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Der zu großen Teilen im OÖ. Literaturarchiv des Adalbert-Stifter-Institutes befindliche Briefwechsel Alfred Kubins mit dem Journalisten und Autor Herbert Lange und der Japanologin Suzan Wittek aus den Jahren 1938–1954 liegt erstmals publiziert vor. Am 7. Mai wurde die Publikation im Stifterhaus präsentiert.
CLAUDIA LEHNER (Hg.): „Meine Arche schleuderts auf dem Meere der Nerven …“
Der zu großen Teilen im OÖ. Literaturarchiv des Adalbert-Stifter-Institutes befindliche Briefwechsel Alfred Kubins mit dem Journalisten und Autor Herbert Lange und der Japanologin Suzan Wittek aus den Jahren 1938–1954 liegt erstmals publiziert vor. Aus ihm und weiteren Zeitzeugnissen, Dokumenten und Korrespondenzen lässt sich ein Bild zu Alfred Kubins Position im Kunstbetrieb der NS-Zeit gewinnen. Die vorliegenden Briefe spiegeln darüber hinaus das künstlerische Schaffen trotz eines vom Krieg überschatteten Alltags und den regen Gedankenaustausch darüber. Gegenseitige Bewunderung und Verbundenheit münden in die Übersendung bildnerischer wie literarischer Werke und in gemeinsame Projekte.
Zu hören sind eine Zusammenfassung der Buchpräsentation mit:
Link zur Veranstaltung im Stifterhaus
Moderation, Schnitt: Michael Diesenreither
By Der zu großen Teilen im OÖ. Literaturarchiv des Adalbert-Stifter-Institutes befindliche Briefwechsel Alfred Kubins mit dem Journalisten und Autor Herbert Lange und der Japanologin Suzan Wittek aus den Jahren 1938–1954 liegt erstmals publiziert vor. Am 7. Mai wurde die Publikation im Stifterhaus präsentiert.
CLAUDIA LEHNER (Hg.): „Meine Arche schleuderts auf dem Meere der Nerven …“
Der zu großen Teilen im OÖ. Literaturarchiv des Adalbert-Stifter-Institutes befindliche Briefwechsel Alfred Kubins mit dem Journalisten und Autor Herbert Lange und der Japanologin Suzan Wittek aus den Jahren 1938–1954 liegt erstmals publiziert vor. Aus ihm und weiteren Zeitzeugnissen, Dokumenten und Korrespondenzen lässt sich ein Bild zu Alfred Kubins Position im Kunstbetrieb der NS-Zeit gewinnen. Die vorliegenden Briefe spiegeln darüber hinaus das künstlerische Schaffen trotz eines vom Krieg überschatteten Alltags und den regen Gedankenaustausch darüber. Gegenseitige Bewunderung und Verbundenheit münden in die Übersendung bildnerischer wie literarischer Werke und in gemeinsame Projekte.
Zu hören sind eine Zusammenfassung der Buchpräsentation mit:
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Moderation, Schnitt: Michael Diesenreither