:

        Perfekt ist ein Maßstab, den nur du kennst. Dein Gast weiß nicht, was du geplant hattest, und wenn etwas wegfällt, weiß er nicht einmal, dass es das hätte geben sollen. Er bewertet nicht die Lücke zwischen deinem Plan und der Wirklichkeit, er bewertet den Abend, den er hatte. Also hört auf, hinterher eurem eigenen Plan nachzutrauern.

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        20 min
      • #24: Warum dein Team wartet, bis du es machst

        In dieser Folge geht es um eine Falle, die in fast jedem Betrieb entsteht, ohne dass sie jemand bewusst baut: Eine Aufgabe wird im Team angesprochen, aber nie wirklich vergeben, und am Ende landet sie doch wieder bei der Chefin oder beim Chef.

        Diese Folge geht der Frage nach, warum das ausgerechnet den gewissenhaftesten Unternehmerinnen und Unternehmern passiert, und was ein einziges kleines Wort damit zu tun hat.

        Ich erzähle von

        • der Stellvertreter-Falle und warum genau das wie Führungsstärke aussieht, obwohl es das Gegenteil bewirkt
        • drei sehr konkreten Situationen dazu aus dem Gastronomie-Alltag
        • einer Inhaberin, die die Dienstplangestaltung längst an ihre beiden Führungskräfte übergeben hatte und trotzdem wieder für jede Ausnahme zuständig war
        • dem Ja-Reflex, warum ein spontanes Ja im Team oder gegenüber einem Gast mit knappem Veranstaltungsbudget teuer werden kann
        • der Frage, wie viele Betriebe übergabefähig sind, wenn die Nachfolge ansteht
        • meiner eigenen Buchhaltung, die ich seit Jahren digitalisieren will, und der Übung, mit der ich genau in diesem einen Moment ansetze
        • Zum Abschluss mein Royal to go:

          Diese Übung ist mein Royal to go und sie ist zuerst eine Erinnerung ans Loslassen, dann ein fester Ablauf für genau diesen einen Moment.

          Bevor eine Zusage im Team fällt, kommt zuerst die Frage: Wer könnte das sonst übernehmen? Fällt dazu sofort ein Name ein, wird er im selben Satz genannt, nicht „ich kümmere mich“, sondern der Name direkt, noch während die Person, die gefragt hat, im Raum steht. Fällt kein Name ein, kommt kein Ja, sondern: Ich sage bis morgen früh, wer das übernimmt. Und dann wird auch wirklich jemand gefunden, der es übernimmt. Nicht die Chefin. Nicht der Chef.

          Und dieselbe Klarheit gilt gegenüber Gästen bei einer Veranstaltungsanfrage: Lieber einmal offen sagen, was mit einem bestimmten Budget realistisch geht, als eine Zusage zu geben, an der am Ende nichts verdient wird.

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          19 min
        • #23: Wie schmecken 100 Euro Wein?

          In dieser Folge geht es um drei Weinreisen und vier Restaurantbesuche, um Château Palmer direkt neben stark gespritzten Weinbergen, um eine Warteliste von anderthalb Jahren in der Schwarzwaldstube und um die Frage, die mir ständig gestellt wird: Ist das den Preis wert, schmeckt man die vielen Euro wirklich?

          Mit dieser Folge halte ich bewusst ich den Unterschied zwischen großen Namen und einer ehrlichen Leistung sauber auseinander, beim Wein wie in der Gastronomie.

          Ich erzähle von

          • meiner ersten Burgund-Reise, noch jung, und der Ernüchterung, als der Wein direkt aus dem Fass ganz anders schmeckte, als ich es aus dem Glas kannte
          • Château Palmer und einer Vertikale vom Alter Ego in Bordeaux, direkt neben Weinbergen, die stark gespritzt waren
          • der zweiten Burgund-Reise mit Hans-Christian Kist, vorbei an La Tâche und Romanée-Conti, bis zur Verkostung von Échezeaux, Clos de Vougeot und Corton-Charlemagne direkt im Keller in Ladoix
          • vier Erlebnissen in der Spitzengastronomie, von einem eskalierten Abend in meiner Ausbildungszeit bis zu Serge Dubs und der Auberge de l'Ill im Elsass
          • der Schwarzwaldstube, ihrer anderthalbjährigen Warteliste und dem Gerücht um die Zimmerbuchung
          • der Frage, warum deutsche Winzer und Gastronomen eher im Ausland gehypt werden als im eigenen Land
          • Die Menschen hinter dieser Folge:

