Peter Sorg nimmt die länger werdenden Tage des beginnenden Frühlings zum Anlass, in seinem Lebenszeichen über Licht und Finsternis nachzudenken. Statt platten Dualismen aufzusitzen, entfaltet er eine differenzierte Sicht auf diese hoch aufgeladenen Begriffe.
Peter Sorg nimmt die länger werdenden Tage des beginnenden Frühlings zum Anlass, in seinem Lebenszeichen über Licht und Finsternis nachzudenken. Statt platten Dualismen aufzusitzen, entfaltet er eine differenzierte Sicht auf diese hoch aufgeladenen Begriffe.