Männerkompass

Männerkompass

By Jörg Adolphs & Thomas Qiu HönelBusinessEducationSelf-ImprovementLeisureManagement
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Männerkompass episodes

  • #50 Männerkompass - Der schwarze Gürtel wird wieder weiß
    Kampfkunst als Wertelabor – vom Handwerk zur Selbsterkenntnis

    Buchempfehlung: Rutger Bregman – „Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit" (Rowohlt). Kontext: Jörgs Punkt, dass Menschen sich selbst auch dann für gut halten, wenn sie Mist bauen und dass Verstehen den Respekt leichter macht.

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    Verkörperer; Ikigai- und Kintsugi-Coach, MBSR-Lehrer (Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion), Resilienztrainer, Kampfkunstlehrer, Designer, Kalligraf; praktiziert und lehrt Zen
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    51 min
  • #49 Männerkompass - Stark ist, wer bleibt (nach dem Tee, den es nie gab)
    Vier Werkzeuge für mehr Nähe und warum Männer sie öfter anwenden sollten als gedacht

    Erwähnte Personen & Quellen

    • John Gottman – Beziehungsforscher; Begründer der 5:1-Regel und der vier apokalyptischen Reiter der Kommunikation (Kritik, Verachtung, Defensivität, Mauern). Grundlage aus Teil 1.
    • Carl Rogers – Psychotherapeut (USA, 1960er); prägte den Begriff Aktives Zuhören als Grundlage heilsamer Beziehungen. Kernidee: empathisches, wertungsfreies Zuhören.
    • Lukas Möller – Begründer der Zwiegespräche-Methode: Eine Person spricht, die andere hört zu und paraphrasiert im Anschluss. Regelmäßig üben, nicht nur einmal im Monat.
    • Perez – Zitiert im Gespräch mit der These: Kritik ist immer eine versteckte Bitte.

    Methoden der Folge

    • Zwiegespräch (Lukas Möller) – Gestrukturter Austausch: eine Person spricht, die andere hört zu und wiederholt mit eigenen Worten. Regelmäßig wiederholen.
    • Aktives Zuhören (Carl Rogers) – Vier Schrauben: (1) Zuwenden & Blickkontakt, (2) körpersprachliche Signale (Nicken), (3) paraverbale Signale (Laute wie „mhm"), (4) Paraphrasieren.
    • Ich-Botschaften – Aus der Schule Carl Rogers: Gefühle und Bedürfnisse in der Ich-Form ausdrücken statt in Vorwürfen.
    • Bits of Connection – Kleine Aufmerksamkeiten im Alltag (Tee kochen, Fußmassage, gemeinsam in die Wanne). Wiegen oft mehr als das große Gespräch.
    • 20-Minuten-Pause – Aus Teil 1: Pause zur Selbstberuhigung, wenn der Körper im Alarm-Modus ist. Danach zurückkommen.

    Themen der Folge

    • Rückzug als Schutz vs. Stärke als Präsenz – warum Männer bleiben sollten
    • Der Preis männlicher Konditionierung: 5 Jahre kürzere Lebenserwartung
    • Vom Herzen sprechen: den eigenen inneren Zustand in Worte fassen
    • Kritik als versteckte Bitte – was steckt wirklich dahinter?
    • Zu viel reden vs. viele kleine Momente: Was wiegt mehr?
    • Counciling und Circling als tiefere Formen des Zwiegesprächs
    • Wann braucht ein Paar professionelle Unterstützung?

    Zitat der Folge

    „Wende dich zu, verbinde dich und stelle wertvolle Fragen."
    (Thomas Q. Hönel, Schlusswort)

    **Hinweis: **Dies ist Teil 2 der Kommunikationsfolge. Teil 1 (#48) behandelte Gottman-Forschung, 5:1-Regel, vier apokalyptische Reiter und die Entstehung von Sprachlosigkeit.

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    Intro-Produzent Mutan Fly

    44 min
  • #48 Männerkompass - Der Tee, den es nie gab
    John Gottmans apokalyptische Reiter, die drei Wurzeln der Sprachlosigkeit und warum Kommunikation allein keine Partnerschaft rettet

    John Gottman – US-Paarforscher; die „vier apokalyptischen Reiter" (Kritik, Verachtung, Rechtfertigung, Mauern) als stärkste Scheidungsprädiktoren, die 5:1-Regel (fünf positive Interaktionen gleichen eine negative aus) und die „Bits for Connection"/„Turning toward". (Einordnung: Gottmans Kernaussagen gelten als methodisch robust und wurden mehrfach unabhängig bestätigt, sind unter Fachleuten aber nicht unumstritten, Kritiker verweisen u. a. auf die spezifische Stichprobe seiner Studien und darauf, dass Trennung anders als andere Lebensereignisse eine aktive Entscheidung einer der beiden Personen voraussetzt.)

