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Oft ist es nicht unsere Angst oder unser Zorn, der uns von einer Veränderung abhält. Vielmehr sind es tief eingeschliffene Gewohnheiten, die Zorn oder Angst als vertraut erscheinen lassen, etwas, mit dem man unzugehen gelernt hat. Etwas vollkommen anderes zu tun, und sei es noch so positiv, sich freuen und fröhlich sein beispielsweise, fühlt sich dann innerlich wie eine Bedrohung der eigenen Identität an.
By Dirk AlbrodtOft ist es nicht unsere Angst oder unser Zorn, der uns von einer Veränderung abhält. Vielmehr sind es tief eingeschliffene Gewohnheiten, die Zorn oder Angst als vertraut erscheinen lassen, etwas, mit dem man unzugehen gelernt hat. Etwas vollkommen anderes zu tun, und sei es noch so positiv, sich freuen und fröhlich sein beispielsweise, fühlt sich dann innerlich wie eine Bedrohung der eigenen Identität an.