Die Klimakrise betrifft nicht nur uns in Europa, im Gegenteil, gerade der Globale Süden leidet am meisten unter dem Klimawandel. Gemeint sind damit Länder in Lateinamerika, Afrika und Südasien. Dabei beschreibt der Begriff weniger die geografische Lage der Länder und mehr deren politische, soziale und wirtschaftliche Situation. Einfach gesagt: Diese Länder sind oft ärmer. Auch durch ihre koloniale Geschichte. Wie Kolonialismus und die Klimakrise zusammenhängen und wie die Forschung in diesem Bereich aussieht, erzählt Karin Fischer von der Johannes Kepler Universität Linz. Sendungsgestaltung: Johanna Fußenegger mit Unterstützung von Hannah Jutz.