Glaubensgerechtigkeit

LLB | 15. Wie Schäflein - Martin Luther


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Der Predigttext: Lukas 5,1-10. Ausschnitt zwei. Luther über die Deutung der Schafe im Evangelium: "Dazu dient auch, daß er das Gleichnis von den Schäflein und Hirten erzählt. Es ist eine böse Sache, wo ein Schäflein von der Weide und von seinem Hirten in die Irre gerät; denn es kann sich selbst nicht helfen, und ist alle Augenblicke in Gefahr, daß der Wolf, der dem Schäflein nachschleicht, es gereift und frißt. In solch einer Gefahr hätte es keine Hilfe, kann sich auch weder schützen noch helfen. Denn es ist kein Tier unter allen Tieren, daß von Natur so bloß und wehrlos erschaffen ist. So ist es auch um einen Sünder, welchen der Teufel von Gott und seinem Wort abgeführt und in die Sünde gebracht hat ..."
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