Manage it differently

Manage it differently

By Christophe NúñezBusinessEntrepreneurship
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Manage it differently episodes

  • Sechs Monate für den Microsoft-Exit: Hat sich der Wechsel gelohnt?

    Christophe erzählt, warum er nach fast zehn Jahren sich gegen die Produkte von Microsoft entschieden hat, weshalb die Kündigung und Löschung seines Tenants sechs Monate dauerte und warum er heute bewusster auf Schweizer Infrastruktur setzt.

    Im Zentrum stehen Kosten, Datensouveränität und die Frage, was für Selbstständige und Unternehmen realistisch machbar ist. Er teilt seine Erfahrungen mit der Migration zu Infomaniak, dem Einsatz von ONLYOffice und den Grenzen einer vollständigen Unabhängigkeit von US-Diensten wie AWS, Microsoft Teams und Google.

    Themen der Folge:

    • Warum das Microsoft-Business-Abonnement für Christophe als Einzelunternehmer zu teuer war. Besonders, weil er meist in der Infrastruktur seiner Kunden arbeitet.
    • Weshalb Datensouveränität für ihn ein wichtiger Beweggrund war und warum er weniger Abhängigkeit von US-Anbietern und mehr Investitionen in Schweizer Unternehmen anstrebt.
    • Wie die Kündigung bei Microsoft verlief: Abos kündigen, Wartezeiten einhalten, Anforderungen für die Tenant-Löschung erfüllen und schliesslich den Support kontaktieren.
    • Warum Christophe die komplizierte Kündigung als unnötige Hürde für Kunden empfindet, die gehen möchten.
    • Wie einfach die Migration zu Infomaniak für ihn war und welche Leistungen er dort nutzt: Mail, Kalender, Calls und Cloud-Speicher.


    Links:

    Infomaniak: https://www.infomaniak.com/en/ksuite/ksuite-pro

    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophe-nunez/

    15 min
  • Wenn ein Tool plötzlich den Business Case zerstört

    Wenn ein Tool plötzlich den Business Case zerstört.

    Christophe Nuñez erzählt in dieser Episode von einem praktischen Infrastruktur-Experiment mit einer Golf-Plattform, das am Ende teurer wurde als gedacht. Es geht um den Wechsel von einer kleinen AWS-Instanz zu RDS und QuickSight, die überraschend hohen Kosten, und die Erkenntnis, dass ein vermeintlich cleveres Tool den Business Case auch kippen kann.Statt bei der Tool-Wahl nur auf Funktionsumfang zu schauen, zeigt Christophe, wie wichtig Kosten, Betrieb und echte Zielerreichung sind. Er ordnet ein, wann Excel, CSV-Exporte oder ein selbst gebautes Dashboard die sinnvollere Lösung sein können.

    Key topics

    • Christophe beschreibt eine Golf-Plattform, auf der Nutzer Analysen zu verschiedenen Geräten durchführen können, und erklärt, warum das Projekt wegen wachsender Datenmengen eine neue Infrastruktur brauchte.
    • Er war aus Business-Sicht zu wenig transparent in den Nutzerdaten und wollte weg von der Abhängigkeit vom Entwickler und CSV-Exports.
    • Das Team entschied sich für AWS RDS, um das Datenbankmanagement zu automatisieren und gleichzeitig bessere Analyse-Möglichkeiten zu schaffen.
    • Als nächster Schritt kam AWS QuickSight ins Spiel, das für rund 24 Dollar im Monat als naheliegende Lösung für Dashboards und Self-Service-Analytics wirkte.
    • Christophe berichtet, dass die Kosten plötzlich stark anstiegen, obwohl die Nutzung eigentlich klein war und er zeitweise gar keine Abfragen laufen liess.
    • Die Ursache lag schliesslich an einer aktivierten Funktion, die nicht mehr sauber deaktiviert werden konnte und bis heute ein Support-Ticket bei AWS ausgelöst hat.
    • Weil die laufenden Kosten den Business Case gefährdeten, zog das Team den Stecker und suchte eine einfachere Lösung.
    • Sein CTO zeigte ihm eine Alternative mit einem Python-Script, das per AI gebaut wurde und ein Dashboard auf Basis eines Database-Dumps erzeugt.
    • Christophe nutzt nun wieder einen deutlich pragmatischeren Aufbau: Daten werden über einen VPN-Tunnel geladen, lokal verarbeitet und für Analysen und Marketing-Insights genutzt.
    • Die zentrale Lehre: Ein Tool ist nicht automatisch die beste Lösung, nur weil es modern wirkt oder günstig klingt. Man muss immer prüfen, ob es das eigentliche Ziel wirklich besser erfüllt.
    • Prüfe regelmässig, welche Tools ihr wirklich nutzt und welche nur Kosten verursachen.
    • Rechne nicht nur Monatsgebühren, sondern auch den Betriebsaufwand und die Gesamtwirkung auf den Business Case mit ein.
    • Überlege, ob ein einfaches Setup mit Excel, CSV oder einem eigenen Script bereits ausreicht.
    • Nutze AI und Vibe Coding als Hilfe, aber behalte den späteren Betrieb immer im Blick.
    • Hinterfrage bei jedem Tool, ob es das Problem wirklich besser löst als eine einfachere Alternative.


