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Ein Büro mit 200 bis 300 Quadratmetern kann allein für die Elektroinstallationen schnell 30'000 bis 50'000 Franken kosten, und bis zum Einzug vergehen oft zwei bis vier Monate. Im Coworking fällt dieses Bauprojekt weg.
Deborah fragt Daniel Hediger, wann sich Coworking für KMU finanziell rechnet und wo man aufpassen muss. Dani kennt beide Seiten: Er entwickelt Business Cases für Coworking-Spaces und kommt aus der klassischen Büro-Welt, mit Mietverträgen und deren Konditionen.
Das erwartet dich:
– Warum ein Arbeitsplatz in der Vollkostenrechnung schnell 1'500 bis 2'000 Franken im Monat kostet
– Welche Kosten beim klassischen Büro oft übersehen werden: Ausbau, veraltete IT-Verkabelung, Strom und Licht
– Bis zu welcher Teamgrösse sich Coworking rechnet und warum in Zürcher Toplagen der Preis nicht entscheidet
– Was ein Team ohne eigenes Büro verliert: Firmenauftritt, Empfang, Vertraulichkeit
– Wie Teamkultur im Coworking entsteht
– Worauf du vor der Entscheidung achten solltest: besichtigen, ausprobieren, Community prüfen
– Warum Yoga-Stunden und Catering eine Kulturfrage sind, die sich im Preis zeigt
– Wohin sich Coworking für KMU entwickelt
💬 Fragen oder Feedback? [email protected]
Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Deborah: https://www.linkedin.com/in/deborah-schaller/
00:00 Fire Questions: Kopfhörer, papierlos, Tischgespräch
01:13 Wie Dani vor 13 bis 14 Jahren zum Coworking kam
04:10 Von Pionieren zu professionellen Betreibern
05:44 Was ein klassisches Büro wirklich kostet
08:55 Wo beim Coworking Kosten verdeckt sein können
10:47 Für welche Teamgrössen sich Coworking eignet
13:07 Zürcher Zentrum oder Randlage: Wo sich Coworking rechnet
15:10 Was Teams verlieren: Firmenauftritt und Vertraulichkeit
17:40 Teamkultur im Coworking: Rituale und gemeinsames Mittagessen
18:45 Besichtigen und testen: Worauf du vor der Entscheidung achtest
20:26 Yoga und Geschirrspüler: Was im Preis steckt
21:57 Umzug ins klassische Büro: Strom, Licht und 2 bis 4 Monate
24:02 Coworking für KMU: einfach statt fancy
25:36 Recap: Wo das klassische Büro teuer wird
28:21 Das schönste Erlebnis: Aus Coworkern wurden Freunde
Der Lift geht auf, und drin steht Roger Federer. Für Karim Schmid ist das bis heute der grösste Nachteil ihres neuen Büros: Seit MY HYPOTHECA vom offenen Grossraum im Turm bei Hardbrücke ins eigene Büro bei ORBIZ Josef gezogen ist, sieht er den prominenten früheren Nachbarn nicht mehr.Rolf Zäch und Karim Schmid sind Co-Founder und Geschäftsführer von MY HYPOTHECA, einer Plattform, die für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer die passende Hypothek bei über 50 Banken und Pensionskassen findet. Ihr Team ist mit dem Unternehmen mitgewachsen: von zwei auf heute rund fünfzehn Personen.In dieser Folge erzählen die beiden, wie sie zweimal umziehen mussten, ohne es selbst gewollt zu haben, und warum sie sich heute, mit Track Record und stabilem Geschäft, trotzdem bewusst gegen einen langen Mietvertrag entscheiden.Das erwartet dich:– Warum nicht sie, sondern ihre Vermieter jedes Mal den Umzug ausgelöst haben– Wie sich das Coworking bei JED in Schlieren anfühlte, bevor alle Mieter dort plötzlich künden mussten– Was sich veränderte, als aus dem offenen Grossraum ein eigenes, geschlossenes Büro wurde– Weshalb sie sich auch mit Track Record gegen einen langen Mietvertrag entscheiden– Ihr Rat an junge Unternehmen: am Anfang unbedingt flexibel bleiben🔗 Rolf Zäch: https://www.linkedin.com/in/rolf-zäch-ba9363287/Karim Schmid: https://www.linkedin.com/in/karim-schmid-471820151/MY HYPOTHECA: https://www.my-hypotheca.ch/JED Schlieren: https://jed.swiss/en/FlexOffice