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Wann warst du das letzte Mal wirklich stolz auf dich? Und was, wenn du diese Frage nicht sofort beantworten kannst?
In der ersten Folge von „Sitzengeblieben“ trifft Kristina Vogel auf Mathias Mester. Paralympics Medaillengewinner, siebenfacher Weltmeister, Let’s Dance Finalist und jemand, der gelernt hat, sich in einer Welt durchzusetzen, die ihn oft unterschätzt hat.
Doch hinter Erfolgen und großer Klappe steckt eine viel ehrlichere Frage: Wann reicht es eigentlich, einfach nur man selbst zu sein?
Ein Gespräch über Humor als Schutzschild, um Stolz, Selbstwert und die Frage, warum es manchmal schwerer ist, sich selbst anzuerkennen, als anderen etwas zu beweisen. Mathias spricht über seine Kindheit, seine Familie, den Weg in den Leistungssport und über Schmerzen als Preis des Erfolgs.
Wenn du wissen willst, warum Mathias Mester den Begriff „behindert“ für sich ablehnt und was das mit seinem Selbstbild zu tun hat, hör jetzt in die Folge rein.
♿ Barrierefreiheit:
Ihr habt Feedback zur Barrierefreiheit des Podcasts oder euch sind noch Barrieren aufgefallen? Schreibt uns gerne euer Feedback an [email protected]
Folge uns hier:
Weiterführende Links:
“Sitzengeblieben" ist eine Produktion von Kristina Vogel und Maniac Studios mit freundlicher Unterstützung der AIDA Cruises.
Credits:
Wenn dir "Sitzengeblieben" gefällt und du keine Folge mehr verpassen willst, dann abonniere den Podcast jetzt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall, wo es gute Podcasts gibt.
By Kristina Vogel und Maniac StudiosWann warst du das letzte Mal wirklich stolz auf dich? Und was, wenn du diese Frage nicht sofort beantworten kannst?
In der ersten Folge von „Sitzengeblieben“ trifft Kristina Vogel auf Mathias Mester. Paralympics Medaillengewinner, siebenfacher Weltmeister, Let’s Dance Finalist und jemand, der gelernt hat, sich in einer Welt durchzusetzen, die ihn oft unterschätzt hat.
Doch hinter Erfolgen und großer Klappe steckt eine viel ehrlichere Frage: Wann reicht es eigentlich, einfach nur man selbst zu sein?
Ein Gespräch über Humor als Schutzschild, um Stolz, Selbstwert und die Frage, warum es manchmal schwerer ist, sich selbst anzuerkennen, als anderen etwas zu beweisen. Mathias spricht über seine Kindheit, seine Familie, den Weg in den Leistungssport und über Schmerzen als Preis des Erfolgs.
Wenn du wissen willst, warum Mathias Mester den Begriff „behindert“ für sich ablehnt und was das mit seinem Selbstbild zu tun hat, hör jetzt in die Folge rein.
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