    Timestamps

    00:00 - Worum es in der Episode geht: Wenn ein Tool den Business Case kippt
    00:27 - Die Golf-Plattform als Ausgangslage und warum Transparenz fehlte
    01:59 - Warum das Team auf eine neue AWS-Infrastruktur wechseln wollte
    03:06 - RDS als vermeintlich logischer Schritt für weniger Betriebsaufwand
    03:41 - QuickSight als naheliegende Analyse-Lösung im AWS-Ökosystem
    05:03 - Die Kosten explodieren trotz kleiner Nutzung
    05:33 - Die Ursache: eine aktivierte Funktion, die nicht mehr sauber abgeschaltet werden kann
    06:32 - Warum das Team den Stecker zog, obwohl das Tool viel versprach
    07:27 - Die pragmatische Alternative: Python-Script und eigenes Dashboard
    07:57 - Welche Insights Christophe nun selbst aus den Daten zieht
    08:26 - Die wichtigste Erkenntnis zur Tool-Auswahl und zu versteckten Kosten
    10:52 - Die konkrete Empfehlung: Rechnungen prüfen und Tools kritisch hinterfragenAction items

    10 min
  • Taskforce: Warum funktioniert die Organisation plötzlich so gut?

    Eine Taskforce wird dann gebildet, wenn ein kritisches Problem schnell gelöst oder ein gesetzter Termin unbedingt eingehalten werden muss. Die richtigen Fachpersonen arbeiten interdisziplinär zusammen, Entscheidungswege werden verkürzt und die Stammorganisation tritt vorübergehend in den Hintergrund.

    Das kann erstaunlich gut funktionieren. Doch genau darin liegt eine unbequeme Frage: Warum sind wir in einer Taskforce plötzlich so schnell und effizient, während dieselben Menschen im normalen Arbeitsalltag durch Silos, Übergaben und lange Entscheidungswege ausgebremst werden?

    In dieser Episode von «Manage it differently» spreche ich darüber:

    • Wie eine Taskforce aufgebaut und geführt wird
    • Warum klare Ziele und mehrere tägliche Checkpoints wichtig sind
    • Welche Vorteile der volle Fokus und die kurzen Entscheidungswege bringen
    • Welche Belastungen und Risiken für das Team und die Stammorganisation entstehen
    • Warum schnelle Lösungen nachträglich bereinigt werden müssen
    • Was eine Taskforce über die Schwächen einer Organisation verrät
    • Weshalb nach jeder Taskforce ein Lessons Learned stattfinden sollte

    Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob die Taskforce erfolgreich war. Wir sollten uns auch fragen, warum sie überhaupt notwendig wurde und was wir verändern müssen, damit die Organisation im Alltag ähnlich schnell und wirkungsvoll arbeiten kann.

    15 min
  • Vibe Coding

    In dieser Folge spricht Christophe Nuñez über die Entwicklungen im Vibe Coding, den Einsatz von KI in der Softwareentwicklung sowie die Chancen und Risiken dieser neuen Arbeitsweise. Anhand praktischer Beispiele zeigt er, wie sich mit KI in kurzer Zeit funktionierende Anwendungen entwickeln lassen und worauf Unternehmen und Entwickler dabei achten sollten.

    Keywords
    Vibe Coding, KI, Softwareentwicklung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Webdesign, Cloudflare, SEO, Datenschutz, AI Tools, Low Code

    Key Topics

    • Vibe Coding: Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten
    • Praxisbeispiele: Verträge, Landing Pages und Webseitenmigrationen
    • Vorteile von Vibe Coding: Geschwindigkeit, Kosteneinsparung und Empowerment
    • Risiken und Herausforderungen: Datenschutz, Datenqualität und Qualitätssicherung
    • Warum Domänenwissen trotz KI entscheidend bleiben
    • Empfehlungen für Unternehmen beim Einsatz von KI

