In der heutigen Lesestunde liest der Lyriker, Erzähler und Essayist Jörg Bernig aus seinem neuen Roman „Eschenhaus“. Im zweiten Teil der Lesung stößt Anna im Eschenhaus auf ein Fotoalbum und erfährt etwas über die Anfänge des Mannes, der ihr das Haus hinterlassen hat. Und sie entdeckt zwischen den Büchern der Bibliothek ein Heft mit Aufzeichnungen, die sie zurücktragen in jene untergegangene Welt eines untergegangenen Landes, in dem ihre Eltern mit einem Briten namens Norman Argent befreundet gewesen waren.