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Titel: #006 Marty Supreme: Zwischen Genie und Wahnsinn
Der Tischtennis-Wahnsinn von Josh Safdie
Kann man schöner von Katastrophe zu Katastrophe stolpern?
In dieser Folge von Leinwandlegenden widmen sich Fero & Marcel einem der stilvollsten Projekte des aktuellen Kinojahres: Josh Safdies Marty Supreme. Wir tauchen ein in die verrauchten Spielhallen der 1950er-Jahre und folgen Timothée Chalamet in der Rolle des exzentrischen Tischtennis-Profis, der seinen Sport beherrscht, vor allem aber ein begnadeter Geschichtenerzähler ist.
Wir diskutieren über die Rückkehr von Josh Safdie zur Solo-Regie und wie er seinen gewohnt nervösen, hochfrequenten Inszenierungsstil auf dieses historische Setting überträgt. In unserer Analyse schauen wir uns an, wie glaubhaft Timothée Chalamet Tischtennis spielt und stellen uns die Frage, wie ein Nischensport wie Tischtennis überhaupt zum Schauplatz für eine tiefgreifende Charakterstudie über Obsession, Ruhm und das Streben nach Perfektion werden kann.
Ist das ein Sportfilm? Eine Charakterstudie? Nur ein weiterer Hustler? Greif zum Schläger und schnapp Dir einen orangen Ball: Das Match wird spannend.
Kapitelmarken
00:00:00 - Intro & Film-Highlights
00:18:55 - Hauptthema: Marty Supreme : Eine Geschichte über Besessenheit
00:19:14 - Wer war Marty Reisman? Die wahre Geschichte & Chalamets Training
00:20:54 - Guerrilla-Marketing & der unverwechselbare Safdie-Stil
00:30:51 - Plot-Einstieg: Lügen, Hustle & Tischtennis-Bälle in New York
00:39:11 - Gwyneth Paltrows Comeback & das London-Abenteuer
00:51:00 - Die "Honig-Story": Ein emotionaler Tribut an Alex Ehrlich
00:55:07 - Fiasko gegen Koto Endo & die Harlem Globetrotters
01:00:00 - Flucht durch NY: Die surreale Badewannen-Szene
01:12:33 - Rache, falsche Hunde & die dunklen Seiten der Beteiligten
01:21:47 - Erniedrigung für das Ticket nach Tokio: Die Machtdemonstration
01:24:14 - Der Showdown auf dem Bauernhof & das Finale gegen Endo
01:31:26 - Fazit: Läuterung, Tränen & der Amerikanische Traum
By Marcel Dykiert und Ferhat TopalTitel: #006 Marty Supreme: Zwischen Genie und Wahnsinn
Der Tischtennis-Wahnsinn von Josh Safdie
Kann man schöner von Katastrophe zu Katastrophe stolpern?
In dieser Folge von Leinwandlegenden widmen sich Fero & Marcel einem der stilvollsten Projekte des aktuellen Kinojahres: Josh Safdies Marty Supreme. Wir tauchen ein in die verrauchten Spielhallen der 1950er-Jahre und folgen Timothée Chalamet in der Rolle des exzentrischen Tischtennis-Profis, der seinen Sport beherrscht, vor allem aber ein begnadeter Geschichtenerzähler ist.
Wir diskutieren über die Rückkehr von Josh Safdie zur Solo-Regie und wie er seinen gewohnt nervösen, hochfrequenten Inszenierungsstil auf dieses historische Setting überträgt. In unserer Analyse schauen wir uns an, wie glaubhaft Timothée Chalamet Tischtennis spielt und stellen uns die Frage, wie ein Nischensport wie Tischtennis überhaupt zum Schauplatz für eine tiefgreifende Charakterstudie über Obsession, Ruhm und das Streben nach Perfektion werden kann.
Ist das ein Sportfilm? Eine Charakterstudie? Nur ein weiterer Hustler? Greif zum Schläger und schnapp Dir einen orangen Ball: Das Match wird spannend.
Kapitelmarken
00:00:00 - Intro & Film-Highlights
00:18:55 - Hauptthema: Marty Supreme : Eine Geschichte über Besessenheit
00:19:14 - Wer war Marty Reisman? Die wahre Geschichte & Chalamets Training
00:20:54 - Guerrilla-Marketing & der unverwechselbare Safdie-Stil
00:30:51 - Plot-Einstieg: Lügen, Hustle & Tischtennis-Bälle in New York
00:39:11 - Gwyneth Paltrows Comeback & das London-Abenteuer
00:51:00 - Die "Honig-Story": Ein emotionaler Tribut an Alex Ehrlich
00:55:07 - Fiasko gegen Koto Endo & die Harlem Globetrotters
01:00:00 - Flucht durch NY: Die surreale Badewannen-Szene
01:12:33 - Rache, falsche Hunde & die dunklen Seiten der Beteiligten
01:21:47 - Erniedrigung für das Ticket nach Tokio: Die Machtdemonstration
01:24:14 - Der Showdown auf dem Bauernhof & das Finale gegen Endo
01:31:26 - Fazit: Läuterung, Tränen & der Amerikanische Traum