On Labs: https://flexoffice.swiss/en/location/zurich-on-labs/ORBIZ Josef: https://orbiz-flex.ch/en/standort/josef💬 Fragen oder Feedback? [email protected] Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Martin Wittwers erster Arbeitsplatz war ein Bürotisch zuhause, zwei Monitore, ein Laptop. Fünf Jahre ging das gut, bis der Weg vom Bett an den Schreibtisch immer schwieriger wurde und die Trennung zwischen Arbeit und Privatleben fehlte.Martin ist Inhaber von Wittwer IT Services, spezialisiert auf Linux-Dienstleistungen für die öffentliche Hand sowie eigene Cloud-Lösungen wie SwissDash und MailStash. Seine Büro-Reise führte ihn vom Home Office über ein Shared Office und später Private Office bei Regus in Winterthur zu einem eigenen Büro in einem Wohnhaus.Im Gespräch erzählt er, welche Fehler ihm auf dem Weg passiert sind und was er beim nächsten Büro-Umzug anders machen würde.Das erwartet dich:– Wieso das Home Office nach ein paar Jahren an seine Grenzen stösst– Was am Shared Office funktioniert hat, und was fehlte– Warum 12 Quadratmeter für zwei Personen zu wenig sind– Was KI (z.B. ChatGPT) auf der Bürosuche helfen können– Was beim Einzug schiefging, und was er beim nächsten Mal anders macht🔗 Links zur FolgeMartin Wittwer: https://www.linkedin.com/in/martin-wittwer-50a5539a/Wittwer IT Services: https://wittwer-it.ch/Regus Winterthur: https://www.regus.com/de/ch/zurich/winterthur
💬 Fragen oder Feedback? [email protected]Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Warum sitzt das eine frisch gegründete Unternehmen im Coworking und das andere schon im eigenen Büro? Die Antwort hat wenig mit der Grösse einer Firma zu tun, aber sehr viel mit der Idee dahinter.Daniel Hediger ist Gründer und Geschäftsführer von immodea und kennt seit über 20 Jahren beide Seiten des Büromarkts: als klassischer Vermieter und heute als Anbieter von Coworking- und Flex-Office-Lösungen. Im Gespräch mit Deborah Schaller erklärt er, warum die Bürobedürfnisse von Start-ups und KMU schon beim Gründungsmoment auseinandergehen und wo beide bei der Suche stolpern.Das erwartet dich:– Warum sich die Bürobedürfnisse von Start-up und KMU schon im Gründungsmoment unterscheiden– Ab welcher Wachstumsphase sich Coworking, Flex Office oder klassische Miete lohnt– Wo man beim Büro-Budget sparen kann und wo nicht– Welcher Fehler Start-ups und KMU bei der Bürosuche am häufigsten unterläuft– Warum der Büroentscheid am Ende eine Führungsfrage ist💬 Fragen oder Feedback? [email protected]Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Julians Firma startete wie viele: im Homeoffice. Um sich dennoch zwischendurch zu sehen wurden Sitzungszimmer nach Bedarf gemietet. Bis die Sales-Zahlen einbrachen.
Julian Deb ist Gründer und Inhaber der domelia IT AG. Er ist seit 26 Jahren in der IT-Branche und hat vor neun Jahren in die Selbstständigkeit gewechselt. Heute ist sein Firmensitz im Technopark Zürich.
Im Gespräch erzählt Julian, wie zwei Bürotage pro Woche plötzlich zwanzigmal mehr Offerten brachten und warum die Antwort auf die Frage «Homeoffice oder immer ins Büro?» für ihn «beides falsch» lautet.
Das erwartet dich:
🔗 Links zur Folge
Julian Deb (LinkedIn): https://www.linkedin.com/in/julian-deb/
domelia IT AG https://domelia.ch/Innovationszentrum
Technopark https://www.technopark.ch/
💬 Fragen oder Feedback? [email protected]
Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/Timestamps:0:00 – Intro & Willkommen0:50 – Fire-Questions1:45 – Wer ist Julian Deb? Vorstellung2:22 – Der Mensch dahinter: Sport, Essen, Reisen3:05 – Reise-Inspiration: Island3:48 – Start der Selbstständigkeit im Homeoffice4:37 – Erste Angestellte im Homeoffice führen5:30 – Sinkende Sales-Zahlen & die Homeoffice-Falle7:21 – Den Mitarbeitenden gerecht werden8:18 – Präsenz: selbst im Projekt und trotzdem führen9:31 – Der Entscheid: ein Büro muss her9:43 – Der Test: Sitzungszimmer, 2 Tage die Woche11:00 – Verzwanzigfachung der Offerten11:48 – Fokus & der Coach mit den Kinderzeichnungen13:20 – Wie es zum Technopark kam15:16 – Das freie Büro nebenan16:30 – Das Umfeld: Unternehmer & Tech-Vibes17:07 – Adresse Zürich: Wirkung bei Kunden & Rekrutierung18:23 – Infrastruktur & Services im Technopark19:27 – Geteilte Sitzungszimmer, Getränke inklusive20:45 – Büroalltag heute: 50/50 & der Donnerstag22:15 – Wo arbeitet das Team? Ergebnis statt Ort23:15 – Workation: ein Monat in Rom24:38 – Learnings & Zukunft der Arbeitswelt28:51 – Kleine vs. grosse Firmen30:12 – Insight für Gründer: erst das Modell, dann der Raum31:30 – Warum Raumkosten das Marginal sind32:03 – Abschluss & Outro
Tobias Schärs erster Arbeitsplatz war der Teppichboden seines Schlafzimmers – Laptops in einer Reihe, damit er in der Mitte sitzen und Gerät um Gerät durcharbeiten konnte. Das war April 2020, mitten in Corona. Sechs Jahre später betreibt sein Verein «Wir lernen weiter» ein Dachraum-Büro in einer Pfarrhaus-Wohnung und eine 220 m² grosse Werkstatt in einer Metallbaufirma.Tobias ist Gründer und Geschäftsleiter von «Wir lernen weiter» – eine Organisation, die gebrauchte Laptops professionell und datenschutzkonform aufbereitet und an benachteiligte Lernende in der Schweiz abgibt. Seit der Gründung hat er fast zehn Angestellte aufgebaut und zwei vollwertige Standorte – finanziert einzig über Wirkungsfinanzierung.Daniel und Tobias sprechen darüber, wie ein Non-Profit echte Büroentscheide trifft: Wann lohnt es sich, Geld in eine fremde Liegenschaft zu investieren? Wie koordiniert man zwei Standorte? Und wie denkt man wirtschaftlich, wenn Kapital knapp ist?Das erwartet dich:– Warum 60'000 Franken in eine fremde Liegenschaft manchmal die günstigste Bürolösung ist– Wie man eine zu gross ausgeschriebene Fläche auf die tatsächlich benötigte Grösse verhandelt– Was passiert, wenn Büro, Werkstatt und Mittagstisch im gleichen Haus sind– Weshalb Tobias überzeugt ist, dass er ohne externe Finanzierung effizienter arbeitet🔗 Links zur FolgeTobias Schär (LinkedIn): https://www.linkedin.com/in/tobias-schaer/Wir lernen weiter: https://wir-lernen-weiter.ch💬 Fragen oder Feedback? [email protected]Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Timestamps:
00:00 – Intro & Willkommen
00:52 – Fire-Questions
01:37 – Wer ist Tobias Schär? Vorstellung & Vision von WLW
02:39 – Der Mensch hinter dem Projekt: Werte & Privilegien
03:31 – Das erste Büro: Laptops auf dem Schlafzimmer-Teppich
06:05 – Umzug ins Pfarrhaus Märzschwand
08:16 – Leben und Arbeiten unter einem Dach: Freiwillige in der Wohnung
11:00 – Vom Basteln zum Studium der Wirtschaftsinformatik
13:19 – Die Vereinsgründung im April 2020
14:24 – Der Refurbishing-Prozess: Datenschutz & Qualitätsmanagement
22:14 – Teamstruktur und Skalierung im Alltag
23:14 – Der 60'000-Franken-Mieterausbau im Pfarrhaus
25:12 – Die Werkstatt heute: Flying Desks & Clean-Desk-Policy
28:19 – Wirkungsfinanzierung: Warum Effizienz für Hilfswerke entscheidend ist
35:54 – Wenn Geld keine Rolle spielen würde...
37:08 – Abschluss & Outro
Ein Büroumzug dauert länger als die meisten KMU denken – und birgt mehr Chancen, als viele realisieren.
Daniel Hediger erklärt Schritt für Schritt, was hinter einem Bürowechsel steckt:
von den typischen Auslösern über die internen Vorbereitungen bis zum ersten Arbeitstag in den neuen Räumen. Er zeigt, warum viele Unternehmen zu spät anfangen – und wie man den Prozess von Anfang an richtig aufgleist.
