Ab dem kommenden Semester ergänzt sie den Lehrplan des Berliner Universitätsbetriebs um ein brisantes Sujet: Die Amerikanistin Madita Oeming beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Basis mit Pornografie und gibt dazu nun auch einen Kurs am John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin. Das sorgt für Erregung in rechtskonservativen Kreisen.