    Kapitel

    00:00 Einführung in Vibe Coding und persönliche Motivation
    05:57 Chancen und Risiken von Vibe Coding
    11:46 Warum Domänenwissen und Architektur entscheidend bleiben
    19:07 Empfehlungen und erste Schritte für Unternehmen


    Links:

    • Lovable – https://lovable.dev/invite/H1X7YA3
    • shotdata.io - https//shotdata.io
    • Internet Archive (Wayback Machine) – https://web.archive.org
    22 min
  • 10 Jahre Unternehmertum: Lektionen und Zukunftspläne von Christophe

    10 Jahre Unternehmertum: Lektionen und Zukunftspläne von Christophe Núñez


    Summary:

    In diesem Interview teilt Christophe Núñez seine Erfahrungen als Unternehmer, die Entwicklung seiner Firma Nuco GmbH und die Lektionen, die er in den letzten zehn Jahren gelernt hat. Er spricht über die Herausforderungen, Erfolge und die Zukunftspläne seines Unternehmens.


    Gastgeber:

    Marconivox

    • Jill Weissbaum
    • Peter van der Touw


    Chapters:

    00:00 Begrüssung und Vorstellung Christophe Núñez

    00:32 Gründe für die Selbstständigkeit und erste Schritte

    02:15 Was macht Nuco? Dienstleistungen und Geschäftsmodell

    04:14 Start der Selbstständigkeit und erste Herausforderungen

    09:55 Meilensteine und prägende Momente der letzten 10 Jahre

    12:22 Persönliche Entwicklung und Unternehmer-Insights

    14:29 Fehler, Fuck-ups und Lernmomente

    16:29 Post-it-Momente und Fehlerkultur

    18:23 Umgang mit Konflikten und Verantwortung

    20:03 Unternehmertum als Lebensschule

    22:29 Druck, Verantwortung und Risikobewusstsein

    24:35 Stressmanagement und Einflussfaktoren

    28:53 Zukunftsausblick und persönliche Ziele

    39:22 Abschluss und Reflexion des Gesprächs


    Resources


    Nuco GmbH - https://nuco.ch/

    Christophe Núñez auf LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/christophe-nunez


    Marconivox - https://marconivox.agency

    Marconivox LinkedIn - https://www.linkedin.com/company/marconivox/

    42 min
  • FinOps in deiner Organisation

    Diese Episode taucht in die Grundlagen von FinOps ein, einem entscheidenden Rahmenwerk für das effektive Management von Cloud-Kosten. Christophe teilt praktische Einblicke in den Aufbau einer proaktiven FinOps-Kultur innerhalb von Organisationen und betont die Bedeutung von Bottom-up-Ansätzen und der Stärkung von Teams.Hauptthemen:

    • Was FinOps ist und warum es für die Kontrolle von Cloud-Kosten wichtig ist
    • Der Unterschied zwischen reaktivem und proaktivem Kostenmanagement
    • Aufbau einer gemeinsamen Sprache und eines Verständnisses in Teams
    • Die Rolle von Kostenreservierungen und Rabatten bei Hyperscalern wie AWS
    • Die Fallstricke von Top-down- versus Bottom-up-Ansätzen
    • Die Bedeutung der Teamverantwortung in FinOps
    • Effektive Schulungs- und Zertifizierungsoptionen für FinOps
    • Die Analogie zwischen Misserfolgen bei agilen Transformationen und Risiken bei der Implementierung von FinOps
    • Wie finanzielle Rollen innerhalb von Teams zur Kosteneffizienz beitragen
    • Ressourcen für Selbstlernen und Zertifizierung in FinOps
    • FinOps Foundation
    • FinOps Certified Course
    • Cloud Cost Management Guide


    Timestamp:

    00:00 - Einführung in FinOps: ein Rahmenwerk für die Optimierung von Cloud-Kosten

    00:30 - Definition von FinOps: proaktives vs reaktives Kostenmanagement

    01:00 - Aufbau eines gemeinsamen Vokabulars und Verständnisses in Teams

    01:19 - Warum die Integration von FinOps bei der Nutzung von Cloud-Infrastruktur entscheidend ist

    01:49 - Der Vorteil von Ressourcenreservierungen und Rabatten von Hyperscalern

    02:17 - Persönliche Erfahrungen mit FinOps-Zertifizierung und Schulungspräferenzen

