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In Italien darf der Nachname eines Kindes nun nicht mehr automatisch der des Vaters sein. Auch in Deutschland gibt es Nachholbedarf beim Namensrecht. taz-Leserin Gabriele liest den Text “Erobern wir den Namen!” von Nicole Opitz über das Recht auf Namensänderungen.
Über diesen Podcast: Zu Beginn der Coronaepidemie schlug uns ein Leser vor, er würde gerne taz-Texte für seinen isolierten Vater vorlesen. In der taz-Community haben sich inzwischen viele, tolle Vorleser:innen gefunden, die täglich Texte aus der taz vorlesen. Mehr vorgelesene taz-Texte gibt es in unserem Telegram-Channel.
🐝 Redaktion: Lalon Sander
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By tazIn Italien darf der Nachname eines Kindes nun nicht mehr automatisch der des Vaters sein. Auch in Deutschland gibt es Nachholbedarf beim Namensrecht. taz-Leserin Gabriele liest den Text “Erobern wir den Namen!” von Nicole Opitz über das Recht auf Namensänderungen.
Über diesen Podcast: Zu Beginn der Coronaepidemie schlug uns ein Leser vor, er würde gerne taz-Texte für seinen isolierten Vater vorlesen. In der taz-Community haben sich inzwischen viele, tolle Vorleser:innen gefunden, die täglich Texte aus der taz vorlesen. Mehr vorgelesene taz-Texte gibt es in unserem Telegram-Channel.
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