    Clarissa Pinkola Estés – Jungianische Analytikerin und Autorin von Die Wolfsfrau (Women Who Run With the Wolves); im Gespräch erwähnt über die Inuit-Erzählung von der „Knochenfrau"/„Skelettfrau", die Estés darin literarisch aufgearbeitet hat

    Feministische Märchen-Neudeutung (allgemein erwähnt, kein Titel genannt) die Praxis, Grimm'sche Erzählungen wie „Frau Holle" auf ihre ursprüngliche, oft von Frauen überlieferte Bedeutung hin neu zu lesen

    Themen der Folge

    Die Ausgangsfrage: Ist Kommunikation wirklich der Schlüssel zu einer gelingenden Beziehung?

    • Aufzählungs-TextDas „Prinzip des Ausgleichs" – warum ein „Herzensextremist" in der Beziehung oft unbewusst einen Gegenpol provoziert
    • Aufzählungs-TextDie vier apokalyptischen Reiter nach Gottman und die 5:1-Regel
    • Bits for Connection: die kleine Geste (der Tee!) zählt oft mehr als der große Auftritt
    • Aufzählungs-TextDrei Wurzeln der Sprachlosigkeit: Kinder-Alltag, ungelöste Konflikte, fehlendes Gefühlsvokabular
    • Das „Traumfrau"/Ritter-Narrativ: woher die Erzählung von der erlösenden anderen Person kommt und was sie mit Männern und Frauen macht
    • Männer und Emotionssprache: Synonyme finden statt bei einem Wort wie „Angst" steckenzubleiben
    • Praktischer Alltagstipp: im Gespräch nicht frontal, sondern im 90-Grad-Winkel nebeneinander sitzen
    • Kritik als unausgesprochener Wunsch – und die Übung, nicht sofort zu kämpfen oder zu flüchten
    • Die fünf Schritte aus der Kampfkunst: wahrnehmen, stoppen, den eigenen Musterursprung erkennen, das Muster durchbrechen, neu handeln
    • Werte- und Lebensentwurfskonflikte (z. B. Kinderwunsch ja/nein) als tieferliegende Bruchstelle unter der Kommunikationsebene
    • Zitat der Folge

      „Kritik ist eigentlich ein unausgesprochener Wunsch, nur ungeschickt formuliert."

      Hinweis zur Fortsetzung

      Diese Folge endet bewusst offen: Die konkreten Methoden gegen Sprachlosigkeit sowie der Nutzen für Führungsalltag und Partnerschaft sind für Teil 2 angekündigt

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      46 min
    • #47 Männerkompass - Zwischen Mitgefühl und Barmherzigkeit
      Schweizer Taschenmesser vs. Königsdisziplin
      Erwähnte Personen & Konzepte

      Tania Singer – Neurowissenschaftlerin; Unterscheidung zwischen Empathie, empathischem Stress und Mitgefühl (mit Olga Klimecki)

      Friedrich Nietzsche – Kritiker des Mitleids als „Sklavenmoral", die den Leidenden in seiner Schwäche bestätigt statt ihn zu stärken (Hinweis: Im Gespräch fällt der Name leicht verwischt/phonetisch als „Danite", gemeint ist Nietzsche und dessen Begriff der Sklavenmoral aus der „Genealogie der Moral")

      Wilhelm Schmid – Philosoph; prägte den Gegenbegriff „Ekpathie", die bewusste Fähigkeit, sich von fremden Gefühlen abzugrenzen, ohne gleichgültig zu werden

      Thich Nhat Hanh – vietnamesischer Zen-Mönch; Praxis, sich morgens zuerst selbst mit Mitgefühl zu begegnen (Hand auf die Brust, bevor man sich anderen zuwendet) (Hinweis: im Gespräch phonetisch als „Teachathan" erwähnt)

      Dalai Lama – Beispiel im Gespräch für kurze, klare Zuwendung, die von außen fälschlich als „kalt" wahrgenommen werden kann