    03:15 - FinOps als Teil der Projektplanung von Anfang an

    04:15 - Das Risiko, Fehler bei agilen Transformationen in FinOps zu wiederholen

    04:44 - Bottom-up- vs Top-down-Ansätze bei der Implementierung von FinOps

    05:14 - Auswahl flexibler Tools wie Kanban anstelle starrer Rahmenwerke

    06:13 - Teams befähigen, FinOps-Verantwortlichkeiten zu übernehmen

    07:12 - Die Bedeutung verantwortlicher Teams und technischer Verantwortung

    07:40 - Wie finanzielle Ziele mit Teamverantwortlichkeiten übereinstimmen

    08:09 - Einbettung der FinOps-Verantwortung auf allen Organisationsebenen

    08:20 - Die Notwendigkeit von Bildung und Verantwortung auf Teamebene

    08:49 - Überwachung von Kosten im Zusammenhang mit Geschäftswachstum und Umsatz

    09:18 - Schulungsoptionen und Zertifizierungspfade für FinOps

    09:43 - Zugang zu kostenlosen Ressourcen und Selbstbildung in FinOps

    10:13 - Der Wert der Zertifizierung für ein breiteres organisatorisches Verständnis

    10:40 - Letzter Rat: einen Bottom-up-Ansatz für den Erfolg in FinOps verfolgenRessourcen & Links:

    12 min
  • Mein grosser F*ck-Up

    In dieser Solo-Folge teilt Christophe Nuñez eine prägende Erfahrung aus einem Projekt, das eskaliert ist – und welche entscheidenden Learnings daraus entstanden sind.

    Im Zentrum steht die Frage:

    Wie gehen wir mit Fehlern und Konflikten im Projektalltag um?


    Christophe zeigt auf, warum nicht die Strategie das Problem war, sondern fehlende Kommunikation und zu spät angesprochene Konflikte. Er erklärt, wie ihn diese Erfahrung zu einem klareren, direkteren Führungsstil geführt hat – mit mehr Fokus auf Ehrlichkeit, Transparenz und frühzeitiges Handeln.

    Eine ehrliche Reflexion über Fehlerkultur, Verantwortung und den Mut, Probleme anzusprechen.


    Key Takeaways

    • Fehler sind unvermeidbar – entscheidend ist der Umgang damit
    • Konflikte früh anzusprechen verhindert Eskalationen
    • Kommunikation ist der zentrale Hebel im Projektmanagement
    • Ehrlichkeit im Team schafft Vertrauen und Geschwindigkeit
    • Probleme lösen sich nicht von selbst – sie werden grösser


    Key Topics

    • Fehlerkultur in Unternehmen
    • Lernen aus Niederlagen und Projekteskalationen
    • Kommunikation und Konfliktmanagement im Projekt


    Frameworks & Denkansätze

    • Fehlerkultur als Führungsinstrument
    • Aktives Konfliktmanagement im Projektalltag


    Action Items

    Sprich Fehler offen an – ohne Schuldzuweisungen

    Erkenne Konflikte frühzeitig und adressiere sie direkt

    Fördere eine Kultur der Ehrlichkeit im Team

    Warte nicht ab – handle, sobald Probleme sichtbar werden


    Kapitel

    00:00 – Einleitung: Warum Fehler im Fokus stehen

    01:02 – Das Projekt: E-Commerce-Lösung und Herausforderungen

    02:28 – Verzögerungen und Kommunikationsprobleme

    04:23 – Eskalation und Verantwortung

    05:52 – Lektion: Konflikte ansprechen

    07:21 – Veränderung der Herangehensweise

    09:19 – Konflikte als Schlüssel zum Erfolg

    10:15 – Frühzeitiges Handeln

    11:00 – Fazit: Fehler als Lernchance

    11:34 – Abschluss & Lessons Learned


    Links & Ressourcen

    LinkedIn Christophe Nuñez: https://www.linkedin.com/in/christophe-nunez

    12 min
  • Datenbasierte Entscheidungen für Unternehmen mit Boomerang Ideas

    In dieser Episode spricht Christophe Nuñez mit Raphael Überwasser, dem Gründer von Boomerang Ideas, über die Entwicklung und Funktionsweise seines Unternehmens, das datengestützte Entscheidungen für Unternehmen ermöglicht. Raffi teilt seine Erfahrungen als Unternehmer und erklärt, wie Boomerang durch innovative Ansätze in der Marktforschung die Demokratisierung von Datenanalysen vorantreibt. Die Diskussion umfasst auch den Einsatz von KI in der Marktforschung und die Herausforderungen, die Unternehmen bei der Implementierung datengestützter Entscheidungen begegnen.


