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Die Kritik am Anthropozentrismus ist ganz gut bekannt (wenn sie auch selten beherzigt wird) - aber was, wenn wir noch einen Schritt weitergehen und die Bevorzugung des "Geistes" gegenüber der "Materie" in Frage stellten? Wie stellen sich uns Menschen, Tiere und Ökosysteme dar, wenn wir uns die Welt so denken, dass schlechthin jede Materie belebt ist?
Jane Bennett: Lebhafte Materie. Eine politische Ökologie der Dinge. Aus dem amerikanischen Englisch von Max Henniger. Verlag Matthes& Seitz Berlin, Berlin 2020, 271 Seiten, 28 Euro.
(Bild: Hartmut Kiewert)
By Hilal SezginDie Kritik am Anthropozentrismus ist ganz gut bekannt (wenn sie auch selten beherzigt wird) - aber was, wenn wir noch einen Schritt weitergehen und die Bevorzugung des "Geistes" gegenüber der "Materie" in Frage stellten? Wie stellen sich uns Menschen, Tiere und Ökosysteme dar, wenn wir uns die Welt so denken, dass schlechthin jede Materie belebt ist?
Jane Bennett: Lebhafte Materie. Eine politische Ökologie der Dinge. Aus dem amerikanischen Englisch von Max Henniger. Verlag Matthes& Seitz Berlin, Berlin 2020, 271 Seiten, 28 Euro.
(Bild: Hartmut Kiewert)

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