      Themen der Folge
      • Der Unterschied zwischen Empathie (wahrnehmen), Mitgefühl (stärkend handeln), Mitleid (passiv, von oben herab) und Barmherzigkeit (bedingungslose, gelebte Haltung)
      • Warum reine Empathie ohne Abgrenzung ins Ausbrennen führen kann
      • Mitleid vs. Mitfreude – das WM-Stadion als Bild für Verbindung und Trennung zugleich
      • Barmherzigkeit als höchste Tugend in allen fünf großen Weltreligionen – und warum Care-Arbeit trotzdem meist schlecht bezahlt ist
      • Begnadigung/Amnestie als gesellschaftlicher Akt der Barmherzigkeit
      • Selbstmitgefühl als Voraussetzung, um anderen ohne Selbstaufgabe zu begegnen
      • Führungsalltag: die Grenze zwischen Mitgefühl mit Mitarbeitenden und Selbstüberforderung
      • Vaterrolle: der Unterschied zwischen einem Kind bemitleiden und es stärken
      • Alltagspraxis am Beispiel Bettler vor dem Supermarkt: von Fall zu Fall neu entscheiden, ohne sich schlecht zu fühlen
      • Braucht Barmherzigkeit einen religiösen Glauben? Beide sind sich einig: nein
      • Zitat der Folge

        „Ich fühle mit dir – aber die Verantwortung trage ich nicht dafür, wie du dich fühlst."

        Abschlussbild

        Mitgefühl als Taschenmesser: kompakt, alltagstauglich, immer griffbereit – während Barmherzigkeit die Königsdisziplin bleibt, an der man sich immer wieder neu versuchen darf.

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        51 min
      • #46 Männerkompass – Coach, Berater oder Therapeut wo ist der Unterschied?
        Eine Folge über Rollen, Grenzen und Archetypen

        Inhalte im Überblick:

        Historischer Ursprung: C.G. Jungs Theorie des kollektiven Unbewussten (aufgestellt um 1919), die er in Abgrenzung zu Sigmund Freuds Konzept des persönlichen Unbewussten entwickelte

        C.G. Jung: The Archetypes and the Collective Unconscious (Collected Works, Bd. 9/1), Princeton University Press. Enthält die Kernaufsätze „Archetypes of the collective unconscious" (ursprünglich 1954), „The concept of the collective unconscious" (ursprünglich 1936/37) und „Concerning the archetypes, with special reference to the anima concept" (ursprünglich 1954). ✅ Geprüft. Pacifica Graduate Institute

        Wichtig: Jung hat keine feste Zahl von Archetypen postuliert, er ging davon aus, dass es so viele Archetypen gibt wie wiederkehrende Situationen im menschlichen Leben. International Association of Analytical Psychology

        Buch Joseph Campbell »Der Heros in tausend Gestalten«

        Jungs ursprüngliche Kernarchetypen laut Transkript: das Selbst, der Schatten, Anima/Animus, die Persona, die weise Mutter, das Kind, der Held und der Trickster

        Hinweis: Die vier oft zitierten Marketing-Archetypen (König, Krieger, Magier, Liebhaber) sind laut Jörg eine spätere, vereinfachte Zusammenstellung durch Jung-Interpret:innen, nicht Jungs eigene Originalliste

        Ältere, kulturübergreifende Wurzeln archetypischer Vorstellungen (Rollen wie König/Anführer, Krieger, Schamane) bei indigenen Völkern und in der Mythologie

        Persönliche Erfahrungsberichte: Schwitzhütten-Arbeit in Österreich, Studium der Archetypen in den frühen 2000er-Jahren

        Praktische Anwendung im Coaching: das Konzept des "inneren Teams" (z.B. inneres Kind, Krieger, König) und wie es Klient:innen – auch Geschäftsführer:innen – hilft, eigene Unternehmensdynamiken zu verstehen

        Diskussion: Unterschied zwischen Archetypen-Arbeit und dem systemischen Konzept des inneren Teams

        Kritische Perspektiven auf das Archetypen-Modell: u.a. der Vorwurf, das Modell sei aus heutiger Sicht zu patriarchal bzw. zu hierarchisch gedacht (König an der Spitze)

        Rollenklärung: Unterschied zwischen Coach, Berater und Therapeut – anhand der Bilder "Wegweiser", "Ressourcen aktivieren" und "Ursachenforschung"

        Werbeblock: Qiu empfiehlt das "K8-Prinzip" von Jörg Adolphs erreichbar unter kai8prinzip.de ein Coaching-Ansatz mit acht Themenschwerpunkten, die auf persönlicher, Team- und Unternehmensebene wirken

        Abschließender Gedankengang: Was ist das "wahre Selbst" hinter allen Archetypen und welche Rolle spielen Stille und Leere dabei?

        Ein popkultureller Exkurs zur TV-Sendung "Alles nichts oder?" von Hugo Egon Balder

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        50 min
      • #45 Männerkompass – Ungeskriptet – Archetypen, Scham und das Unsagbare
        Ein Blick in die Ideenwerkstatt des MännerKompass

        In dieser ungeskripteten Folge nehmen Jörg und Qiu euch live mit in ein Gespräch, das eigentlich als Vorbereitung für die nächste Ausgabe gedacht war und zu einer echten Standortbestimmung des Männerkompass wird.

