Was vor Jahren mit unscheinbaren Grabungen im unterfränkischen Altmühltal begann, hat in jüngster Zeit die wissenschaftliche Diskussion über die Entwicklung der Federn neu angeheizt: Dr. Ursula Göhlich vom Department für Geo- und Umweltwissenschaften und ihr amerikanischer Kollege Dr. Luis M. Chiappe zeigen anhand einer neu entdeckten Dinosaurierart, dass die Evolution der Federn sehr viel weniger geradlinig verlief als bisher angenommen.