            Hans-Christian Kist – Vinarium Zink, Bühl

            hat mir schon bei einigen Wein-Reisen die Türen zu Winzern geöffnet, die ich sonst nie erreicht hätte, und liefert bis heute Burgunder aus persönlichen Beziehungen und Geschichten, von Menschen für Menschen.
            https://www.instagram.com/vinarium.buehl
            https://vinarium.de/

            Zum Abschluss mein Royal to go:

            Prüft den Hype, die Menschen, ihre Geschichte, bevor ihr mitrennt. Und schaut in eurem eigenen Betrieb, ob es nicht etwas gibt, auf das ihr selbst den Scheinwerfer richten könntet.

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            Hier findest du mich: maja-kirsch.com

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            30 min
          • #22: Sag mal, Maja, was machst du eigentlich genau?

            In dieser Folge geht es um eine Pressemitteilung über mich, die drei Tage lang unangetastet in meinem Postfach lag, um einen Frühstückstisch, an dem mir eine einzige Frage die Sprache verschlagen hat, und um die Erkenntnis, dass ich nach über 20 Jahren auf Bühnen nie gelernt habe, in einem Satz zu sagen, was ich eigentlich kann.

            Diese Folge ist eine besondere Solofolge, persönlicher als sonst; kein Gast, nur ich und die Frage, warum ausgerechnet Gastgeber über alles reden können, nur nicht gut über sich.

            Ich erzähle von

            • einer Pressemitteilung über mich, die ich drei Tage lang nicht freigegeben habe, und warum das nichts mit dem Text zu tun hatte
            • einem Abend in einer Weinbar mit Johannes und Julia vom Weingut Becker-Landgraf, dem rückläufigen -Weinmarkt und der Frage, die mir am nächsten Morgen beim Frühstück die Sprache verschlagen hat
            • meiner Arbeit mit Elke Fleing, Business-Architektin bei SoloKEEP, und einem Satz über mich selbst, den ich davor noch nie laut gesagt hatte
            • Antje de Vries und ihrer Köchinnenarroganz aus Folge 10, und warum ausgerechnet ein negatives Wort hier das richtige ist
            • einem siebenjährigen Jungen aus der Nachbarschaft, der beim Basteln keinen Finger krumm gemacht hat und trotzdem völlig zu Recht sagt, er hätte die schwerste Arbeit gehabt
            • was es an drei Stellen kostet, wenn niemand ausspricht, was er kann: beim Preis, beim Gefundenwerden und bei den Menschen, die bleiben würden
            • Die Menschen hinter der Folge:

              Johannes und Julia Landgraf – Weingut Becker-Landgraf, Gau-Odernheim in Rheinhessen

              Naturnaher, bio-zertifizierter Weinbau in Rheinhessen. „Wir gehen zusammen durch dick und dünn – mit unseren Weinen. Im Einklang mit der Natur begleiten und führen wir sie so lange, bis sie kraftvoll und vollkommen sind.“
              https://www.becker-landgraf.de/ | @weingutbeckerlandgraf

              Antje de Vries

              Köchin, Autorin, Beraterin, kulinarische Nomadin und eine der prägenden Stimmen für pflanzenbasierte, verantwortungsvolle Küche im deutschsprachigen Raum.
              @foodanjoy | linkedin.com/in/antje-de-vries

              Elke Fleing – SoloKEEP

              Business-Architektur für gestandene Soloselbstständige, die wirtschaftlich wachsen und ihre Position als anerkannte Instanz aufbauen wollen.
              https://elke-fleing.de/ | linkedin.com/in/elkefleing

              Zum Abschluss mein Royal to go:

              Folgt Johannes und Julia vom Weingut Becker-Landgraf, die nicht lauter geworden sind, sondern sichtbarer. Und wenn dich das nächste Mal jemand fragt, wie dein Weg verlief, dann fangt doch einfach mit einer Idee an, oder mit dem, wofür du die Verantwortung übernommen hast.

              Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, schreib mir, was dich bewegt hat, und wenn du jemanden kennst, der genau diese Folge braucht, dann leite sie ihm gern weiter.

