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Wann hast du zuletzt jemanden wirklich angeschaut – ohne schon die nächste Antwort im Kopf zu haben?
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Gedankenwelt von Martin Buber – einem jüdischen Religionsphilosophen, der vor fast 100 Jahren etwas beschrieben hat, das heute relevanter ist denn je.
Buber unterscheidet zwischen zwei Arten, wie wir der Welt begegnen:
Ich–Es und Ich–Du.
Das Ich–Es ist die Welt der Analyse, der Einordnung, der Funktion. Wir alle brauchen sie. Ohne sie würde kein Alltag funktionieren. Aber wenn wir im Ich–Es steckenbleiben – mit uns selbst, mit anderen – geht etwas verloren.
Das Ich–Du ist etwas anderes. Es ist der Moment, in dem du wirklich da bist. In dem du nicht bewertest, nicht kategorisierst – sondern einfach begegnest.
Und das Besondere? Echte Begegnung lässt sich nicht machen. Sie geschieht – dort, wo echte Präsenz möglich ist.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Was Bubers zwei Grundworte bedeuten – ganz alltagsnah
Wie wir Menschen (und uns selbst) oft funktionalisieren, ohne es zu merken
Warum echte Begegnung immer mit dir selbst beginnt
Und was es braucht, damit Verbindung wirklich entsteht
Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, viel zu geben – aber selten wirklich gesehen zu werden. Oder wenn du merkst, dass du selbst manchmal nur noch funktionierst, statt wirklich da zu sein.
✨ Kostenloser Meditationsabend – jeden letzten Dienstag im Monat. Ein Raum zum Innehalten, Spüren und Ankommen. 👉 https://www.menischa.at/meditation
🌿 Begegnung mit dir selbst – die kostenlose Challenge startet im Juni. Vier Wochen, die dich zurück zu dir bringen. 👉 bit.ly/4wq1BCJ
Ich freu mich auf dich & auch wenn du meinen Podcast abonnierst und ihn bewertest :)
Vergiss nie: Du bist wundervoll genauso wie du bist !
By Menischa- Nina SchachnerWann hast du zuletzt jemanden wirklich angeschaut – ohne schon die nächste Antwort im Kopf zu haben?
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Gedankenwelt von Martin Buber – einem jüdischen Religionsphilosophen, der vor fast 100 Jahren etwas beschrieben hat, das heute relevanter ist denn je.
Buber unterscheidet zwischen zwei Arten, wie wir der Welt begegnen:
Ich–Es und Ich–Du.
Das Ich–Es ist die Welt der Analyse, der Einordnung, der Funktion. Wir alle brauchen sie. Ohne sie würde kein Alltag funktionieren. Aber wenn wir im Ich–Es steckenbleiben – mit uns selbst, mit anderen – geht etwas verloren.
Das Ich–Du ist etwas anderes. Es ist der Moment, in dem du wirklich da bist. In dem du nicht bewertest, nicht kategorisierst – sondern einfach begegnest.
Und das Besondere? Echte Begegnung lässt sich nicht machen. Sie geschieht – dort, wo echte Präsenz möglich ist.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Was Bubers zwei Grundworte bedeuten – ganz alltagsnah
Wie wir Menschen (und uns selbst) oft funktionalisieren, ohne es zu merken
Warum echte Begegnung immer mit dir selbst beginnt
Und was es braucht, damit Verbindung wirklich entsteht
Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, viel zu geben – aber selten wirklich gesehen zu werden. Oder wenn du merkst, dass du selbst manchmal nur noch funktionierst, statt wirklich da zu sein.
✨ Kostenloser Meditationsabend – jeden letzten Dienstag im Monat. Ein Raum zum Innehalten, Spüren und Ankommen. 👉 https://www.menischa.at/meditation
🌿 Begegnung mit dir selbst – die kostenlose Challenge startet im Juni. Vier Wochen, die dich zurück zu dir bringen. 👉 bit.ly/4wq1BCJ
Ich freu mich auf dich & auch wenn du meinen Podcast abonnierst und ihn bewertest :)
Vergiss nie: Du bist wundervoll genauso wie du bist !