        Darum geht's:

        Die unterschiedliche Wahrnehmung der Rückmeldungen: Qiu - Männer melden sich eher knapp ("Danke fürs Zusenden", Daumen hoch), Frauen oft mit ausführlicher, reflektierter Rückmeldung.

        Jörg - Persönliche Reaktionen aus dem Umfeld: von WhatsApp-Nachrichten über spontane Anrufe alter Freunde bis zur Frage "Können wir mal ein Bier trinken gehen und drüber reden?"

        Die Meta-Frage: Wofür steht der Männerkompass eigentlich? Wohin zeigt die Nadel?

        Rückblick auf die ursprünglich definierten "vier Säulen" des Podcasts und ob sie heute noch stimmig sind.

        Diskurskultur, Meinungsverschiedenheiten und warum Respekt mehr ist als ein Lippenbekenntnis

        Ein Blick auf das gemeinsame "Männerkompass Board", auf dem Themen gesammelt werden u.a.:

        • Scham
        • Archetypen (Rebell/Held/Magier/Schöpfer)
        • inneres Kind
        • Emotionale Sorgearbeit
        • Verantwortlichkeit in der Partnerschaft
        • Selbstmitgefühl bei Männern
        • Berufswahl, Studium, Ausbildung
        • Das "Unsagbare" – Spiritualität, Seele, was nach dem Tod bleibt
        • Positionierung: Warum ein Podcast ohne unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen trotzdem wertvolle, verantwortungsvolle Arbeit ist.

          Grüße an den Podcast "Leipzig lauscht" sowie Dank an das Männernetzwerk Dresden für eine Einladung, aus der eine gemeinsame Aufnahme mit Jenz Steiner-ColoRadio entstand (Ausstrahlung im September 2026)

          Für euch:

          Habt ihr Themenwünsche oder Rückmeldungen? Schreibt uns, wir freuen uns über eure Perspektiven und nehmen sie gerne mit in kommende Folgen.

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          34 min
        • #44 Männerkompass - Männer werden nicht erwachsen – nur das Spielzeug wird teurer
          Wann hört Spielen auf, Spiel zu sein und warum Leichtigkeit mehr zählt als jedes Statussymbol

          Themen der Folge:

          Was macht Spielen zum echten Spiel? → Sinnlosigkeit, Leichtigkeit, Ausprobieren ohne Druck
          Wettkampf vs. Kooperation → wo liegt die Grenze?
          Wann wird Spielzeug zum Statussymbol und was sagt das über uns aus?
          Spielen als Ventil: Warum erwachsene Männer es brauchen und oft verlernen
          Expertise und Flow: Braucht Höchstleistung Leichtigkeit?
          Emotionen und Männer: Was hat Spielen mit dem Ausdruck von Gefühlen zu tun?
          Ressourcenbewusstsein: Verbrauche ich Ressourcen für echte Freude – oder für ein Bild von mir?

          Zitat der Folge:

          „Spiel ist sinnlos – und genau das ist sein Wert."

          Erwähnte Bücher & Medien:

          Christian Stöcker: Männer, die die Welt verbrennen (Ullstein, 2024) – über eine kleine Gruppe einflussreicher Männer, die von fossilen Brennstoffen profitieren und die Klimazukunft aufs Spiel setzen
          (Hinweis: Qiu nennt im Gespräch Boris von Heesen als Autor, tatsächlich stammt dieses Buch von Christian Stöcker. Boris von Heesen schrieb „Was Männer kosten", ein ähnlich gerichtetes Sachbuch über den Preis des Patriarchats.)

          Film: „Alles steht Kopf" (Pixar/Disney, engl. Inside Out) – Empfehlung von Q; über die fünf Grundemotionen (Freude, Trauer, Wut, Angst, Ekel) – auch für Erwachsene sehr sehenswert

          Erwähnte Spiele:

          Karak (Kosmos) – Fantasy-Legespiel mit Würfeln und Figuren; kooperativer Dungeon-Crawler ab 7 Jahren
          Wizard (Amigo) – Kartenspiel (Stichspiel mit Ansageprinzip); lässt sich kompetitiv oder kooperativ spielen
          Mogelmotte (Drei Magier Spiele) – Kartenspiel, bei dem Schummeln das Spielprinzip ist; Gewinner Deutscher Kinderspielepreis 2012

