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Ein 50-Jähriger mit Baggy-Jeans? Ein 60-Jähriger auf TikTok? Ab wann ist man eigentlich zu alt für irgendwas? Für den Club, für Sneaker oder für eine durchzechte Nacht? In Folge 24 sprechen Carsten und Alex über Dinge, für die ein Mann angeblich irgendwann zu alt ist – und darüber, wer diesen ganzen Altersquatsch eigentlich festlegt.
Auch wenn Friedrich Merz das anders sieht: Ein bisschen Chillen während der Arbeitszeit kann doch kein Verbrechen sein. Oder? In dieser Folge geht’s um mehr oder weniger kreative Wege, bei der Arbeitszeiterfassung ein bisschen zu schummeln – und die Frage, wo eigentlich die Grenze zwischen Arbeitszeitbetrug und cleverem Zeitmanagement verläuft. Alex hatte derweil ganz andere Sorgen: einen verdächtigen Knubbel im Dickicht seines Rosetten-Airports. Diagnose: Hämorrhoide. Und die kann man bekanntlich aussitzen.
Ich brauche niemanden!‘ – klingt stark, unabhängig und irgendwie auch ziemlich endgültig. Aber was ist mit dem ‚Ich will dich in meinem Leben‘? Genau da wird’s spannend. Denn Unabhängigkeit und Verbundenheit müssen kein Widerspruch sein. Wir schauen geschlechterübergreifend auf eine steile These, die gerade einen alten Geschlechterkonflikt neu entfacht – mit viel Humor, ein bisschen Reibung und der Frage: Brauchen wir einander wirklich nicht oder macht das Leben gemeinsam einfach mehr Spaß?
Neid – darüber spricht kaum jemand. Schließlich ist man doch nicht neidisch. Man gönnt einfach nur nicht. Heute geht's um die deutsche Neidkultur, um Männer, die sich gegenseitig beobachten statt unterstützen, und um die Frage: Warum fällt es uns oft leichter, jemanden kleinzureden, als ihm ehrlich zu seinem Erfolg zu gratulieren?
Jedes Jahr sorgt das Jugendwort für Diskussionen – und für eine Runde „Niveaulimbo“. Die einen feiern Begriffe wie „Crashout“, „Peak“ oder „Six-Seven“, die anderen fragen sich, ob Deutsch mittlerweile eine Fremdsprache geworden ist. Aber hinter diesen Wörtern steckt mehr als nur ein Trend: Sprache verändert sich – und mit ihr die Art, wie wir denken, fühlen und miteinander kommunizieren.
In dieser Folge von Männerkram geht es nicht nur um das Fußballtrikot als Icebreaker, Identifikationssymbol und Streetwear-Trend, sondern auch um die Begleiterscheinungen des frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft. Und wie einst Micky Beisenherz so treffend fragte: ‚Woran hat et jelegen?‘ Genau dieser Frage gehen auch wir nach.
Heute wird’s persönlich – und ein bisschen chaotisch. Es geht um Männer, die seit Jahren dieselbe Frisur tragen, weil Veränderung irgendwie doch keine Option ist. Um legendäre Saufgelage, bei denen jeder am nächsten Morgen behauptet: ‚So schlimm war's doch gar nicht.‘ Um das jüngere Ich, dem wir heute gerne den einen oder anderen Rat mitgeben würden. Und um die vielleicht spannendste Frage überhaupt: Wer wärst du, wenn dich für einen Tag niemand bewerten würde? Zwischen Selbstironie, ehrlichen Gesprächen und den kleinen Absurditäten des Alltags haben wir Antworten auf diese – und viele weitere – Fragen.
Eine 90-jährige Nonne isst zum ersten Mal in ihrem Leben ein Döner – und ihre Begeisterung geht gerade durchs Internet. Kein Luxus. Kein Statussymbol. Kein Selbstoptimierungsquatsch! Einfach ein ehrlicher Moment voller Freude. Und genau darum geht es heute: Warum Männer oft glauben, immer mehr erreichen, besitzen oder darstellen zu müssen – obwohl die schönsten Momente meistens die einfachen sind.
Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zur der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @maennerkram.podcast bei Instagram.
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Heute sprechen wir über Intimität in langen Beziehungen – also das, was mit der Zeit oft leiser wird, aber unglaublich wichtig bleibt. Wir verändert sich körperliche Nähe? Warum wird Sex weniger? Und wie finden Paare wieder zueinander?
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Fußball und Eishockey gelten seit Jahrzehnten als klassische Männerwelten. Doch mit Marie-Louise Eta und Jessica Campbell stehen plötzlich zwei Frauen dort, wo viele Männer bisher nur Männer akzeptiert haben: in Führungsrollen. Und genau das sorgt für Bewunderung – aber auch für Hass, Unsicherheit und sexistische Kommentare. Heute reden wir darüber, warum starke Frauen manche Männer triggern und was das über unser Verständnis von Männlichkeit verrät.
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