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Kleiner als ein Mac mini? Was bisher als unmöglich galt, ist heute auf dem Papier allerdings durchaus möglich. Apple muss es nur wollen und sich vom folgenden, ziemlich innovativen Konzept inspirieren lassen. Der hier gezeigte „Mac nano“ ist nämlich nicht nur winzig, er bietet auch das eine oder andere geniale Extra.
Neu ist die Idee eines Kleinstrechners von Apple nicht. Auch der Name „Mac nano“ tauchte in der Szene talentierter 3D-Künstler schon mal auf und wurde schmuck in Szene gesetzt. Das vom taiwanischen Produktdesigner Vincent Lin gestaltete Konzept ist aber sogar noch eine Spur ausgefallener und praktischer, wie wir finden (Quelle: Vincent Lin, Behance).
Mac nano mit M1-Chip: Apple sollte mal genau hinsehenDie Grundüberlegung aber bleibt gleich, Lin beschreibt die Idee: „Der M1-Chip wurde bereits in mehreren Macs und iPads eingebaut. Da er perfekt in ein dünnes iPad passt, denke ich, dass er auch in einem viel kleineren Desktop als einem Mac mini untergebracht werden kann.“ Recht hat und wie dies am Ende ausschaut, sehen wir auf den folgenden Bildern … (in der Desktop-Ansicht bitte den oberen Pfeil anklicken)
… verdammt clever, das Netzteil ist integriert und die Pins fahren elegant heraus. Wenn nicht gebraucht …
… werden diese platzsparend im Gehäuse verstaut. So lässt sich der Mac nano wunschweise …
… einfach direkt in die Steckdose stecken. Alte Apple-Hasen werden sich an die erste AirPort-Express-Basisstation erinnern, die konnte dies auch. Alternativ …
… verwendet man einfach eine Dockingstation, die per MagSafe eine Verbindung mit dem Mac nano herstellt. Wie klein der Rechner sein könnte, wird …
… auf diesem Bild deutlich. Maus und Tastatur werden natürlich per Bluetooth verbunden. Allerdings gibt es …
… auch einige Anschlüsse – Thunderbolt 4 (USB-C), HDMI und ein Kopfhöreranschluss dürfte den meisten Nutzerinnen und Nutzer genügen. Im Inneren …
… arbeitet der M1. Perfekt für einen solchen Kleinstrechner, denn der M1 ist zugleich sehr leistungsfähig, verbraucht aber wenig Strom und entwickelt daher kaum großartig Hitze. Schaut …
… also in Zukunft unser Schreibtisch vielleicht so aus? Beantworten kann die Frage künftig nur Apple, aber wünschen dürfen wir uns so etwas schon jetzt. Also: Nur her damit!
By Kleiner als ein Mac mini? Was bisher als unmöglich galt, ist heute auf dem Papier allerdings durchaus möglich. Apple muss es nur wollen und sich vom folgenden, ziemlich innovativen Konzept inspirieren lassen. Der hier gezeigte „Mac nano“ ist nämlich nicht nur winzig, er bietet auch das eine oder andere geniale Extra.
Neu ist die Idee eines Kleinstrechners von Apple nicht. Auch der Name „Mac nano“ tauchte in der Szene talentierter 3D-Künstler schon mal auf und wurde schmuck in Szene gesetzt. Das vom taiwanischen Produktdesigner Vincent Lin gestaltete Konzept ist aber sogar noch eine Spur ausgefallener und praktischer, wie wir finden (Quelle: Vincent Lin, Behance).
Mac nano mit M1-Chip: Apple sollte mal genau hinsehenDie Grundüberlegung aber bleibt gleich, Lin beschreibt die Idee: „Der M1-Chip wurde bereits in mehreren Macs und iPads eingebaut. Da er perfekt in ein dünnes iPad passt, denke ich, dass er auch in einem viel kleineren Desktop als einem Mac mini untergebracht werden kann.“ Recht hat und wie dies am Ende ausschaut, sehen wir auf den folgenden Bildern … (in der Desktop-Ansicht bitte den oberen Pfeil anklicken)
… verdammt clever, das Netzteil ist integriert und die Pins fahren elegant heraus. Wenn nicht gebraucht …
… werden diese platzsparend im Gehäuse verstaut. So lässt sich der Mac nano wunschweise …
… einfach direkt in die Steckdose stecken. Alte Apple-Hasen werden sich an die erste AirPort-Express-Basisstation erinnern, die konnte dies auch. Alternativ …
… verwendet man einfach eine Dockingstation, die per MagSafe eine Verbindung mit dem Mac nano herstellt. Wie klein der Rechner sein könnte, wird …
… auf diesem Bild deutlich. Maus und Tastatur werden natürlich per Bluetooth verbunden. Allerdings gibt es …
… auch einige Anschlüsse – Thunderbolt 4 (USB-C), HDMI und ein Kopfhöreranschluss dürfte den meisten Nutzerinnen und Nutzer genügen. Im Inneren …
… arbeitet der M1. Perfekt für einen solchen Kleinstrechner, denn der M1 ist zugleich sehr leistungsfähig, verbraucht aber wenig Strom und entwickelt daher kaum großartig Hitze. Schaut …
… also in Zukunft unser Schreibtisch vielleicht so aus? Beantworten kann die Frage künftig nur Apple, aber wünschen dürfen wir uns so etwas schon jetzt. Also: Nur her damit!