Wieso werden seit Jahrzehnten tierethische Grundsatzdiskussionen geführt, aber gesellschaftlich ändert sich wenig? Vielleicht sollten wir etwas pragmatischer vorgehen, meint die Philosophin Mara-Daria Cojocaru, und uns an einem Minimalkonsens orientieren - der dennoch ethisch weitreichende Folgen hat.
Mara-Daria Cojocaru: "Menschen und andere Tiere. Plädoyer für eine leidenschaftliche Ethik." wbg academic, Darmstadt 2021, 256 Seiten, 28 Euro.
Bild: Hartmut Kiewert