          Abschlussbild

          Das Tennisspiel als Metapher für Partnerschaft: Beide mit Schläger auf ihrem Feld, den Ball spielerisch hin und her, kein Streit über Regeln, kein fehlendes Gegenüber. (Hinweis: Thema Partnerschaft & Spiel folgt in einer eigenen Folge)

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          52 min
        • #43 Männerkompass - Kernfamilie auf dem Prüfstand
          Romantische Liebe, Besitzansprüche und die Frage, ob das Konzept Zweierbeziehung noch zeitgemäß ist

          Buchempfehlungen:

          Michael Lukas Moeller - Die Wahrheit beginnt zu zweit

          Richard C. Schwartz - Mutige Liebe

          Ortempfehlung:

          Tamera - Peace Research Center

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          42 min
        • #42 Männerkompass - Zwang zur Leichtigkeit
          Warum „mehr Leichtigkeit“ manchmal selbst zur neuen Pflicht wird

          Zentrale Gedanken aus der Folge:

          Leichtigkeit bedeutet nicht, dass alles einfach sein muss.

          Leichtigkeit bedeutet auch nicht, Verantwortung zu vermeiden.
          Vielleicht beginnt sie dort, wo wir aufhören, Dinge permanent gegen uns selbst zu tun.

          Es gibt eine natürliche Schwere im Leben: Veränderung, Abschied, Krankheit, Verlust, Unsicherheit. Und es gibt eine zusätzliche Schwere, die wir selbst oben drauflegen: Selbstkritik, Perfektionismus, Vergleiche, Schuld, Scham und der Druck, alles richtig machen zu müssen.

          Genau darüber sprechen wir in dieser Folge.

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          44 min
        • #41 Männerkompass - Vom Entwickler zum Dirigenten
          Warum KI alte Grenzen in Unternehmen verschiebt – und was Führung jetzt lernen muss

          In dieser Folge sprechen Jörg und Daniel über:

          Warum KI im Projektmanagement kein Zukunftsthema mehr ist, sondern bereits Realität

          Wie sich Softwareentwicklung durch KI-Agenten grundlegend verändert
          Warum klassische agile Sprints und große Entwicklungsteams an Bedeutung verlieren könnten
          Weshalb die Fähigkeit, Kundenprobleme wirklich zu verstehen, wichtiger wird als das reine Schreiben von Code
          Wie Unternehmer und Gründer sich eigene kleine Softwarelösungen und Automatisierungen bauen können
          Warum Content-Management-Systeme, ERP-Systeme und SaaS-Produkte durch KI neu gedacht werden müssen
          Welche Rolle Sicherheit, Kontrolle und Verantwortung spielen, wenn KI Code schreibt
          Warum Führung künftig mehr Räume für Austausch, Reflexion und Lernen schaffen muss
          Wie sich Widerstände gegen Veränderung verändern, wenn Umsetzung schneller und weniger aufwendig wird
          Weshalb Neugier, Ausprobieren und kleine Erfolgserlebnisse zentrale Zukunftskompetenzen sind

          Ein zentraler Gedanke aus der Folge:

          Viele Grenzen, die wir heute noch im Kopf haben, stammen aus einer Zeit, in der Softwareentwicklung langsam, teuer und kompliziert war. Wenn KI diese Parameter verschiebt, lohnt es sich, alte Ideen neu zu prüfen:

          Was wäre möglich, wenn es einfacher wäre?

          Was würden wir bauen, wenn es schneller ginge?
          Welche Lösung haben wir früher verworfen, weil sie zu teuer, zu aufwendig oder technisch zu weit weg schien?

          Angekündigte Links:

          Daniel Dietze Website

          n8n / Automatisierung ohne Code
          n8n Ambassador Meetups in Dresden
          AI Campix in Berlin

          Kontakt & weitere Informationen:

          „To get in touch“ mit den Machern

          Jörg Adolphs Profil auf LinkedIn

          Historie, Bilder und Themen:
          Profitabler Macher, Psychologie, Kampfkunst, Unternehmensberater, „Menschenoptimierer“
          Leadership, Kommunikation, Mentale und Gesundheit
          www.kai8prinzip.de

          Thomas Qiu Hönel [Profil auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/thomas-qiu-hönel-78186a149/

          )
          Historie, Bilder und Themen:
          Verkörperer; Ikigai- und Kintsugi-Coach, MBSR-Lehrer (Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion), Resilienztrainer, Kampfkunstlehrer, Designer, Kalligraf; praktiziert und lehrt Zen
          https://thomashoenel.de
          https://www.studio-hoenel.de

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          Intro-Produzent Mutan Fly

          49 min

        About Männerkompass

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        Eine Neu-Orientierung für den Mann.