
Sign up to save your podcasts
Or


Jurist, Autor und politische Beobachter Andreas Wehr, der für Sahra Wagenknecht von 1999 bis 2014 in Brüssel und Straßburg gearbeitet hat, schätzt die Aussichten ihrer neuen Partei ein. Wagenknecht gehe damit den Weg anderer europäischen Länder wie Frankreich, Italien und Spanien, wo linke Ein-Personen-Parteien sehr erfolgreich seien. Aufgrund von der herrschenden Repräsentations-Lücke und der Volatilität der Wählerschaft bei den anderen etablierten Parteien könnte die neue Partei erfolgreich sein. Prognosen über zweistellige Zustimmungswerte seien aber mit Vorsicht zu genießen – die neue Partei müsse sich erst bei der Europawahl 2024 und der Bundestagswahl 2025 bewähren.
By Aktuell: Das neue InforadioJurist, Autor und politische Beobachter Andreas Wehr, der für Sahra Wagenknecht von 1999 bis 2014 in Brüssel und Straßburg gearbeitet hat, schätzt die Aussichten ihrer neuen Partei ein. Wagenknecht gehe damit den Weg anderer europäischen Länder wie Frankreich, Italien und Spanien, wo linke Ein-Personen-Parteien sehr erfolgreich seien. Aufgrund von der herrschenden Repräsentations-Lücke und der Volatilität der Wählerschaft bei den anderen etablierten Parteien könnte die neue Partei erfolgreich sein. Prognosen über zweistellige Zustimmungswerte seien aber mit Vorsicht zu genießen – die neue Partei müsse sich erst bei der Europawahl 2024 und der Bundestagswahl 2025 bewähren.