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              29 min
            • #21: Michelin-Sterne 2026 – Halbfinale, und noch wenige Frauen mittendrin

              In dieser Folge geht es um die Michelin-Verleihung, um Sternstunden im wahrsten Sinne, um ein Halbfinale ohne Gruppenphase und um die Frage, die mich jedes Jahr wieder nicht mehr loslässt: Warum unter all den ausgezeichneten Küchenchefs noch immer so wenige Frauen sind. Ich nehme euch mit zur deutschen Verleihung in Frankfurt, nach Breslau, wo ich mitten in der allerersten landesweiten Ausgabe des Guide Michelin Polen unterwegs war und zu zwei Restaurants, Most und Baba, die dort gerade ihren ersten Stern bekommen haben.

              Ich erzähle von

              • der deutschen Michelin-Verleihung im Frankfurter Palmenhaus und L.A. Jordan in Deidesheim, dem neuen Drei-Sterne-Haus der Pfalz
              • der kuriosen Geschichte hinter Michelin und Gault Millau, vom Reifenhersteller bis zur Rebellion zweier Journalisten
              • Axel Boesen vom Dopamin in Saarburg, dem diesjährigen Young Chef Award, und einer ganz persönlichen Verbindung zu seiner Familie und dem Hotel St. Erasmus
              • was ein Stern für ein Restaurant wirklich bedeutet, wirtschaftlich und menschlich und was es kostet, ihn wieder zu verlieren, am Beispiel von Nelson Müller und Sébastien Bras
              • meiner Reise nach Breslau, kurz nachdem Polen zum allerersten Mal einen landesweiten Guide Michelin bekommen hat
              • einem Abend im Restaurant Most, Cocktails statt Champagner, einer verpassten Weinprobe und einem Hauptgang, der mich zurück nach Burgund gebracht hat
              • Beata Śniechowska vom Restaurant Baba, der ersten Frau in Polen mit einem Michelin-Stern
              • CHEF:IN, der Plattform von Denise Snieguolė Wachter, und der Frage, was sich ändern muss, damit mehr Frauen in der Spitzengastronomie führen
              • Die Menschen hinter der Folge:

                Axel Boesen – Dopamin Fine Dining, Saarburg

                Young Chef Award 2026. Küchenchef im neuen Boutiquehotel Villa Keller by Erasmus, das sein Bruder Niko Boesen als Gastgeber leitet. Die Familie Boesen prägt die Hotellerie der Region Saar-Hunsrück seit fast vier Jahrzehnten, angefangen mit dem Hotel St. Erasmus in Trassem, das Vater Ewald Boesen 1987 eröffnet hat.

                villa-keller.de | @restaurantdopamin

                Beata Śniechowska – Restaurant Baba, Breslau

                Erste Frau in Polen überhaupt mit einem Michelin-Stern. Köchin und Miteigentümerin von Baba und Młoda Polska Bistro & Pianino, in diesem Jahr für Baba mit dem Stern ausgezeichnet.

                baba.wroclaw.pl | @baba.wroclaw

                Sonja Baumann – NeoBiota, Köln

                Küchenchefin gemeinsam mit Erik Scheffler. Der einzige neue Stern für eine Frau bei der deutschen Verleihung 2026, eine Rückeroberung nach dem Umzug des Restaurants.

                restaurant-neobiota.de | @neobiota.koeln

                Denise Snieguolė Wachter – CHEF:IN

                Foodjournalistin und Gründerin der Plattform CHEF:IN, die Spitzenköchinnen in Deutschland sichtbar macht. Autorin des Artikels „Wie viel mehr? Eins."

                chefin.watch

                Die Orte und Themen dieser Folge:

                L.A. Jordan, Deidesheim

                Neuer Drei-Sterne-Aufsteiger 2026 unter Küchenchef Daniel Schimkowitsch, mitten in der Pfalz.

                Restaurant Most, Breslau

                Ein Jahr nach der Empfehlung im Guide Michelin jetzt mit einem Stern, Küchenchef Łukasz Budzik.
                miedzy-mostami.pl | @most.wroclaw

                Schote – Nelson Müller, Bergisch Gladbach

                Stern letztes Jahr durch einen Umzug verloren, 2026 zurückerkämpft.
                nelson-mueller.de

                Zum Abschluss gibt es mein Royal to go:

                Lest den CHEF:IN-Artikel „Wie viel mehr? Eins." von Denise Snieguolė Wachter, folgt CHEF:IN auf den Kanälen und stöbert im Magazin, dort gibt es aktuell auch Nominierungen für einen eigenen Award. Und stellt euch danach die Frage, die zählt: Was müsst ihr ändern, damit Menschen in unserer Branche bleiben wollen.

                Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, schreib mir, was dich bewegt hat, und wenn du jemanden kennst, dem die Sichtbarkeit von Frauen in unserer Branche genauso am Herzen liegt wie dir, dann leite ihm die Folge gern weiter.

                Hier findest du mich: maja-kirsch.com

                Dieser Podcast Kirsch Royal ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company

                studiovenezia.de

                37 min
              • #20: Wissen wird mehr, wenn man es teilt – ein Gespräch mit Spitzenkoch Heiko Antoniewicz

                Es gibt Menschen, nach deren Gesellschaft ich mehr Fragen habe als vorher, und das meine ich als das größte Kompliment, das ich vergeben kann. Heiko Antoniewicz ist so einer.

                In dieser Folge spreche ich mit ihm über das, was ihn nach 44 Jahren im Beruf immer noch neugierig hält, über das Teilen von Wissen, über eine Kochausbildung, die er für überholt hält, und darüber, wie aus einem schlichten Hering etwas wird, an das man sich erinnert.

                Aufgenommen an einem unserer Lieblingsorte, im STOI von Lucki Maurer, das an diesem Tag zehn Jahre alt geworden ist.

                Ich erzähle von:

                • Graz und der Rolling Pin Convention und warum Heiko diesmal nur als Besucher da war und was dieser Perspektivwechsel mit seiner Arbeit macht
                • Stefan Wiesner und der Frage, wie man eigentlich jemanden inspiriert, der selbst Impulsgeber einer ganzen Branche ist
                • dem Schmecken als Handwerk und den sechs Schritten, mit denen wir ein Essen wahrnehmen, lange bevor die Zunge dran ist
                • Foodpairing von Lachs und Lakritz bis zu einem Dessert aus Banane, Petersilie und Weizenbier, das achtzig Menschen im Saal verstummen lässt
                • einer Kochausbildung, die Heiko für gescheitert hält, seiner harten Rechnung dahinter und den drei Dingen, die er ändern würde
                • der Frage, warum er sein Wissen nicht hütet, sondern alles erzählt und was das mit dem Erfolg eines Unternehmens zu tun hat
                • Hering in der Box, dem doppelten Seafood Star und der Kunst, aus einem einfachen Lebensmittel etwas Unvergessliches zu machen
                • Heikos Akademie als Ort, an dem Wissen geteilt wird und warum sie nicht nur für die Gastronomie gedacht ist
                • Die Menschen und Orte in dieser Folge:

                  Heiko Antoniewicz, mehrfach ausgezeichneter Spitzenkoch, Autor und sechsmaliger Impulsgeber der Branche

                  https://antoniewicz.org/ | @antoniewiczheiko

                  Akademie von Heiko Antoniewicz

                  Hier teilt Heiko sein Wissen, bis September kostenfrei zum Reinschnuppern
                  https://antoniewicz.academy/

                  Ludwig „Lucki“ Maurer – STOIKoch, Wagyu-Züchter und Gastgeber im STOI in Schergengrub, ein über dreihundert Jahre alter Stall, heute Ort für Gastköche, Kochschule und Begegnung und das Zuhause von Steffi und Lucki Maurer, mein erster Gast in Kirsch Royal

                  https://www.ludwigmaurer.com | @lucki_maurer |

                  Rolling Pin Convention, Graz

                  Treffpunkt der Branche, von Kollegen für Kollegen
                  https://www.rollingpinconvention.at

                  Hering in der Box

                  Heikos Konzept rund um den Hering, das auf dem Fischwirtschaftsgipfel in Hamburg doppelt mit dem Seafood Star ausgezeichnet wurde, als bestes innovatives Lebensmittel und in seiner Kategorie.
                  https://www.thegoldencircle.com

                  Mein Royal to Go:

                  Schaut in Heikos Akademie rein, solange die Tür offen steht, und nehmt euch das Format, das zu euch passt. Weil Wissen mehr wird, wenn man es teilt. Wenn dir die Folge gefallen hat, schreib mir, was dich bewegt hat, und schick sie jemandem, der sie braucht.

