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Engineering-Projekte scheitern nicht an einem Mangel an Ingenieuren: Entscheidende Weichenstellungen für Erfolg und Planerfüllung werden gestellt, eh der erste Bagger anrollt. Doch wie bringen wir ein Engineering-Projekt auf die Pole-Position? Darüber reden wir mit Christian Peintner, Geschäftsführer der Engineering-Experten von Spiegltec.
Schluss mit der Black-Box! Die Multiphysik-Simulation verspricht nicht weniger als den Blick in den Prozess hinein – Prozessverständnis und Skalierbarkeit inklusive. Was hat es mit auf sich mit dem Daten-Durchblick am Bildschirm? Das fragen wir den Simulationsexperten Dr. Johannes Sperber von Comsol Multiphysics.
„Multiphysik-Simulation bedeutet nicht, möglichst viel Physik zu betreiben – es bedeutet verschieden physikalische Effekte zusammen zu betrachten.”
Rein-raus: So sieht die Reaktion im Verfahrensfließbild aus. Aber reicht dieses einfache Edukt-Produkt-Verständnis aus? Spätestens wenn sich thermische, strömungsmechanische und chemische Effekte überlagern und ggf. nichtlinear skalieren, braucht es einen tieferen Einblick in das Verfahren.
Die Zukunft schien grün: Mitte der Zweitausender diskutierte die Welt den „Peak Oil“. Große Petrochemie-Player entdeckten Ihre Liebe zu nachwachsenden Rohstoffen. Und heute? Die Bio-Ökonomie ist zwischen Erdgaskrise und Elektrifizierungsbestrebungen aus dem Fokus geraten – doch hinter den Kulissen braut sich etwas zusammen: Unser Gast, Prof. Thomas Bayer von der Provadis Hochschule weiß, was die grüne Chemie-Revolution jetzt braucht.
Trotz vielversprechender Konzepte und zahlreicher Leuchtturmprojekte: Der digitale Reifegrad in der Prozessindustrie lässt auch nach Jahren noch zu wünschen übrig. Grund genug in der neuesten Episode des Podcasts „Let's Talk PROCESS“ mit einem zu sprechen, der die Branche kennt, wie nur wenige. Nach 35 Jahren ist Helmut Schuller überzeugt davon: Digitalisierung beginnt im Kopf und das Denken in Silos ist das größte Hindernis.
Kosten. Compliance. Know-How-Verlust : Drei zentrale Herausforderungen, unter denen Unternehmen in der Prozessindustrie stöhnen. Der Zeitpunkt, etwas zu tun, ist jetzt. Doch was? Reicht ein ERP oder braucht es mehr? Und wie schaffen Organisationen echte Quick-Wins und langfristige Performance-Boosts?
Zwischen Kostendruck und Effizienzanforderungen: Die Prozessindustrie hat es nicht leicht. Bietet ausgerechnet noch mehr Technologie einen Ausweg aus der Produktivitätsfalle? Ja, sagt unser Gast – und das günstiger, als Sie wahrscheinlich denken. Warum die Zukunft der Automatisierung digital ist, welche Rolle Ethernet APL in diesem Zusammenhang spielt und wie Sie jetzt und heute anfangen können, mehr aus Ihren Prozessen zu machen, erfahren Sie in dieser Folge Let's Talk PROCESS!
Die Reaktion ist ein linearer Prozess: Edukt rein, Produkt raus. Damit die Chemie kreislauffähig wird, braucht es ein neues Verständnis von Produkten und Prozessen genauso wie die passende Messtechnik, ist unser Gast überzeugt…
In der Pharmaindustrie passiert gerade so viel wie noch nie. Die Branche will schneller und agiler werden und braucht dazu Partner. Fette Compacting's Antwort darauf lautet „together - from lab to production“ und folgt der Devise: Wer Wandel begleiten will, muss sich selbst wandeln. Ein Gespräch über Veränderungen mit Dr. Marten Klukkert und Dr. Ina Petry. Lassen Sie sich inspirieren.
„Ohne Chemie“, wirbt ein Tiefkühlkosthersteller. Ein Einzelfall? Mitnichten! Die Chemie hat ein Kommunikationsproblem – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Wissenschaft scheinbar hip wie nie ist. Wie sorgt man dafür, dass zwischen Wissenschaft, Technik und nicht zuletzt Menschen die „Chemie stimmt”? Kai Rolker, Head of Communications bei Clariant, hat da eine Idee...
Nachhaltigkeit gibt es nicht zum Nulltarif, sagt Henryk Badack, der seit 2003 die globalen Nachhaltigkeitsinitiativen von Vetter leitet. Er weiß, wovon er spricht. Allein für Ökostrom gibt das Unternehmen eine halbe Million Euro mehr aus, als für konventionellen Strom anfallen würde. Für das Familienunternehmen ist das Bekenntnis zur CO2-Neutralität also mehr als ein gut klingendes Marketing-Schlagwort und zeigt: Steigender Umsatz und jährliche CO2-Einsparungen gehen durchaus zusammen.
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