    Takeaways:

    • Raffi beschreibt sich als divergenter Denker und Serial-Entrepreneur.
    • Boomerang Ideas entstand aus der Idee der Schwarmintelligenz.
    • Die Plattform ermöglicht automatisierte Umfragen auf Social Media.
    • Boomerang bietet eine einfache Lösung für Marktforschung.
    • Der Unterschied zu anderen Tools liegt in der direkten Integration mit Social Media.
    • Erfolgreiche Kundenbeispiele zeigen die Wirksamkeit von Boomerang.
    • KI wird genutzt, um Meinungen zu prognostizieren.
    • Die Vision ist die Demokratisierung der Marktforschung.
    • Unternehmen müssen mutiger bei datengestützten Entscheidungen sein.
    • Visualisierungen helfen, Daten verständlich zu machen.

    Chapters


    00:00 Einführung und Hintergrund von Raffi

    03:03 Der Weg zur Gründung von Boomerang Ideas

    05:51 Die Funktionsweise von Boomerang Ideas

    11:55 Vorteile von Boomerang gegenüber traditionellen Umfragetools

    18:02 Erfolgreiche Fallstudien und datengestützte Entscheidungen

    21:05 Einsatz von KI in der Marktforschung

    22:57 Datenquellen und KI-Modelle

    26:16 Anwendungsgebiete von Boomerang

    27:29 Zukunftsvision von Boomerang

    30:25 Demokratisierung der Marktforschung

    31:40 Finanzierungsstrategien und Wachstum

    32:08 Meinungen und Datenbasierte Entscheidungen

    36:28 Mindset-Wechsel in Unternehmen

    38:15 Dateninterpretation und Visualisierung


    Geniesse diese aufschlussreiche Diskussion darüber, wie innovative KI und Social-Media-Sampling die Marktforschung neu gestalten—schneller, inklusiver und datengetriebener als je zuvor.


    Links:

    • LinkedIn Profil Raphael Überwasser
    • LinkedIn Profil Boomerang Ideas
    • Website Boomerang Ideas
    40 min
  • Kommunikation

    Zusammenfassung

    In dieser Episode von "Manage it differently" spricht Christophe über die Bedeutung der Kommunikation in Projekten und Organisationen. Er teilt seine Erfahrungen und Methoden zur effektiven Kommunikation, einschliesslich der Verwendung einer Kommunikationsmatrix und der Durchführung von Meetings wie Daily Stand-Ups und Public Status Meetings. Christophe betont die Wichtigkeit von klaren Kommunikationsstrukturen und der Anpassung an die Bedürfnisse der Teammitglieder.


    Erkenntnisse

    • Kommunikation ist die Königsdisziplin in jeder Organisation.
    • Eine Kommunikationsmatrix hilft, klare Strukturen zu schaffen.
    • Daily Stand-Ups sind wichtig für den Austausch von Herausforderungen.
    • Public Status Meetings fördern Transparenz und die Motivation im Team.
    • Entscheidungen sollten in Steering Committees getroffen werden.
    • Interne Newsletter sind oft ineffektiv und aufwendig.
    • Meetings sollten nicht überladen sein.
    • Kommunikation muss an die Bedürfnisse der Empfänger angepasst werden.
    • Regelmässige Meetings bieten Ankerpunkte für Fragen und Austausch.
    • Weniger ist oft mehr in der Kommunikation.


    15 min
  • Stakeholder Management

    Ich bin wieder da 😊.

    Summary

    In dieser Episode von 'Manage It Differently' reflektiert Christophe Nuñez über seine letzten zwei Jahre im Energiesektor und die Herausforderungen, die er dabei gemeistert hat. Er betont die Bedeutung des Stakeholder Managements, insbesondere in Projektarbeiten, und erklärt die verschiedenen Kategorien von Stakeholdern sowie deren Interessen. Zudem wird die Notwendigkeit einer Aufwandschätzung für das Management dieser Stakeholder hervorgehoben, um den Projekterfolg sicherzustellen.

    Takeaways

    • Christophe plant, monatlich eine Podcast-Folge zu veröffentlichen.
    • Er hat im Energiesektor an der Digitalisierung gearbeitet.
    • Stakeholder Management ist entscheidend für den Projekterfolg.
    • Stakeholder können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.
    • Implizite Interessen sind oft schwer zu erkennen.
    • Regelmässige Kommunikation mit Stakeholdern ist wichtig.
    • Aufwandschätzungen helfen beim Management von Stakeholdern.
    • Ein informeller Austausch kann wertvolle Informationen liefern.
    • Eine Stakeholder-Liste kann helfen, den Überblick zu behalten.

    Chapters


    00:00 Einführung und Rückblick auf die letzten Jahre

    03:03 Stakeholder Management: Grundlagen und Bedeutung

    05:45 Kategorisierung der Stakeholder

    09:01 Explizite und implizite Interessen der Stakeholder

    11:52 Aufwandschätzung und Management von Stakeholdern


    www.nuco.ch

    15 min

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