                  Hier findest du mich: https://maja-kirsch.com

                  Dieser Podcast Kirsch Royal ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company https://www.studiovenezia.de

                  1 hr 25 min
                • #19: Wachau: ein Tag am Nikolaihof und die Frage, was Qualität wirklich bedeutet

                  In dieser Folge von Kirsch Royal nehme ich euch mit in die Wachau, an den Nikolaihof, das älteste Weingut Österreichs und seit 1971 biodynamisch.

                  Biodynamischer Tagesworkshop
                  • eingeladen von Vinaturel und dem Nikolaihof
                  • unterstützt von Demeter und vom Magazin Kalk und Kegel
                  Meine Freundin Susi war dabei, und gemeinsam haben wir einen Ort erlebt, der nicht wie ein Seminarraum funktioniert, sondern wie eine Tankstelle für Kopf und Sinne.
                  Es ist eine Folge über Lernen, das sich nicht wie Arbeit anfühlt, darüber dass die biodynamische Wirtschaftsweise kein Mythos ist, sondern ein Kreislauf, in dem alles seinen Platz hat, und über die Frage, ob ein Zertifikat Qualität festhalten kann, oder ob man lernen muss, sie zu schmecken.
                  Ich erzähle von
                  • der Anreise mit der Bahn und einem Vorabend bei Hopfengrund, dem Bier von Julie und Christoph Hoch und warum ich trotzdem Team Wein bleibe
                  • einem Hof mit römischen Mauern und einer großen Linde, unter der es sich aushalten lässt
                  • Markus Buchmann und dem Wahrnehmen von Qualität über den Wein hinaus, weniger Sensorik, mehr Wahrnehmung
                  • der Champagne mit Götz Drewitz und Géraldine Lacourte und einem Weg zur Biodynamie gegen alle Skeptiker
                  • Andreas Schumann und der Bedeutung des Tieres im biodynamischen Weinberg
                  • einer Mittagspause mit Quiche unter der Linde und einem Reh von Norbert Thaller
                  • einer Verkostung mit Weinen vom Nikolaihof, aus dem Priorat, dem Burgund und dem Roussillon, von Trapet bis zum Vindemiatrix VdP aus Reben von 1899
                  Zum Abschluss mein Royal to go:
                  Jeder Wein, den ich an diesem Tag verkosten durfte, hat mich berührt. Dahinter steht immer ein Mensch. Das Schöne ist: Die besten Weine dürfen alt werden, bevor jemand sie bewertet. Vielleicht ist das der Kern: Guter Wein schmeckt nach echtem Handwerk, der Geschichte von Menschen – und er braucht Zeit, keine Punktzahl.
                  Links & Empfehlungen:
                  Nikolaihof Wachau: https://www.nikolaihof.at
                  Vinaturel: https://www.vinaturel.de
                  Kalk und Kegel: https://kalkundkegel.com
                  Folge 6 : https://kirsch-royal.podigee.io/6-6-jahresruckblick-2025-es-gibt-reisen-die-dich-finden-bevor-du-sie-buchst
                  Hopfengrund: https://www.hopfengrund.beer/
                  Demeter Österreich: https://www.demeter.at/
                  Gasthaus Thaller: https://www.gasthaus-thaller.at/
                  Wenn dich diese Folge bewegt hat, abonniere Kirsch Royal und hinterlass eine Bewertung, das hilft mehr, als du denkst. Und wenn du jemanden kennst, dem dieser Tag gefällt, schick ihm die Folge.
                  Hier findest du mich: maja-kirsch.com
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                  31 min
                • #18: Partydepression als Qualitätsmerkmal

                  Vier Tage Champagne, ein Haus, dreizehn Menschen – und ein prickelnder gemeinsamer Nenner: unsere Liebe zu Bubbles. In dieser Folge nehme ich euch mit auf die dritte Station meiner Tankstellen-Serie. Es war eine Reise, die fast alles hatte: Pläne, die nicht aufgingen, Entdeckungen, die ich so nicht gesucht habe, einen Weinberg, den man nur findet, wenn man geführt wird, und einen Abend, der sich selbst organisiert hat.

                  Und ja – nun habe ich Partydepression. Das höchste Gütesiegel, dasich einer Reise ausstellen kann.