Das erwartet dich:
– Warum ein Büroumzug locker ein Jahr dauern kann – und wie man das realistisch einplant
– Was intern zuerst geklärt werden muss: Präsenzzeiten, Raumanordnung, Wachstumspläne
– Wie man Mietfristen und Vertragsbedingungen richtig einschätzt
– Warum ein Umzug auch eine kulturelle Chance ist, die Zusammenarbeit neu zu gestalten
💬 Fragen oder Feedback? [email protected]
Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Timestamps:
00:00 – Intro & Willkommen
00:45 – Fire-Questions
02:00 – Die Treiber hinter einem Büroumzug
04:15 – Mietverträge, Kündigungsfristen und Indexierung
07:00 – Der Zeitplan: Vom ersten Gedanken bis zum Einzug
09:30 – Bedarfsanalyse im Team und oft vergesseneRäume
13:15 – Die Suche: Portale, Makler und der Einzug der Geschäftsleitung
16:45 – Technische Herausforderungen und Haustechnik bei Besichtigungen
20:30 – Der Mieterausbau: Finanzierung und Verhandlungsstrategien
24:15 – Koordination während der Umbauphase
27:00 – Der Umzugstag: Planung, Aufwand und professionelle Hilfe
30:30 – Vision, Raumqualität und die Wirkung von Atmosphäre
33:45 – Abschluss & Outro
Silvans Büro im Zürcher Industriequartier ist seit über zwölf Jahren im Wandel. Teppich raus, Betonboden frei, improvisierte Möbel rein – und von da an hat sich die ehemalige Industrieetage mit jedem neuen Mieter neu erfunden. Heute ist sie irgendwo zwischen Büro und Zuhause: Man kocht füreinander, räumt gemeinsam auf, und wer einzieht, bringt sich aktiv ein. Wenig vorgegebene Struktur – dafür echte Gemeinschaft.Silvan ist Feinmechaniker, Gastronom, Digitalagentur-Gründer (Pixelgarage) und Co-Founder der Umverteilungs-Community Ting. Er erzählt, wie physische Räume unternehmerische Energie freisetzen und was es braucht, damit Gemeinschaft im Büro wirklich funktioniert.Das erwartet dich:– Wie Raum und Unternehmenskultur sich gegenseitig formen – und warum ein unfertiges Büro manchmal mehr bewirkt als ein durchgestyltes– Was eine Bürogemeinschaft von einem klassischen Coworking-Space unterscheidet– Was Ting ist: eine Community, die Menschen finanziell befähigt, das zu tun, was sie wirklich antreibt– Was «reiche Eltern für alle» mit Unternehmertum zu tun hat🔗 Links zur FolgeSilvan Groher: https://www.linkedin.com/in/silvan-groher/Ting: https://www.ting.community/dePixelgarage: https://www.linkedin.com/company/pixelgarage/
💬 Fragen oder Feedback? [email protected]Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
Timestamps:
00:00 – Intro & Willkommen
02:30 – Quickfire-Questions
05:00 – Silvans Karriereweg: Feinmechanik bis Unternehmertum
14:30 – Antriebsfaktoren & Sinn statt Geld
19:30 – Die ersten Büros: Werkstatt bis Biotech
24:00 – Kuble AG: Die transformative Erfahrung
28:30 – Warum Raum so wichtig ist
33:00 – Das Setup heute: 12+ Jahre Industriequartier
38:30 – Gemeinschaft im Alltag: Unsichtbare Regeln
43:00 – Unterschiedliche Bedürfnisse, ein Raum
47:00 – Herausforderungen im Management
52:00 – Vorteile eines gemischten Coworking-Spaces
56:00 – «ting»: Die Umverteilungs-Community
58:30 – «ting» für Unternehmen
59:30 – Abschluss
Was bietet der Schweizer Büromarkt für KMU – und für wen passt eigentlich was?Daniel Hediger kennt den Schweizer Büromarkt seit über 15 Jahren: als Immobilienprofi, Coworking-Space-Betreiber und KMU-Gründer. In dieser Folge räumt er mit dem verbreiteten Irrtum auf, dass Quadratmeter pro Mitarbeitenden die richtige Planungsgrösse sind – und zeigt, welche Angebotsformen es auf dem Markt gibt, was sie unterscheidet und für wen sie tatsächlich geeignet sind.Das erwartet dich:
📍 Erwähnte OrteTechnopark Zürich: https://www.technopark.ch/ORBIZ Zürich & Basel: https://orbiz-flex.ch/
💬 Fragen oder Feedback? [email protected]Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/Deborah Schaller: https://www.linkedin.com/in/deborah-schaller/
Wann reicht Coworking nicht mehr – und wie trifft ein in einer holokratischen Form organisiertes Team gemeinsam den Entscheid für ein zweites eigenes Büro?
Matthias Gehrig, COO bei der Amberg Loglay AG, erzählt die echte Geschichte dahinter: Hauptsitz Zürich, Coworking-Standorte in der ganzen Schweiz – und irgendwann der Moment, wo das Team merkt: Die Teamperformance leidet, der kulturelle Zusammenhalt ging verloren und die Gespräche an der Kaffeemaschine fehlen. Was dann passierte, wie der Entscheid gefällt wurde (ohne Management-Beschluss, alle durften mitreden) und warum die Wahl auf Aarau fiel – das erzählt diese Folge.
Das erwartet dich:
🔗 Links zur Folge
Matthias Gehrig: https://www.linkedin.com/in/matthias-gehrig-650116128/
Buch: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1077464048
Seine künstlerische Arbeit: https://skulptor.ch/
📍 Erwähnte Coworking Spaces
BYRO Aarau: https://www.byroaarau.ch/
ORBIZ Zürich & Basel: https://orbiz-flex.ch/
💬 Fragen oder Feedback?
Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
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