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25.25 | Wo Gottes Reden uns beim Geld berührt, wird Glauben nicht zum Pflichtgebot. Johannes Euhus entdeckt mit uns in seiner Predigt über Matthäus 13,44: Wer seine Mittel weise investiert, findet im Verschenken seine Freude in Gott.
Foto: Omid Armin | Unsplash
34.55 | In ihrer heutigen Predigt fragt Yvonne Costi: Was ist Gottes „Normal“? Zwischen Hebriden-Erweckung, Hesekiel 47, Johannes 4 und Apostelgeschichte 2 zeigt sie, dass Gottes Normal weit mehr ist als Durchschnitt: Überfluss, Gemeinschaft, Heilung und sein sichtbares Wirken. Eine Einladung, der eigenen Sehnsucht nach Gott Raum zu geben und ihn zu bitten, sein Normal zu unserem Normal zu machen.
Foto: Ashin K. Suresh | Unsplash
25.59 | Wer ist Jesus wirklich? Ein Blick in den berühmten Christushymnus aus Kolosser 1 zeigt: In ihm wird das unsichtbare Wesen Gottes greifbar. Er ist der Schöpfer, der die Welt zusammenhält, und der Erlöser, der Neuanfang schenkt. Melanie Euhus entdeckt mit uns in ihrer Predigt, was passiert, wenn wir Jesus nicht nur an Weihnachten, sondern mitten im Alltag den ersten Platz einräumen.
Foto: Massimo Virgilio | Unsplash
25.59 | Paulus schreibt seinem Mitarbeiter Timotheus, dass er nicht vor den kommenden Aufgaben fliehen soll. Schließlich hat er den Heiligen Geist bekommen, der ihm Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt. So weit so gut, aber was heißt Besonnenheit? Dem geht Theodor Kehn in seiner Predigt über 2. Tim 1,7 nach: Wie äußert sie sich und warum ist sie so wichtig, dass Paulus auch an Titus weitergibt, dass er alle Glieder der Gemeinde zu einem besonnenen Leben anhalten soll?
Foto: Ondrej Supitar | Unsplash
25.59 | Wer ist Jesus wirklich? Ein Blick in den berühmten Christushymnus aus Kolosser 1 zeigt: In ihm wird das unsichtbare Wesen Gottes greifbar. Er ist der Schöpfer, der die Welt zusammenhält, und der Erlöser, der Neuanfang schenkt. Melanie Euhus entdeckt mit uns in ihrer Predigt, was passiert, wenn wir Jesus nicht nur an Weihnachten, sondern mitten im Alltag den ersten Platz einräumen.
Foto: Massimo Virgilio | Unsplash
25.59 | Paulus schreibt seinem Mitarbeiter Timotheus, dass er nicht vor den kommenden Aufgaben fliehen soll. Schließlich hat er den Heiligen Geist bekommen, der ihm Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt. So weit so gut, aber was heißt Besonnenheit? Dem geht Theodor Kehn in seiner Predigt über 2. Tim 1,7 nach: Wie äußert sie sich und warum ist sie so wichtig, dass Paulus auch an Titus weitergibt, dass er alle Glieder der Gemeinde zu einem besonnenen Leben anhalten soll?
Foto: Ondrej Supitar | Unsplash
31.20 | In öffentlichen Diskursen wird unsere Situation in Mitteleuropa gerne als „Polykrise“ beschrieben: Seit Corona kommen wir gefühlt gar nicht mehr zur Ruhe. Wir wissen nicht mehr, welchen Narrativen wir noch glauben können und nicht nur die Midterms, Landtagswahlen, der große gesellschaftliche Horizont, sondern auch unser kleiner Gemeindekontext und der noch kleinere familiäre und persönliche Tellerrand bieten genug Stoff für Schlafstörungen. Wie können wir in solchen Zeiten aufrecht bleiben und durchregieren? In seiner Predigt über Psalm 46 bietet Johannes Euhus (Anskar-Kirche Wetzlar) Einsichten, wie du dich in gesunder Weise abkoppeln kannst, ohne dich ganz in die fromme Parallelwelt zu verabschieden.
Foto: Paul Hanoka | Unsplash
30.49 | Es gibt jemanden, der uns daran hindern will, dass wir in der jetzigen Zeit unsere Position einnehmen. Aber wir dürfen neu erkennen, wer wir in Christus sind und wozu er uns berufen hat. In ihrer Predigt über Richter 6,11-16 spricht Monika Schutte Gottes Einladung aus, Lügen abzulegen, den Gürtel der Wahrheit umzuschnallen und frei zu werden.
Foto: Mohamed Nohassi | Unsplash
36.34 | In seiner Predigt im Open-Air-Gottesdienst am 6. September 2026 spricht Alexander Hirsch über 2. Mose 33 und die Frage: Wie nah bist du Gott? Was ist, wenn Gott uns seine Gaben gibt, aber nicht selbst mit uns geht? Mose zeigt: Lieber mit Gott in der Wüste als ohne Gott im verheißenen Land.
Foto: Katsuma Tanaka | Unsplash
26.32 | Was ist eigentlich „Heiligung“? Und warum ist sie Gott so wichtig? In seiner Predigt vom 30. August gibt Maximilian drei Antworten: Gott bereitet seine Gemeinde auf die Begegnung mit ihm vor, er führt uns in die Freiheit, und er befähigt uns, das Potenzial seiner Gaben voll auszuschöpfen.
Foto: Edward Howell | Unsplash
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