                  Ich erzähle von

                  • Partydepression und warum sie das ehrlichste Qualitätsmerkmal einer Reise ist
                  • Le dix-neuf Avenue de Champagne und Anthocyane zwei Entdeckungen, die den Fahrradplan endgültig begraben haben
                  • Maison Poisson in Billy-le-Grand: ein Winzer, den man nicht sucht, sondern zu dem man geführt wird
                  • dem Rosé de Saignée und warum er eine andere Kategorie ist als alles, was man sonst im Rosé-Glas erwartet
                  • der Perching Bar in Verzy: Champagner sechs Meter hoch in den Süntelbuchen, eine verbaselte Reservierung und trotzdem „Gänsehaut im Glas“
                  • Mouzon-Leroux und Complantation: alle sieben Champagner-Rebsorten auf einer einzigen Parzelle, und warum vier davon fast verschwunden wären
                  • einer kauffreudigen Gruppe, die auf ein Restaurant trifft, das sein Potenzial nicht nutzt und warum danach die Gäste überlegen, ob sie das Problem sind
                  • Heiko Antoniewicz, der kocht und die Leergut-Entsorgung als Akt in zwei Teilen
                  • Die Menschen hinter der Reise:

                    Sarah Schweizer – KATCH GmbH

                    Organisatorin der Reise, Kaffeeexpertin, Barista und Mitgründerin der KATCH GmbH. Verantwortlich für die Kulinarik Kiste und die Sparte Kaffee Kontext.
                    kulinarik-kiste.com | @kaffee_kontext

                    Heiko Antoniewicz

                    Mehrfach ausgezeichneter Spitzenkoch, Autor und Impulsgeber der Branche. Mitgründer der KATCH GmbH. Hat an diesem Abend unfassbar lecker gekocht – und die Entsorgung in zwei Teilen übernommen.
                    antoniewicz.org | @antoniewiczheiko

                    Die Orte und Häuser dieser Folge:

                    Domaine des 3 Sources / Anthocyane, Épernay

                    Gegründet 2025 von Stéphane Keyser, Anthony Valette und Eric Drain. Kein klassisches Weingut, sondern eine Destination: Bar, Galerie, eigenes Gîte. Cuvées: Point de départ und Paradoxe.
                    domaine-des-3-sources.com

                    Champagne Poisson, Billy-le-Grand / Montagne de Reims

                    Premier Cru, kleiner Familienbetrieb, kein Marketing. Raynald Poisson hat das Haus über ein Jahrzehnt geprägt – die Jahrgänge 2015 und 2018 Prestige Millésime trägt noch seine Handschrift. Man findet ihn nicht – man wird zu ihm geführt.
                    Kontakt über Hélène und Markus:
                    @helen_passon

                    Perching Bar, Verzy / Montagne de Reims

                    Champagner-Bar mitten im Wald der Süntelbuchen (Faux de Verzy), sechs Meter hoch in den Bäumen, Zugang über Hängebrücken. Gegründet von Olivier Couteau. Reservierung empfohlen – aber erwartet nicht, dass sie aufgeht.
                    perchinglife.com | @perchingbar

                    Sébastien Mouzon / Les Fervins, Verzy / Grand Cru

                    Sébastien Mouzon, 2008 Neustart mit Biodynamie und Complantation. Les Fervins: eine einzige Parzelle, alle sieben in der Champagne zugelassenen Rebsorten, 3.051 Flaschen pro Jahr, limitiert auf zwei pro Bestellung. Nicht in den Shownotes verlinkt – wer ihn findet, hat ihn verdient.

                    Brasserie Le Jardin, Les Crayères, Reims

                    Ein Haus mit Geschichte und einem wunderschönen Garten. Reservierung empfohlen. Und: kommuniziert euer Potenzial – auch wenn es eigentlich nicht nötig sein sollte.
                    lescrayeres.com

                    Champagne J. Lassalle / Loft Du Vigneron, Rilly-la-Montagne

                    Unser Basislager für vier Tage. Fünfzehn Minuten von Reims, zwanzig von Épernay – mittendrin.
                    jlassalle.com

                    Wenn dir die Folge gefallen hat, schreib mir, was dich bewegt hat. Und wenn du jemanden kennst, dem diese Reise gefallen hätte, schick ihm die Folge.

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                    25 min

                  About Kirsch Royal – der prickelnde Gastropodcast

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                  Gastgeben mit Herz – der Podcast, der so prickelt wie das echte Leben in der Gastro